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Rußbach am Paß Gschütt

Karte
Rußbach am Paß Gschütt 02.jpg
Basisdaten
Politischer Bezirk: Hallein (HA)
Fläche: 34,01 km²
Geografische Koordinaten: Koordinaten: 47° 36' N, 13° 28'
Höhe: 813 m ü. A.
Einwohner: 785 (1. Jänner 2017)
Postleitzahl(en): 5442
Vorwahl: 0 62 42
Gemeindekennziffer: 50 210
Gliederung Gemeindegebiet: 1 Katastralgemeinde
Gemeindeamt: 5442 Rußbach am Paß Gschütt
Rußbachsaag 22
Offizielle Website: www.russbach.salzburg.at
Geografische Karte der Gemeinde:
Politik
Bürgermeister: Josef Grasl (ÖVP)
Gemeinderat (2014): 9 Mitglieder:
6 ÖVP,
3 SPÖ
Bevölkerungs-
entwicklung
Datum Einwohner
1869 417
1880 452
1890 442
1900 461
1910 505
1923 490
1934 536
1939 570
1951 629
1961 683
1971 751
1981 755
1991 814
2001 803
2011 785
2017 785
Rußbach am Paß Gschütt ist eine Gemeinde im Osten des Tennengaus.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Die Gemeinde Rußbach am Paß Gschütt hat ihren Namen vom Pass Gschütt, der sich an der Ostgrenze der Gemeinde befinden. Das Zentrum der Gemeinde liegt in einem in Westost-Richtung verlaufenden Tal des gleichnamigen Rußbaches.

Ortsgliederung

Das Gemeindegebiet umfasst die Katastralgemeinde Rußbach und gliedert sich in folgende Ortschaften:

Anmerkung: In kursiver Schrift wird die Einwohnerzahl der Ortschaften nach dem Stand 1. Jänner 2015 angegeben.

Nachbargemeinden

Der Ort grenzt südlich und westlich an Abtenau. Im Norden Rußbachs liegt die Flachgauer Nachbargemeinde Strobl und östlich, bereits in Oberösterreich, der zum Salzkammergut zählende Fremdenverkehrsort Gosau.

Geschichte

Am 5. April 1231 übergab Erzbischof Eberhard II. von Regensberg dem Kloster St. Peter das Waldgebiet am Bach „riezz“ (= fließen). In ihr ist Rußbach erstmals urkundlich erwähnt. Die Verbindung zu St. Peter dauert bis heute an.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Sehenswert ist der aus Schneckensteinen gemauerte Dorfbrunnen vor der Pfarrkirche, dessen Steine allesamt in der Schneckenwand und den umliegenden Bächen gefunden wurden.

Schneckensteine am Pfarrhof
Pfarrkirche Rußbach
Dorfbrunnen Rußbach

Museen

Musik

Bauwerke

Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz

Hauptartikel Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz

Die Kirche wurde in den Jahren 1858 bis 1862 aus heimischen Kalksteinblöcken gebaut. Der Hochaltar stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts und stand ursprünglich in der Veitskapelle im Kloster St. Peter in Salzburg.

Vereine

Wirtschaft

Rußbach am Paß Gschütt lebt größtenteils vom Fremdenverkehr.

Winterfremdenverkehr

Als Mitglied der Skiregion Dachstein West bietet Rußbach mehrere Skiabfahrten. Die familienfreundlichen Pisten in der Skiregion Dachstein-West mit ihrem Kinderclub Spatzennest und dem Bärencamp an der Talstation der Hornbahn bieten ideale Voraussetzungen für Familienurlaube mit Kindern.

Sommerfremdenverkehr

Rußbach liegt in der Osterhorngruppe und bietet viele Wandermöglichkeiten, unter anderem

Bergbahnen

Freizeit

Ansässige Unternehmen

Rettungsorganisationen

Bildung

Gemeindeamt Rußbach

Politik

Bürgermeister

Hauptartikel: Bürgermeister der Gemeinde Rußbach am Paß Gschütt

Auszeichnungen der Gemeinde

Ehrenbürger

Hauptartikel: Ehrenbürger der Gemeinde Rußbach am Paß Gschütt




Wappen der Gemeinde Rußbach

Wappen

Die Salzburger Landesregierung verlieh der Gemeinde Rußbach am Paß Gschütt am 6. Mai 1971 das folgende Wappen:

In goldenem Schild ein rotes Passionskreuz, belegt mit zwei aufwärts gekreuzten schwarzen Schlüsseln und darunter eine blaue Waldsäge mit schwarzen Handgriffen.

Die gekreuzten Schlüssel erinnern an die Grundherrschaft der Erzabtei St. Peter, das Kreuz an das Patrozinium der 1903 errichteten Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz, die Säge an die Bedeutung der Forstwirtschaft in der Region.



Persönlichkeiten

Töchter und Söhne der Gemeinde

Hauptartikel: Töchter und Söhne der Gemeinde Rußbach am Paß Gschütt

Bilder

 Bilder von Personen aus Rußbach am Paß Gschütt – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im Salzburgwiki

Bilder

 Rußbach am Paß Gschütt – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im Salzburgwiki

Weblinks

Quellen