Salzburgs Fußballprofis schickten Urlaubsgrüße aus aller Welt

Am Montag beginnt bei Meister Red Bull Salzburg die Vorbereitung auf die Frühjahrssaison. Was die Bullen in der vierwöchigen Weihnachtspause getrieben haben.

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Bullenstall Michael Unverdorben

Kein anderer Club aus der Fußball-Bundesliga hat länger geurlaubt als Red Bull Salzburg. Das hat einen guten Grund: Nach einer intensiven Herbstsaison wartet ein noch intensiveres Frühjahr, in dem das Team von Trainer Marco Rose nicht nur den sechsten Meistertitel in Folge anstrebt, sondern auch so weit wie möglich in der Europa League vordringen will.

Am Montag startet das Mannschaftstraining in Taxham, zwischendurch entfliehen die Salzburger dem heimischen Winter in Richtung Portugal. Von 24. Jänner bis 2. Februar steht in Lagos ein Trainingslager auf dem Programm. In aller Welt verstreut waren die Bullen während ihrer vierwöchigen Weihnachtspause - und sie ließen die Fans via Social-Media-Kanäle an ihren Urlaubserlebnissen teilhaben. Humor bewies dabei vor allem Salzburgs Neuerwerbung Erling Braut Håland: Der 18-jährige Angreifer postete aus seiner norwegischen Heimat ein Bild von einem Bad im Eiswasser. Torhüter Cican Stankovic, Hannes Wolf und Kapitän Andreas Ulmer zog es in die Arabische Wüste. Und Enock Mwepu brachte bei einem Heimatbesuch sehr zur Freude seiner größten Fans ein Trikot mit der Nummer 45 mit nach Sambia.

Bereits beendet ist der Urlaub für Stürmer Takumi Minamino, der mit der japanischen Nationalmannschaft am Mittwoch zum Auftakt des Asien-Cups 3:2 (0:1) gegen Turkmenistan gewann und dabei einen Assist lieferte.

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