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Volksschule Bad Vigaun

Schuldaten[1]
Schulkennzahl: 502231
Name der Schule: Volksschule Bad Vigaun
Adresse: Schulweg 30
5424 Bad Vigaun
Website: www.vs-vigaun.salzburg.at
E-Mail: vs-vigaun@salzburg.at
Telefon: (0 62 45) 8 34 48
Direktor: Dipl.-Päd. Edith Mutinelli

Die Volksschule Bad Vigaun ist eine Grundschule in der Tennengauer Gemeinde Bad Vigaun.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Auch wenn die Einrichtung der Pfarrschule Vigaun erst bald nach Errichtung eines Vikariats[2] 1716 erfolgte, ist die Tätigkeit eines Schulmeisters in Vigaun bereits für das Jahr 1623 belegt. Bis zur Errichtung des neuen Schulhauses 1837 befand sich die Schule im alten Mesnerhaus hinter der Kirche, also im Vorgängerbau des heutigen Heimatmuseums.

Mit dem Inkrafttreten des Reichsvolksschulgesetzes 1869 wurden die Pfarrschulen zu Volksschulen.

1930 wurde das Schulhaus elektrifiziert und eine Schulglocke wurde eingeführt. Der Schulbrunnen wurde im Herbst 1935 abgerissen und ins Schulhaus verlegt. 1938 erfolgte der Einbau von WCs und Pissoirs.

1948 wurde die Schule dreiklassig.

1953 erfolgte ein Umbau des Schulhauses um 375.793,98 öS. Das Schulhaus umfasste nun vier Klassenräume sowie eine Schulleiter- und eine Lehrerwohnung. Von 1957 bis 1960 war die Schule vierklassig.

Von 1963 bis 1974 wurde die Volksschule Vigaun zur Besuchsschule der Pädagogischen Akademie.

1965 wurde die Außenfassade neu gestaltet und die Schule erhielt einen Telefonanschluss. 1968 wurde um 400.000 öS eine Zentralheizung eingebaut sowie ein Abstellrum und eine Garage errichtet. 1973 folgte der Bau einer Turnhalle, die im Sommer 2011 saniert wurde.

1983 wurde die Schule fünfklassig, 1984/85 sogar für ein Jahr sechsklassig.

Schülerzahl
1837 77
1860 85
1911 107
1940 86
1993 110
2000 86
2010 71

Schulleiter und Direktoren

Weblinks

Quellen

  • Tonweber, Alois: Die Entwicklung des Schulwesens, in: Vigaun. Von Natur, Kultur und Kur. Gemeinde Vigaun 1990, S. 135ff.
  • derselbe: Unsere Volksschule heute, in: Vigaun. Von Natur, Kultur und Kur. Gemeinde Vigaun 1990, S. 261f.

Einzelnachweise

  1. www.lsr-sbg.gv.at
  2. Historisch-Statistisches Handbuch der Erzdiözese Salzburg, Heft 5