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Pfarrer von Salzburg-Mülln

Diese Artikel listet Pfarrer (auch Pfarrvikare, Pfarrprovisoren udgl.) der michaelbeurischen Stadtpfarre Salzburg-Mülln (ursprünglich einfach: Pfarre Mülln) auf.

Inhaltsverzeichnis

Amtsinhaber

Die pfarrliche Betreuung der im Jahr 1461 gegründeten Pfarre Mülln erfolgte jahrhundertelang durch das seit 1605 bestehende Augustinerkloster Mülln, das 1835 von der Benediktinerabtei Michaelbeuern übernommen wurde.[1] Dementsprechend gehörten die als Pfarrer, Pfarrvikare, Provisoren usw. angeführten Priester zunächst dem Orden der Augustiner-Eremiten, ab 1835 dem Benediktinerorden an.

Augustiner-Eremiten

Es sind meist keine Amtszeiten, sondern nur die Jahre der urkundlichen Erwähnung angegeben. Die angegebenen Vornamen sind generell als Ordensnamen anzusehen.

Benediktiner


Quelle

Literatur

  • Ostermann, Hans: Die Seelsorger von Mülln von Beginn bis zum Jahr 1835, in: Hahnl, Adolf (Hrsg.): Mülln: ein Juwel erstrahlt wieder. Festschrift zum Abschluß der 15jährigen baulichen Sanierung und künstlerischen Restaurierung der Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt zu Salzburg-Mülln. Salzburg (Eigenverlag der Stadtpfarre Mülln) 1998. S. 92
  • Buchwinkler P.Petrus: 525 Jahre Pfarrkirche Mülln, 20.-28. Mai 1978. (Eigenverlag der Stadtpfarre Mülln) 1978.

Einzelnachweise

  1. Artikel „Augustinerkloster Salzburg“.
  2. Schnapper ist bei Ostermann für das Jahr 1725 ausdrücklich als „Parochus“ (Pfarrer) angegeben, im Müllner Konventsbuch hingegen nur als Sonntagsprediger
  3. Schauggo ist bei Ostermann für das Jahr 1736 ausdrücklich als „Provisor Parochiae“ (Pfarrprovisor) angegeben