Der Krimi um Gaißau-Hintersee

Der Krimi um Gaißau-Hintersee

Trotz ehrgeiziger Pläne und einer angekündigten 22-Millionen-Euro-Investition kommt das kleine Skigebiet vor den Toren der Stadt Salzburg nicht zur Ruhe.

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Positive Signale empfing der Bergbahnen-Geschäftsführer von der Agrargemeinschaft. Gespräche mit weiteren Landwirten dürften folgen.

Die Skischaukel Gaißau-Hintersee kommt nicht zur Ruhe. Trotz der akuten Probleme hat sie eine neue Chance verdient - wie ähnliche Skigebiete.

Bauern kommt beim Ausbau der Skischaukel eine Schlüsselrolle zu. Nächste Woche gibt es eine Versammlung. Es geht auch um den Sommerbetrieb.

Die Landesregierung ist über die Unterstützung des Skigebiets uneins. Für Diskussionen sorgt weiters, dass der Liftchef nicht Eigentümer ist.

Auftragnehmer wollen ihre Ansprüche rechtlich durchsetzen. Den nun neu geplanten Speicherteich sieht die Landesumweltanwältin sehr kritisch.

Der Erklärungsbedarf ist groß. Die Zukunft des Skigebiets steht auf dem Spiel.

Die alten Skilifte in Gaißau und Hintersee sollen in zweieinhalb Monaten wieder fahren. Ein erstes großes Bauprojekt ist für 2022 geplant.

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