Die Schwarz-Blaue Regierung in Österreich

Die Schwarz-Blaue Regierung in Österreich

Österreich wird zum dritten Mal von einer ÖVP-FPÖ-Koalition regiert.

Am 16. Dezember 2017 wurde das Regierungsprogramm präsentiert, am 18. Dezember 2017 fand die Angelobung durch Bundespräsident Van der Bellen statt.

Damit wird Österreich politisch von Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), dem jüngsten Kanzler der Geschichte, und von Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) geführt. Die Regierung besteht aus 14 Ministern, acht stellt die ÖVP, sechs die FPÖ. Dazu kommen noch zwei Staatssekretäre.

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Die SPÖ attestiert der Koalition ein Sozialabbau-Projekt:

Innenminister Kickl brachte Niederlassungsverordnung ein.

Der Bildungsminister will die Sommerferien nicht kürzen.

Das Füllhorn auszuschütten haben bis jetzt alle Parteien, die in der Regierung saßen, ohne Probleme zustande gebracht.

Die Maßnahmen treten per 1. Jänner 2019 in Kraft.

Die Kürzung der Familienbeihilfe für Kinder im Ausland war ein heikles Thema beim Antrittsbesuch der Ministerin in Bratislava.

Löger kündigte den "Familienbonus Plus" an.

Der Justizminister stößt auf Kritik von Rechtsexperten.

Zum zweiten Mal zur Angelobung.

Der Grund sind die anstehenden Wahlen.

Der Altpräsident wünscht sich mehr Mäßigung.

Kürzungen im armen Osteuropa.

Van der Bellen muss einige Minister erneut angeloben.

Innenminister Kickl weist Nazismus-Vorwürfe zurück.

Haben Sie den Überblick behalten?

Der neue Finanzminister im SN-Interview.

"Politico" sieht Kurz' Stern heuer aufgegangen.

Bogner-Strauß drängt auf Einkommenstransparenz.

Generalsekretär Vilimsky verteidigt die FPÖ-Minister.

Strache und seine Minister sind im Ausland umstritten.

Kurz' Aussagen sorgen für Aufruhr in Italien.

Kurz betonte positives Verhältnis zu VdB.

Kurz hält verpflichtende EU-Flüchtlingsumverteilung für sinnlos.

Es gibt Bedenken am Regierungsprogramm in Sachen Schule.

Kickl sorgt mit seiner Personalwahl für Aufruhr.

Der neue Kanzler mit seiner ersten Parlamentsrede.

Die beiden folgen Elisabeth Köstinger (ÖVP) und Norbert Hofer (FPÖ):

Kurz versichert Tajani Österreichs Freundschaft mit Italien.

Bundeskanzler Kurz gibt sich pro-europäisch.

Auf die neue Regierung warten mehrere internationale Herausforderungen.

Brüsseler Bekenntnis: Kaum angelobt, reiste Kanzler Kurz nach Brüssel.

Kurz hatte es mit seinem Antrittsbesuch in Brüssel eilig.

Kritik im Namen des Gerichtshofes ist eher ungewöhnlich, umso schwerer wiegt der Einwand des Höchstgerichts.

Der Regierungsalltag hat begonnen.

Israel lehnt vorerst weiterhin Kontakte zu FPÖ-Politikern ab.

Feierliches Zeremoniell in der Hofburg.

Was die Kritiker vermissen.

Sperren, Stau und Platzverbote

Kurzer, schmerzloser Machtwechsel.

Kleine Auflockerung des Zeremoniells.

Platzverbot rund um die Hofburg.

Vieles bleibt beim Alten.

Geraten Kunst und Kultur in Mammons Klauen?

Kurz' Antrittsbesuch in Brüssel.

Viele Details sind noch offen.

Ein Neuanfang mit Protesten.

Scharfe Kritik an der neuen Regierung kommt von SOS Mitmensch.

Breite Front gegen Regierungspläne.

Die Türkei droht Schwarz-Blau.

Widerstand ist vorprogammiert.

SPÖ-Pensionistenchef ist unzufrieden.

Die SPÖ will in der Oppositionsrolle die "größten Unsinnigkeiten" verhindern.

Kurz setzt vor allem auf Quereinsteiger.

"Am System sparen."

Treffen der extremen Rechten.

Am Montag steht die Angelobung auf dem Programm.

ÖVP und FPÖ ruderten zurück.

Die Minister und Staatssekretäre der ÖVP stechen "durch Fachwissen und Erfahrung hervor".

Die blaue Parteispitze ist zufrieden.

"Um Jobs geht es in der Politik nicht", sagt Sobotka.

Die Entscheidung war einstimmig.

Weit entfernt von Halbe-Halbe.

Vilimsky wartet auf die EU-Wahl 2019.

Zeit der schönen Worte ist vorbei.

Was jetzt kommt.

Bis zu 6000 Demo-Teilnehmer erwartet.

Die Einigung kam am Freitagabend.

Verhandlungen im Eiltempo.