KTM-Motorfahrzeugbau KG, Kronreif & Trunkenpolz Mattighofen

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Servus Krone Beitrag KTM Erbe, 4:25 min Video
1. Mai Rennen 1958 : der rollende Verkaufswagen des Motorenwerkes KTM - eine Idee von Ernst Kronreif, der das Marketing von KTM machte
KTM alt-neu Fahrradpräsentation in Mattighofen

Die Fahrrad-, Moped- und Motorradfirma KTM-Motorfahrzeugbau KG, Kronreif & Trunkenpolz Mattighofen wurde 1934 in Mattighofen im Innviertel, Oberösterreich gegründet.

Geschichte

Erstes KTM Logo in Orange
Oranges KTM-Logo, wie es dann ab 1956 verwendet worden war
ein späteres KTM Logo

1934 gründete der Innviertler Hans Trunkenpolz am Marktplatz von Mattighofen eine Schlosserwerkstätte. 1937 folgte der Verkauf von DKW-Motorrädern, 1938 der Automarke Opel. Während des Krieges führte seine Frau den Betrieb, der sich auf die Instandsetzung von Dieselmotoren für die Wehrmacht spezialisiert hatte.

Nach dem Krieg, 1952, die Reparaturaufträge waren stark rückläufig, begann die Idee des eigenen Motorrads Gestalt anzunehmen. Ein Jahr später stand der erste Prototyp mit einem 98-cm³-Sachs-Motor aus dem Gunskirchner (Oberösterreich) Rotax-Werk auf den Rädern - die "Moser R 100". Aufgrund der kriegsbedingten, politischen Nachwehen konnte Trunkenpolz (noch) nicht seinen früheren Firmennamen "KTM" führen, sondern war der Kompagnon von Moser.

Der Name KTM war aber schon seit 1934 existent, noch ehe der 1953 neu hinzukommende Kompagnon Ernst Kronreif I., aus Hallein-Taxach, in die Firma eintrat und für das Marketing zuständig wurde. Der dann langjährig gültige volle Firmen-Wortlaut war "KTM-Motorfahrzeugbau KG" - Kronreif & Trunkenpolz Mattighofen. Vorher bedeutete KTM: "Kraftfahrzeuge, Trunkenpolz, Mattighofen". Es gibt auch Quellen (Typenscheine), in denen vor 1953 KTM mit "Kraftfahrzeuge, Trunkenpolz, Moser" ausgelegt wird.

Es folgten die Jahre der Motorräder "Tarzan", "Mustang" und der kleinen 125 cm²-Rennmotoren, zunächst mit umgebauten MV-Agusta-Motoren, später mit dem vom österreichischen Konstrukteur Ludwig Apfelbeck konzipierten Rennmotor. Der Halleiner Erwin Lechner wurde zum bekanntesten KTM-Rennfahrer der 1950er-Jahre neben Ernst Kussin, Albert Brenter, Edi und Inge Kranawetvogl, Paul Schwarz und anderen.

Schon 1955 kam der Motorrad-Roller "Mirabell" auf dem Markt. Dem folgte 1957 der erste Moped-Roller der Welt[1], der "Mecky" und 1960 schließlich der bekannte "Pony-Roller" (es gab Pony I und Pony II, der 1962 heraus kam).

1958 versuchte der Salzburger Landeshauptmann Josef Klaus vergeblich, KTM zur Ansiedlung in Hallein unter Beteiligung der Grill-Werke zu bewegen. Es scheiterte daran, dass Grill nicht die Freigabe der Entschädigungssumme vom Finanzminister erhielt.

1962 starb Hans Trunkenpolz völlig überraschend. Sein Sohn Erich, der seit 1955 im Unternehmen tätig war, übernahm die Firma und führte sie bis zu seinem ebenfalls frühen und überraschenden Tod 1989. Bereits 1960 war der rührige, am Vertriebssektor unermüdlich agierende Gesellschafter Ernst Kronreif I. ebenfalls überraschend verstorben.

Die bereits Ende der 1960er-Jahre einsetzende Krise bei Mopeds und Motorrädern - man konnte sich mittlerweile auch ein (kleines) Auto leisten (BMW-Isetta, , Puch 500 oder FIAT 500 waren die Kleinstvarianten davon) - führte auch bei KTM zu großen Problemen um 1960. Doch Erich Trunkenpolz setzte auf neue Produkte und Märkte. 1961 begann man mit dem Bau und Export eines "Schweizer Mofas" in die Schweiz. Der "Pony II"-Roller war 1962 das richtige Produkt zur richtigen Zeit und 1964 wurde mit der Fahrradproduktion in Mattighofen begonnen.

Den Motorsport hatte man auch nicht aus den Augen verloren. Nachdem man in den 1950er- und Anfang der 1960er-Jahren zwar schon auch im Gelände Rennen, überwiegend aber Straßenrennen fuhr, setzte nun ganz auf Geländemaschinen, war im Wertungssport und bei Moto-Cross-Veranstaltungen vertreten. Vor allem mit dem Modell "Comet" wurden zahlreiche Erfolge nach Hause gebracht. 1967 formierte sich eine neues Geländesport-Team bei KTM. 1968 begann die Serienfertigung einer echten und vollkommen neuen Geländesportmaschine, der "Penton". 1972 konnte man unter folgende KTM-Modellen für den "normalen" Gebrauch wählen: Comet-Racer, Comet 500, Comet 502, Comet 504 S, Comet Cross, Minicross, Hobby 2 und Pony Super 4.

1975 kam das Modell 125 RS für die Straße heraus. Es war das erste Modell mit Druckgussrädern und Scheibenbremsen (anfangs nur vorne).

1980 wurde der Firmenwortlaut nochmals in "KTM Motor-Fahrzeug KG" geändert. Nach dem Tod von Erich Trunkenpolz 1989 kam es dann 1991 zum Konkurs des Unternehmens. 1992 wurde das Unternehmen unter dem Sanierer Dipl.-Ing. Stefan Pierer neu strukturiert. 2008 der zweitgrößte Motorradhersteller Europas hinter BMW[2], nach 2012 für vier Jahre dann der größte europäische Motorradhersteller.[3]

2009 war KTM wegen Managementfehlern überschuldet und wurde vom Land Oberösterreich mit einer Bürgschaft von 33,6 Mio. Euro gestützt. Weiters bekam KTM 2009 eine Kurzarbeitsförderung in der Höhe von ca. 1,25 Mio. EUR.[4]

KTM Werk in Mattighofen
KTM Teilezentrum in Mattighofen, Aufnahme Okt. 2012

Modelle (Auswahl)

1953 wurde mit der Produktion eines KTM-Leichtmotorrads begonnen. Das Fahrzeug wog 61 kg und lief etwa 60 km/h Spitze, der Preis betrug öS 6.500.-- (ca. € 480.--).

Fahrräder und Mofas

Hobby automatic, HS 26 Herrenfahrrad, DS 26 Damenfahrrad;

Mopeds

Mirabell, 1955, ein 125 cm² Motorrad-Roller
Mecky, 1957, der erste Moped-Roller der Welt (!) mit Sachs Motor
Ponny I, 1960
Ponny II, 1962, gab es zunächst mit üblicher Fußschaltung, später mit einem Wipp-Fußschalter
Comet, 1964, das erste Sport-Moped mit gebläsegekühltem Puch-Motor, Mitte der Siebziger Jahre dann "Comet Grand Prix RS" mit Druckgussrädern und Scheibenbremsen

Motorräder

Straßenmotorräder

Tarzan, 125 cm³
KTM Tourist, 1955, 125 cm³
Mustang, 125 cm³ 1959

Moto-Cross

Penton, 1968
Modell 495 MC 1982 mit 56 PS

Rennsport

1954–1959

Der erste motorsportliche Erfolg stellte sich bereits im Sommer 1953 ein. Bei der Wertung quer durch das untere Mühlviertel (.) gingen die Plätze ein bis vier in der Klasse bis 100 cm³ an KTM: 1. Erich Trunkenpolz, 2. Hans Trunkenpolz (Stiefbruder von Erich), 3. Ernst Kussin, 4. F. Teufl. Bei der Gaisberg-Wertungsfahrt im selben Jahr gingen die Plätze zwei bis fünf (Alois Hoffmann, Erich Trunkenpolz, Erwin Lechner, Ing. Eugen Hitzl), sowie acht (Leopold Kaidsch, der als Einbeiniger Rennen fuhr) an KTM. Die beiden Ränge dazwischen wurden vom schärfsten Salzburger Konkurrenzmodell der damalige Zeit belegt: zwei HMW (Halleiner Motorenwerk)-Mopeds!

Bereits 1954 waren schon zwei 125-cm³-KTM-Tourist-Motorräder mit fußgeschaltenen Dreigang-Rotax-Motor bei der "Internationalen Alpenfahrt" dabei. Im selben Jahr beim Straßenrennen von Mattighofen, am 25. April, gewann Erich Trunkenpolz die 125-cm³-Tourenmaschinen-Klasse mit einem Schnitt von 74,481 km/h. Erwin Lechner fuhr noch auf Puch, mit der er die 175-cm³-Tourenmaschine-Klasse vor Erich Trunkenpolz auf KTM gewann. Auch Ernst Kussin war dabei: auf Norton 500 gewann er in der Klasse über 350 cm³.

Es folgte der Sieg von Erich Trunkenpolz in der 125-cm³ beim Straßenrennen in Hallein am 2. Mai, Zweiter wurde Hoffmann vor Edi Kranawetvogl (beide auf KTM). Kranawetvogl gewann auch die 100-cm³-Klasse vor Sauseng, ebenfalls auf KTM, 3. wurde Adolf Golser auf einem Moped. Die österreichische Alpenfahrt wurde von Albert Brenter und Edi Kranawetvogl auf KTM 125 bestritten. Dabei gewann Brenter in der 125 cm³ Klasse.

1955 trat das KTM Team trat mit der neuen 'KTM Tourist' erstmals bei der Wintertourenfahrt des ÖAMTC an, gewann gleich zwei Goldmedaillen (Kranawetvogl, Lechner) und drei Bronzemedaillen (Schwarz, Pfeiffer und Inge Weikinger (die spätere Gattin von Edi Kranawetvogl). Und so ging es dann auch weiter: “Vom Bisamberg zur Höhenstraße”, Straßenrennen St. Pölten, Straßenrennen Mattighofen und natürlich beim 1. Mai Rennen in Salzburg, um nur einige der Rennen aufzuzählen, bei denen es für KTM stets die Plätze unter den ersten vier gab. Mit einer Vollverkleidung versehen, waren die KTM-Renner (mit MV-Agusta-Motoren) die Sensation beim 1. Rupert-Hollaus-Gedächtisrennen am 1. Mai 1955 auf dem Autobahnrundkurs Salzburg-Liefering. Paul Schwarz und Erich Trunkenpolz belegten die Plätze eins und zwei. Weitere bekannte Salzburger Rennfahrer, die KTM fuhren, waren Edi Kranawetvogl und Albert Brenter.

1956 gab es mit Kurt Statzinger (Wiener Neustadt) und Egon Dornauer (Hallein) die beiden ersten Goldmedaillen bei den "Six Days" im bayerischen Garmisch-artenkirchen. Franz Albert aus Wörgl in Tirol gewann das Zeller Eisrennen und das Straßenrennen in Mattighofen. Paul Schwarz hielt beim '1. Mai Rennen' in Salzburg tapfer mit und wurde Fünfter im Rennen, das der deutsche August Gustl Hobl auf DKW gewann.

KTM wird Orange

Ernst Kronreif I., der stets auf der Suche nach neuen Ideen zur werbewirksamen Bekanntmachung von KTM war, kam auch auf die Idee Orange als Firmenfarbe zu wählen. Zur "Six Days" 1956 in Garmisch-Partenkirchen erschien Kronreif mit einem Kastenwagen, einem Porsche 1300 und seinem Lancia Spyder - alle waren blau/orange lackiert! Aufregung gab es dann am ersten Abend der "Six Days". Der Porsche war weg! Albert Brenter hatte ihn vor seinem Quartier stehen und den Zündschlüssel stecken lassen. Die Polizei suchte den Wagen zwei Stunden lang, bevor sie den Dieb fasste: es war Paul Schwarz vom KTM-Team, der sich den Porsche für eine "dringende" Fahrt ausgeliehen hatte. Da er weder Papiere noch Pass bei sich hatte, wurde er vorübergehend verhaftet.

1957 gewann KTM erstmals die österreichische Motorrad-Straßenmeisterschaft der 125-cm³-Klasse mit einer Vier-Takt-Rennmaschine, die bei 12 000 U/min 18 PS leistete. Schon im Februar beim "Porsche Gedächtnis Rennen" am Zeller See dominierten KTM-Maschinen: In der 125-cm³-Klasse Skijöring siegte Paul Schwarz vor Manfred Magnus und Erwin Lechner (alle drei auf KTM), in der Klasse bis 175 cm³ Skijöring wurde Schwarz Vierter und Lechner Sechster. Mit den 125-cm³-Maschinen wurde dann auch noch im Eisrennen bis 175 cm³ durch Franz Albert der Sieg und durch Schwarz ein zweiter Platz heraus gefahren; Lechner wurde in diesem Rennen Vierter. In den Rennen bis 250 und 350 cm³ konnten Albert (250 cm³) und Lechner (350 cm³) mit den 125-cm³-Modellen noch jeweils Zweite werden. Dabei war Erwin Lechner mit seiner 125-cm³-Maschine sogar schneller als Alois Maxwald auf seiner 350-cm²-AJS.

Beim internationalen Motocross von Riga, UdSSR (heute Hauptstadt von Lettland), einer der größten Veranstaltungen im damaligen Ostblock, kamen alle fünf gestarteten KTM-Teilnehmer ins Ziel. Erwin Lechner in der 125-cm³- Klasse wurde 7., Kurt Statzinger 9., Edi Kranawetvogl in der 175-cm³ Klasse sogar 2., Inge Weikinger wurde 10.

1958 gewann KTM bereits zum vierten Mal die Geländesport-Staatsmeisterschaft in der Klasse bis 125 cm³. Bei der Sechstagefahrt in Garmisch-Partenkirchen (Bayern) holte sich KTM die Silbermedaille. Erwin Lechner mischte in den folgenden Bewerben mit: bei der ersten Frühjahrsfahrt des Oberösterreichischen Automobil-, Motorrad- und Touring-Club in Engelhartszell an der Donau wurde er Sieger; Eisenstädter Bergwertung - überlegener Sieger; Motocross in Judenburg - Sieger, Kapfenberger Schlossbergrennen - Sieger. Er brachte zahlreiche Erfolge im Geländesport für KTM mit dem neuen KTM-Rennmotor nach Hause, der vom Österreicher Ing. Ludwig Apfelbeck konstruiert wurde. Apfelbeck wurde schon 1955 von Trunkenpolz ins Unternehmen geholt.

1959 begann mit zwei Siegen und einem zweiten Platz beim Zeller Eisrennen. Im Laufe des Jahren gewann Erwin Lechner mehrmals oder belegte zweite, dritte oder vierte Plätze beim Kapfenberger Schlossrennen, Waldviertler Wertungsfahrt, Flugplatzrennen Zeltweg, Sollböck-Bergwertung bei Scheibbs, bei der internationalen Berglandfahrt, Enzian-Wertungsfahrt und anderen Veranstaltungen.

1960–1999

Nicht mehr erlebte Ernst Kronreif aufgrund seines unerwartet frühen Todes am 24. Mai 1960 die Erfolge dieses Jahres. Lechner gewann entweder die Rennen, in denen er startete oder wurde Zweiter. Beim Flugplatzrennen Zeltweg fuhr er auf dem 3,2 Kilometer langen Rundkurs die schnellste Runde mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 112,94 km/h auf der 125-cm³-Maschine in der 175 cm³ Klasse.

Ab 1965 engagierte sich KTM dann stark im Geländesport, wo die Firma bis heute noch Welterfolge erzielt. 1967 formierte sich eine neues Geländesport-Team bei KTM: Siegfried Stuhlberger, Gerhard Weber, Hans Trunkenpolz (Halbbruder von Erich Trunkenpolz) und Toni Kiemeswenger. 1968 begann die Serienfertigung einer echten und vollkommen neuen Geländesportmaschine, der "Penton". 1970 wurde Manfred Klerr auf einer 250-cm³-Maschine österreichischer Staatsmeister im Geländesport. Ein Jahr später gelangen die ersten Weltmeisterschaftspunkte im Motocross-Sport und zwei Motocross-Staatsmeistertitel.

Mit den Russen Moiseev und Roulev machte KTM 1973 einen guten Griff und es gab mehrmals Weltmeisterschaftspunkte. Schließlich folgte 1974 der erste Weltmeistertitel in der 250-cm³-Motocross-Klasse mit Gennadij Moiseev aus (damals) Leningrad (heute St. Petersburg) in der (damals) UdSSR (heute Russland). Auch 1977 und 1978 gewann KTM den Weltmeisterschaftstitel in dieser Klasse. 1984 wurde noch Heinz Kinigadner 250 cm³-Weltmeister im Moto-Cross.

21. Jahrhundert

Hiroshi Aoyama in der GP250, 2007
Rallye Dakar 2017, von links: Matthias Walkner, Sieger Sam Sunderland (GBR) und Gerard Farres Guell

2003 stieg KTM mit dem Red Bull KTM Factory Racing Team mit einer 125 cm³-Rennmaschine in die FIM-Motorrad-Straßenweltmeisterschaft ein, wo es bis 2008 mitfuhr. Nach einer dreijähriger Pause stieg das Team erneut in die Straßenweltmeisterschaft in die damals neugegründete Moto3-Klasse ein. Ab der Saison 2017 war KTM dann in allen Klassen (Moto3, Moto2, MotoGP) vertreten. KTM wurde 2012 mit Sandro Cortese und 2016 mit Brad Binder Fahrer-Weltmeister in der Moto3-Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft.

Am 23. September 2012 sicherte sich dann Matthias „Hiashi“ Walkner aus Kuchl MX3-Motocross-Weltmeisterschaftstitel 2012, 27 Jahre nach dem letzten österreichischen Sieger in der Motocross-Weltmeisterschaft (Heinz Kinigadner). Als erster Österreicher gewann er am 20. Jänner 2018 die Motorradwertung die Rallye Dakar. Bei der Rallye Dakar 2019 wurde er Zweiter.

KTM Historic Sternfahrt

Plakat für das Oldtimer-Treffen für Automobile und Motorräder 2018

In Erinnerung an einen der beiden Mitbegründer, Ernst Kronreif I., veranstaltete sein Sohn, Ernst Kronreif II. zusammen mit der KTM Austria Historic Interessensgemeinschaft mit Obmann Peter Frohnwieser aus Salzburg-Gnigl (Zweirad Frohnwieser) erstmals am 24. Mai 2009 die KTM Sternfahrt zum Gasthof Hohlwegwirt.

KTM Motohall

Die KTM Motohall ist das neue Museum im Stadtzentrum Mattighofen, das im Frühjahr 2019 eröffnet wurde.[5]

Weblinks

Quellen

Einzelnachweise

  1. was aber in Fachkreisen umstritten ist, denn die Wiener Lohner-Werke brachten am 13. April 1950 einen Motorroller auf den Markt
  2. die in München, Bayern beheimatete deutsche Motorradfirma wurde 1916 gegründet und stellte schon 1929 "das schnellste Motorrad der Welt" her. Im Straßenrennsport brachte ihr jedoch erst die 1935 entstandene Konstruktion von Oberingenieur Schleicher den Durchbruch an die Spitze. 1938 errang Schorsch Meier mit einer BMW 500 Kompressor Werk-Rennmodell den Europameistertitel und gewann 1938 die Senior TT als erster Ausländer auf einer nicht-englischen Maschine
  3. Quelle en.wikipedia.org/wiki/KTM
  4. Quelle kontrast.at, Spendenliste für Sebastian Kurz, 4. Oktober 2017
  5. www.derstandard.at sportwagenhersteller-ktm-geniesst-kulturfoerderung-ueber-600-000-euro, 11. August 2019