Karl Schnell

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Karl Schnell

Medizinalrat Dr. med. Karl Schnell (* 7. April 1954 in Flachau, Pongau) ist ein ehemaliger Salzburger Politiker, insbesondere gewesener FPÖ-Landesobmann, FPS-Gründer und -Obmann und ehemaliger Vizebürgermeister der Pinzgauer Gemeinde Saalbach-Hinterglemm.

Leben

Überblick

Ausbildung und Beruf

Schnells Eltern übersiedelten bald nach seiner Geburt von Flachau nach Bruck. Von 1960 bis 1964 besuchte er hier die Volksschule und im Schuljahr 1964/65 die Hauptschule. Von 1965 bis 1973 war er Schüler des Bundesrealgymnasiums Zell am See. Im Jahre 1973 legte er die Matura ab und leistete Wehrdienst als Einjährig-Freiwilliger. Im Jahre 1973 begann Schnell mit dem Studium der Medizin an der Universität Wien, welches er im Jahre 1980 mit der Promotion zum Dr. med. abschloss.

Von 1981 bis 1985 war er als Turnusarzt am Krankenhaus Zell am See tätig. Anschließend eröffnete er im Jahre 1985 eine eigene Arztpraxis in Hinterglemm, die er bis ins Jahr 1992 betrieb und seit 2006 wieder betreibt.

In Saalbach-Hinterglemm errichtete Schnell 2010 eine großzügige Ordination mit Tiefgarage. In der Weihnachtszeit entbrannte eine Diskussion über die Genehmigung eines Hubschrauberlandeplatzes (entweder auf dem Dach des Gebäudes oder auf einem Gelände daneben). Bürgermeister Peter Mitterer (ÖVP) sprach sich nach Lärmtests gegen die leisere Dachlandungsvariante aus und bot Schnell den nahe gelegenen Katastrophenlandeplatz für die, so Schnell, vier bis zehn Notfälle im Jahr, bei denen ein Helikoptereinsatz notwendig wäre.

Anfang Jänner 2011 warf der Bürgermeister Schnell vor, einen Teil seiner neuen Praxis als Schwarzbau errichtet zu haben. Im Konkreten ging es um die Tiefgarage, die um ein Drittel größer ist, als eingereicht und genehmigt wurde. Schnell argumentierte, er wäre durch plötzlichen Wassereinbruch, der in die Baugrube drückte, durch die Ungewissheit, ob er einen Hubschrauberlandeplatz am Dach oder doch neben dem Gebäude, das er eigentlich verkaufen wolle, erhielte, sowie durch eine Option des Grundverkaufes an ein Unternehmen, das dann die Tiefgaragenplätze benötigte, zum Bau gezwungen gewesen. Er hätte dann den Bürgermeister informiert, der jedoch meinte, es sei eine oder zwei Wochen zu spät gewesen.

Politik

Schnells politische Karriere verlief im Wesentlichen über folgende Stationen:

Porträt

Er war ein unkomplizierter Bursch“ – dieses Urteil seines ehemaligen Lehrers würden die unzähligen politischen Gegner, die Karl Schnell überlebt hat, wohl nicht teilen.

Nach so vielen Jahren in der Politik ist Schnell den meisten Salzburgern so vertraut wie ein alter Bekannter. Immer wieder schaffte er es, Schlagzeilen zu machen. Oft allerdings unfreiwillig.

Das betrifft nicht nur politische Paukenschläge wie seinen Rauswurf aus der FPÖ durch Heinz-Christian Strache, was zur Gründung der eigenen Partei führte. Auch Schnells Privatleben lieferte immer wieder Stoff für die Berichterstattung: Das Hotel seiner Frau in Hinterglemm brannte nieder. Ein niederländischer Urlauber, den Schnell „dem Milieu“ zuordnete, schlug ihn grundlos nieder. Als Arzt versorgte er den späteren Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP), als sich dieser beim Skifahren ein Bein brach. Und der [[ÖVP]-Bürgermeister warf ihm einmal vor, die Tiefgarage seiner neuen Praxis in Saalbach als Schwarzbau errichtet zu haben.

So kennt man Schnell als Saalbacher Arzt und Politiker. In die wohlhabende Skimetropole, in der Hoteliers und Bergbahner das Sagen haben und wo Schnell als Vizebürgermeister recht unauffällig agiert, kam Schnell aber erst mit mehr als 30 Jahren. Damals übernahm er die Arztpraxis im Ortsteil Hinterglemm. Aufgewachsen ist er außerhalb des Glemmtals im rund 20 Kilometer entfernten Bruck.

Schnell erblickte das Licht der Welt in Flachau. Neun Monate später zog die Familie weg, weil es mit der Hofübernahme nichts wurde. Schnells Eltern fanden aber Arbeit bei Hermann & Müller in Bruck. Das war damals der größte Betrieb im Ort. Er bestand unter anderem aus einem Sägewerk und einer großen Landwirtschaft. Schnells Vater wurde Verwalter der Landwirtschaft, die Mutter pachtete die Hermann-&-Müller-Kantine am südlichen Ortsrand. In dem großen Gebäude hatte die Familie im ersten Stock auch ihre Wohnung. Und es gab eine Reihe von Gästezimmern. Zuerst wohnten dort nur Arbeiter von Hermann & Müller, später die ersten Urlauber und die ersten türkischen Gastarbeiter. Mutter Schnell soll ihnen wegen der ungewohnten Kälte Ohrenschützer besorgt haben.

Der Historiker und Autor Walter Thaler, Schnells Klassenvorstand im Gymnasium, bezeichnet sich als strengen Lehrer. Er unterrichtete Schnell am BRG Zell am See in Deutsch und Englisch und sagt über ihn: „Schulisch hat es mit ihm nie Probleme gegeben. Er war interessiert und kam ohne Mühe durch die Matura. Er war ein netter, unkomplizierter Bursche.“ Und er habe sich gern in Szene gesetzt.

Das bestätigt auch sein ehemaliger Mitschüler Nick Kraguljac, Industrieller aus Kaprun und Bezirksobmann der Wirtschaftskammer. „Er war an allem interessiert. Wir haben viel gelesen und zusammen in der Theatergruppe gespielt. Eines der Stücke war ,Picknick im Felde‘ von Fernando Arrabal, einem Vertreter des Absurden Theaters. Da hat der Schnell einen Soldaten gespielt, der Angst hat. Er hat von uns allen die besten Kritiken bekommen.“ Dem späteren Politiker fehlte es schon als Schüler nicht am Selbstbewusstsein, um vor Menschen aufzutreten.

Wir haben uns immer um die Funktion des Klassensprechers gematcht“, erinnert sich Kraguljac. „Er war auch Schulsprecher.“ Politik habe in der Klasse aber keine Rolle gespielt, sagt Thaler. Dabei saß in ihr neben Schnell und Kraguljac unter anderem auch Christine Pichler, Tochter des Gewerkschafters und damaligen SPÖ-Landtagsabgeordneten Josef Pichler aus Saalfelden. Und Thaler selbst wurde später SPÖ-Bürgermeister von Zell am See und ebenfalls Landtagsabgeordneter. Er sagt: „Ich war überrascht, als Karl Schnell zur FPÖ ging.“ Das geschah in den späten 1980er-Jahren. 1992 trafen sich Thaler und Schnell im Landtag wieder.

Um 1970 hatte Karl Schnell andere Interessen. Da waren vor allem die Mädchen. „Er hatte schon in der Schule Freundinnen“, sagt Kraguljac. „Aber ich glaube, da ist wie bei uns allen nicht viel gelaufen.“ Schnell sei sportlich und ein guter Skifahrer gewesen, der es dennoch geschafft habe, sich auf einem Skikurs ein Bein zu brechen. An den Wochenenden machte man mit den Mopeds die Gegend unsicher. „Wir fuhren ins Café Mozart nach Zell am See oder ins Moser nach Saalfelden. Da gab es Musik und Konzerte.“ Und Mädchen. Für Streiche sei er immer gut gewesen, sagt sein Klassenkollege. „Wobei mancher unserer Streiche von damals heute wohl als kriminell bezeichnen würde. Einmal haben wir in einem Ort in der Nacht die ganzen Verkehrsschilder ummontiert.

Ein anderer Streich hätte Schnell das Leben kosten können. „Es war schon in der Studentenzeit in einer Wohnung in Wien“, sagt Kraguljac. Man habe einigen Rotwein konsumiert. Schnell hatte zudem gerade seinen Dienst als einjährig Freiwilliger beim Bundesheer beendet. Diese Kombination sorgte offenbar dafür, dass er sich für unverwundbar hielt. Er versuchte, aus dem dritten Geschoß über die Fassade auf die Straße zu klettern und stürzte ab. An einem Sims in drei bis vier Metern wollte er sich noch abfangen, wie die Spuren zeigten. „Zum Glück ist ihm nicht viel passiert“, so sein Jugendfreund. Die Rettung brachte den Medizinstudenten ins Spital und eine Boulevardzeitung berichtete erstmals über einen gewissen Karl Sch. – eine von Schnells unfreiwilligen Schlagzeilen.

Eigentlich wollte der Pinzgauer Tierarzt werden. Schon als Schüler half er dem Tierarzt in Zell am See. Mit dem verdienten Geld kaufte er Antiquitäten, darunter auch alte Waffen; beim Hotelbrand wurde 2011 alles vernichtet. Dass Schnell dann nicht Tierarzt wurde, sei einem orientierungslosen Wiener Taxifahrer zu verdanken. Der Taxilenker habe ihn zur falschen Uni gefahren. Weil er kein Geld und keine Zeit mehr hatte, inskribierte er kurzerhand Humanmedizin, um nach ein oder zwei Semestern umzusteigen. Aber das Studium gefiel ihm so gut, dass er dabeiblieb.

Da die Eltern nicht viel Geld hatten, musste Schnell in den Ferien immer arbeiten. Er war Kellner, Bierausfahrer und putzte die Tanks bei einer Ölfirma in Bruck, die später durch einen Umweltskandal Schlagzeilen machte. Daran sei er schuldlos, beteuert Schnell.

Mit 35 Jahren stieg Karl Schnell 1989 in die Politik ein. Weil ihm nicht gefiel, wie manche Dinge in Saalbach-Hinterglemm liefen, kandidierte der Arzt für die FPÖ bei der Gemeindewahl – gemeinsam mit dem zweiten Arzt im Ort, Ulf Scheuch, dem Onkel der Kärntner Scheuch-Brüder.

Als Gemeindevertreter kam Schnell in Kontakt mit FPÖ-Chef Jörg Haider. Schnell, der auch eine Pilotenausbildung hat, flog Haider im Wahlkampf hin und wieder mit dem Hubschrauber. 1991 machte Haider den Saalbacher zum Generalsekretär der Bundes-FPÖ. Ein Jahr später sägte der FPÖ-Chef den „zu zahmen“ Salzburger Landesparteiobmann und Landesrat Volker Winkler ab und bot Schnell die Nachfolge an Noch am gleichen Tag verkündete Haider den Wechsel, bevor Schnell zugesagt und seine Familie informiert hatte. Als Regierungsmitglied musste er seine Arztpraxis aufgeben, fand aber schließlich Gefallen an dem Job.

Die „Datenklau-Affäre“ (siehe unten) brachte 1997 das Ende von Schnells Regierungstätigkeit. In der Landespartei regte sich Widerstand gegen ihn. 1998 setzte Haiders Stellvertreterin Susanne Riess-Passer alle FPÖ-Funktionäre Salzburgs ab. Ein „Kniefall“ Schnells machte den Schritt rückgängig. In den folgenden Jahren verließen immer wieder Ortsgruppen die Salzburger FPÖ. Im Zuge neuerlicher Streitigkeiten wurde Schnell 2015 vom nunmehrigen FPÖ-Chef HC Strache aus der Partei ausgeschlossen und gründete eine eigene.

Politische Höhen und Tiefen

Karl Schnell gehörte zu den längstdienenden Funktionären der FPÖ. Weil er trotz aller Turbulenzen, Krisen, Spaltungen und Zerwürfnisse der Partei sein Amt als Landesparteiobmann durch viele Jahre behaupten konnte, galt er als politisches „Stehaufmännchen“. Seine Karriere verdankt er wesentlich Jörg Haider: Dieser machte Schnell 1991 zum Generalsekretär der Bundes-FPÖ. Und weil der damalige Landesobmann Volker Winkler als zu „brav“ für die angriffslustig auftretende Haider-Partei galt, wurde er 1992 entmachtet und Schnell sein Nachfolger. Er übernahm auch den Regierungssitz der FPÖ.

Die „Datenklau-Affäre“ im Oktober 1997 brachte nicht nur das Ende der Regierungstätigkeit Schnells, sondern zugleich auch die Abschaffung des Proporzes in der Salzburger Landesregierung. FP-Mitarbeiter sollen durch eine Computerpanne an eine vertrauliche Liste aus dem PC des SPÖ-Obmannes Gerhard Buchleitner gelangt sein, in der geplante Postenbesetzungen verzeichnet waren. Die Enthüllung des „Postenschachers“ ging für die FPÖ daneben: ÖVP und SPÖ stellten einen Misstrauensantrag gegen Schnell und schafften in einem Aufwaschen auch gleich den Regierungsproporz ab.

In der Folge brach ein interner Machtkampf aus. Der Versuch von FPÖ-Funktionären, Schnell zu stürzen, scheiterte. Am 20. April 1998 erklärte Schnell selbst seinen Rücktritt als Landesobmann. Zugleich verschlechterte sich Schnells Verhältnis zu seinem einstigen Mentor Haider. Dessen Stellvertreterin Susanne Riess-Passer setzte sämtliche FPÖ-Funktionäre im Land Salzburg ab. Ein „Kniefall“ Schnells vor Haider machte diesen Schritt wieder rückgängig, außerdem kehrte Schnell in sein Amt als Landesparteiobmann zurück. Schnell soll im Zuge dieser Affäre die Bezeichnung „Königskobra“ für Riess-Passer erfunden haben.

1999 erreichte die FPÖ mit 19,58 Prozent ihr bestes Landtagswahlergebnis. 2000 machte Schnell bundespolitisch Schlagzeilen: In einer Rede am 28. November im Hotel Renaissance verwendete er im Zusammenhang mit Bundespräsident Thomas Klestil die Bezeichnung „Lump“. Seine Immunität als Landtagsabgeordneter wurde aufgehoben, er musste nach einer Verurteilung eine Geldstrafe von 7267 Euro bezahlen.

In den Jahren 2000 und 2001 wurde gegen Schnell und seine beiden Funktionäre Helmut Naderer und Friedrich Wiedermann in der „Spitzelaffäre“ der Verdacht des Datenmissbrauchs erhoben. Sie sollen unerlaubt Daten aus dem Sicherheitssystem der Gendarmerie (bei der Naderer und Wiedermann tätig waren) bzw. der Sozialbehörden weitergegeben oder entgegengenommen sowie teilweise für politische Zwecke eingesetzt haben. Die Ermittlungen der Justiz wurden eingestellt.

Im Juli 2003 eskalierte ein Konflikt zwischen Schnell und der Flachgauer FPÖ, in dessen Folge Helmut Naderer aus der Partei ausgeschlossen wurde. Die nach der Knittelfeld-Affäre von 2002 schwer angeschlagene FPÖ stürzte bei der Landtagswahl 2004 auch in Salzburg ab und erreichte nur noch 8,69 Prozent der Wählerstimmen. Schnell blieb entgegen der allgemeinen Erwartung auch nach dieser Schlappe in seinem Amt.

Neuen Aufwind, aber auch den Bruch mit Jörg Haider brachte ihm die Abspaltung des BZÖ im Jahr 2005. Schnell hielt den Großteil seiner Landespartei vom Wechsel zu den „Orangen“ ab.

2006 kehrte Schnell in den Arztberuf zurück und betreibt seither wieder eine Praxis in seinem Heimatort Saalbach-Hinterglemm.

Bei der Landtagswahl 2009 kandidierte Schnell zum vierten Mal als Spitzenkandidat der Salzburger Freiheitlichen und zog nach dem Zugewinn von 4,3 Prozent mit fünf Mandaten (2004: drei) in den Landtag ein. Im Wahlkampf wurde bekannt, dass Schnell am 21. Juni 2008 als Gastredner beim Europakongress der deutschen Rechtspartei „Die Republikaner“ in Rosenheim aufgetreten war. Eine Regierungsbeteiligung der FPÖ erklärte Karl Schnell wiederholt für unwahrscheinlich – SPÖ und ÖVP würden alles tun, um seine Partei von Regierungsämtern fernzuhalten.

Nach der Wahl 2013 übergab Schnell den Landesparteivorsitz an Rupert Doppler, behielt aber den Vorsitz im Landtagsklub. Nachdem die Partei im Frühjahr 2015 ein zerrüttetes Bild abgab, wurden Schnell und Doppler am 9. Juni 2015 von Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache aus der Partei ausgeschlossen[1].

Daraufhin gründete Schnell mit Doppler und anderen geschassten oder verprellten bisherigen FPÖ-Funktionären die neue Partei „Die Freiheitlichen in Salzburg (FPS) – Liste Dr. Karl Schnell“, der sich auch die meisten bisherigen FPÖ-Abgeordneten anschlossen und die der FPÖ insbesondere in den Gebirgsgauen einen beträchtlichen Aderlass zufügte.

Ernüchterung folgte zunächst bei der Nationalratswahl 2017 wie auch bei der Landtagswahl 2018. Schon bei ersterer zeigte sich, dass der Rückhalt der Schnell-Partei selbst im Land Salzburg gering war (0,7%). Bei der Landtagswahl 2018 erzielte die FPS 4,5% der Stimmen und verfehlte damit verhältnismäßig knapp den Einzug in den Landtag.

Der Mediziner und Politiker Karl Schnell nach der Wahl: „Eine Leiche werden wir nicht mehr reanimieren. Knapp daneben ist auch daneben. Das muss man zur Kenntnis nehmen. Ich habe ja als Arzt einen wunderschönen Beruf.“ Die FPS werde ohne ihn weiterleben. Er werde im September 2018 den Parteivorsitz geordnet übergeben. Ob er 2019 bei der Gemeindevertretungswahl in Saalbach-Hinterglemm – hier hatte die FPS bei der Landtagswahl immerhin 28,6 Prozent erreicht – noch einmal antreten werde, ließ er offen. Verbittert sei er nicht – „Ich habe alles versucht. Ich habe 25 Jahre eine gute Politik gemacht und viel erreicht. Und ich hab's gern gemacht.“ Im Nachhinein betrachtet würde er sich aber nicht mehr für die Politik entscheiden.

Zu den Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 2019 trat Schnell nicht mehr an, und auch die FPS fiel dabei nicht weiter auf.

Auszeichnungen

Im Oktober 2014 wurde Dr. Schnell von Landeshauptmann Wilfried Haslauer das Große Ehrenzeichen des Landes Salzburg verliehen.

Karl Schnell wurde im November 2017 vom Bundesministerium für Gesundheit und Frauen der Berufstitel „Medizinalrat“ verliehen. Landeshauptmann Wilfried Haslauer überreichte ihm in Salzburg das Dekret.[2]

Quellen

Einzelnachweise