Helmut Volzwinkler

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Helmut Volzwinkler
Helmut Volzwinkler beim Straßenrennen Hallein 1954, Sieger der 250-cm³-Sportmaschinen auf Puch 250
Links oben macht Volzwinkler einen Luftsprung mit seiner Triumph 500 beim Straßenrundrennen in Wolkersdorf am 3. Juni 1951.
Drei der vier Starter des SAMTC-Teams bei der 1. Internationalen Österreichischen Alpenfahrt nach dem Zweiten Weltkrieg am 27. und 28. August 1949: Fritz Walcher (4), Helmut Volzwinkler (5) und Helmut Krackowizer (6), alle drei auf NSU Fox, man beachte das "Werkzeug" - die Luftpumpe, die aus dem Rucksack von Helmut Krackowizer herausschaut;

Helmut Volzwinkler (* 14. Dezember 1921 in Worms, Deutschland; † 7. Dezember 1987) war der erfolgreichste Salzburger Motorradrennfahrer der Nachkriegszeit.

Leben

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs arbeitete er in Salzburg als Heizungsmonteur. Schon beim ersten Nachkriegsrennen in der Stadt Salzburg-Nonntal im Herbst 1946 fiel Volzwinkler durch seinen überlegenen Sieg auf NSU 350 OSL in der Sportmaschinenklasse auf. 1947 fuhr er mit derselben Maschine, war aber vom Pech verfolgt und fiel oft aus. So lag er beim Straßenrennen in Graz hinter Rudolf Runtsch an zweiter Stelle, fiel aber wegen Riss des Gasbodwenzugs aus. Beim Straßenrundrennen in Rankweil in Vorarlberg am 31. August fuhr er fünf Runden am Hinterrad des großen deutschen Rennfahrers Fleischmann, bevor er durch Sturz ausfiel, bei dem er sich eine Gehirnerschütterung und einen Schlüsselbeinbruch zuzog.[1]

Am Pötschenpass fuhr er dann Tagesbestzeit gegen wesentlich stärkere Maschinen (auf NSU 350, Zeit 3:44,8 min., Schnitt 64,6 km/h). Beim Hungerburg Bergrennen in Innsbruck wurde er in der 500 cm³ Klasse Sieger.

1948, zunächst noch auf NSU 350 OSL, dann beim Innsbrucker Straßenrennen auf einer geliehenen NSU SS wurde in der 350 cm³ Klasse hinter Leo Fassl Zweiter in der 500-cm³-Klasse. Am Pötschenpass fuhr er mit seiner Norton 350 Tagesbestzeit. Im selben Jahr gelang ihm der große Durchbruch beim Autobahnrennen Salzburg-Liefering, als er mit der vom Salzburger Pepi Jung übernommenen Renn-Norton Altmeister Rudi Runtsch aus Wien schlug und dabei ebenfalls wieder Tagesbestzeit fuhr. In diesem Jahr wurde er in der Staatsmeisterschaft der Bergrennen mit der bronzenen Medaille (13 Punkte) hinter Leonhard Fassl (15) und Julius Beer (14) ausgezeichnet und in der in der Staatsmeisterschaft der Straßenrennen hinter Leonhard Fassl (44 Punkte), Rudi Runtsch (19) mit der bronzenen Medaille (18) ausgezeichnet.[2]

1949 wurde in Rankweil Zweiter hinter Anderson mit nur vier Sekunden Rückstand. Beim Bergrennen Freiburg-Schauinsland in Deutschland am 31. Juli belegte Volzwinkler den zweiten Platz in der Klasse bis 350 cm³. Die Salzburger Volkszeitung[3] berichtete darüber:

Volzwinkler und Krakowitzer hielten sich wacker Am vergangenen Sonntag fand auf der schwierigen. 173 Kurven aufweisenden Bergstrecke bei Freiburg im Breisgau der große Bergpreis für Autos und Motorräder statt. Hiebei konnten die beiden Salzburger Helmut Volzwinkler und Helmut Krakowitzer beachtliche Erfolge erringen. Während Krakowitzer in der 250-ccm-Klasse durch einen glimpflich verlaufenen Rutscher um die Siegeschancen in der kompressorlosen Klasse kam und nur ganz knapp hinter dem Sieger den zweiten Platz belegen konnte, gelang es Helmut Volzwinkler auf seiner 350-ccm-Norton, hinter Europameister Heiner Fleischmann ebenfalls einen zweiten Platz zu belegen. Der Salzburger wies so bekannte Fahrer wie Nitschky. Schnell und Thorn-Brika[4] auf die nächsten Plätze. Die Erfolge der beiden Salzburger Fahrer sind um so anerkennenswerter, als ihnen nur eine ganz kurze Trainingszeit zur Verfügung stand, während, um sich mit dem schwierigen Gelände vertraut zu machen, normalerweise acht bis zehn Tage notwendig sind.

Ab 1950 fuhr Volzwinkler dann auch mit einer Triumph 500 bei internationalen Rennen mit: in der Schweiz, in Deutschland und der CSSR (heute Tschechien und Slowakei) und brachte Siege nach Hause.

1953 wurde er Werkfahrer bei Puch. Sein wertvollster Erfolg war der "Bol d'Or"-Gesamtsieg mit Weingartmann 1954 in Monthlery bei Paris, Frankreich, auf einer Puch 250.

1956 wurde er OSK-Pokalsieger (Staatsmeister) der Wertungsfahrer in der Klasse bis 350 cm³.[5]

Ab 1960 fuhr er auch mit (Klein)Automobilen Rennen. Am 9. Juni nahm er am 3. Internationalen Roßfeld Bergrennen in Berchtesgaden teil. Beim Großen Bergpreis von Österreich, dem Gaisbergrennen, am 10. September 1961, startet Volzwinkler in der Klasse Gran Tourisme bis 1 000 cm³ mit einem von zwölf gebauten Intermeccanica Puch IMP-Automobil.

Volzwinkler war später auch Puch-Händler und betrieb eine Autowerkstätte in Salzburg-Maxglan an der Maxglaner Hauptstraße.[6]

Rennergebnisse

1947

17. August 1947: Pötschenpass-Rennen: Sieger in der Klasse bis 350 cm³ auf NSU mit der Tagesbestzeit von 3:44,08 (= 65,77 km/h)[7]
  • 31. August: Straßenrundrennen in Rankweil, Ausfall durch Sturz
28. September: 13. Ries-Rennen bei Graz[8]
6. in der Klasse bis 350 cm³ und Sieger der Junioren in dieser Klasse auf NSU in 3:06 min.
6. in der Klasse bis 500 cm³ und Sieger der Junioren in dieser Klasse auf NSU in 3:02,4 min.[9]
Gäste, Klasse bis 350 cm³: 3. Platz mit einer Zeit von 6:48,6 min.
2. in der Klasse bis 350 cm³[10]

1948

Am 22. Februar 1948 nahm Volzwinkler in der Klasse bis 350 cm³ als Fahrer bei einem Skijöring auf der Itzlinger Trabrennbahn in Salzburg teil. Skifahrer war Kowatsch. Sie wurden Zweite.[11]
9. Mai: 2. Int. Straßenrundrennen Rankweil, Vorarlberg
8. in der Klasse bis 350 cm³ auf NSU, zwölf (!) Runden zurück
10. in der Klasse über 350 cm³ auf NSU, drei Runden zurück
11. Juli: "Großer Preis von Innsbruck"[12]
3. in der Klasse bis 250 cm³ hinter Leo Fassl und Piaggio Nocchi
3. in der Klasse bis 350 cm³ hinter Leo Fassl und Trella
12. September: 2. Motorrad Straßen-Rundrennen in Salzburg-Liefering
Die Salzburger Nachrichten berichteten von diesem aufregenden Erfolg Volzwinklers in der Klasse bis 500 cm³ auf Norton:[13]

Die zu 15 000 erschienenen Salzburger Motorradfreunde rüsteten bereits zum Aufbruch, als es geschah. Der weiße Sturzhelm des Salzburgers Helmut Volzwinkler – bis dahin „ewiger Zweiter“ – tauchte in unmittelbarer Nähe des führenden Altmeisters [Anm.: Rudi Rutsch] auf. Die Massen waren mit einem Schlage elektrisiert. Volzwinkler holt auf! Das war höchster Alarm! Runtschs Thron begann zu wanken. Unser Goliath – dem Wiener Runtsch erging es nicht besser als seinem Vorgänger in der Bibel – vermochte sich auch seinen David nicht vom Leibe zu halten. Zu allem Übel erlitt Runtsch vier Runden vor Schluß in diesem dramatitschen Finish Bremsschaden, was jedoch die große Leistung des Salzburgers Volzwinkler nicht schmälern soll. Dieser wuchs angesichts des Sieges über sich hinaus: der neue Rundenrekord (2:31,4 = 101,1 kmh) ist der beste Beweis dafür. Einen Runtsch zu schlagen, heißt ein grandioses Rennen zu fahren, denn der berühmte Rudi aus Wien ist bekannt, keinen Zollbreit Boden zu verschenken.

Klasse bis 350 cm³ Zweiter auf Norton hinter Rudi Runtsch und vor Leo Fassl
19. September: Ries-Bergrennen Graz vor 40 000 Zuschauern (5,05 km)
Sieger in der 350-cm³-Klasse auf Norton[14] mit einer Zeit von 02:51,8 min. = 105,08 km/h neuer Klassenrekord, auf Norton
Dritter in der Klasse über 500 cm³ (02:51,4 min.) hinter Mitteregger (Graz, Norton, 02:46,6 min., Tagesbezeit, 109,29 km/h) und Leo Fassl (Wien, NSU 350, 02:47,8 min.)

1949

15. Mai 1949: Internationales Motorradrennen Rankweil, Vorarlberg
Klasse B bis 350 cm³: 2. auf Norton, 56:35,6 min. = 82,975 km/h, schnellste Runde im Rennen mit 86,66 km/h
Klasse C bis 500 cm³: auf Norton ausgeschieden
22. Mai: Internationales Motorrad-Rundstreckenrennen Erlen, Schweiz
Klasse bis 350 cm³: 5. Platz auf Norton Manx, eine Runde zurück (40/39) in einer Zeit von 1.11:49,5 Std., Helmut Krackowizer musste in der 15. Runde wegen Motorschaden aufgeben;
31. Juli: Großer Bergpreis von Deutschland - Schauinsland, Freiburg im Breisgau: 3. Platz im Gesamtergebnis[15] und 2. Platz in der kompressorlosen Klasse bis 350 cm³[16]
7. August: 2. Lauf zur Bergmeisterschaft auf den Pötschenpass:[17]
In der Klasse bis 350 cm³ kam er schwer zu Sturz und zog sich eine Beckenverletzung zu.
Trotzdem startete er in der Klasse bis 500 cm³ und siegte mit der Tagesbestzeit von 3:25,8 min. auf Norton
14. August: "Rund um die Schanz", Ingolstadt, Bayern[18]
Viertschnellster im Training in der Klasse der Lizenzfahrer bis 350 cm³, Norton, 2:37,0 min.,
3. im Rennen der Klasse bis 350 cm³ für Saugmotoren. Der Salzburger hatte einen Schalthebelbruch und verlor kostbare Zeit.
27. und 28. August: 1. Internationale Österreichische Alpenfahrt im Land Salzburg: Volzwinkler fuhr im NSU-Team mit Helmut Krackowizer und Reichhofer; sie fuhren mit NSU "Fox" 100 cm³;
11. September: Straßenrundrennen in Lustenau, Vorarlberg[19]
Klasse bis 350 cm³ (20 Runden = 48,9 km): 2. auf Norton mit einer Zeit von 30:49,5 min., hinter Leo Fassl (30:29 min. = 96,3 km/h), aber noch vor Sepp Herburger aus Dornbirn (31:22 min.) und Helmut Krackowizer
Klasse bis 500 cm³: 3. mit einer Zeit von 31:20 min.
16. Oktober: Straßenrundrennen Linz-Urfahr[20]
Klasse bis 350 cm³: 3. auf Norton (32:00,0 min.) hinter Rudi Runtsch (Norton, 31:21,0 min. = 78 km/h) und Trella (Wien, Velocette, 31:22,0 min.)

1950

29. Jänner 1950: Motorrad-Skijöring in Werfen:
Volzwinkler gewinnt drei Rennen
30. April: Internationales Rundstreckenrennen Schaffhausen, Schweiz
Klasse bis 350 cm³: aufgegeben in der 11. Runde wegen Kerzenschaden
Klasse bis 500 cm³: 6. Platz, eine Runde zurück (45/44) in einer Zeit von 1.11:54,6 Std.
7. Mai: Internationales Motorrad-Rundstreckenrennen Erlen, Schweiz
Klasse bis 500 cm³: 2. Platz auf Triumph in einer Zeit von 1.06:19,1 Std. = 101,332 km/h, Sieger wurde der Engländer Tommy Wood auf Norton (1.05:48,9 = 102,107 km/h)
14. Mai: Internationales Motorrad-Rundstreckenrennen Olten, Schweiz
Klasse bis 350 cm³: musste in Runde 2 aufgeben
4. Juni: "Großer Preis der Schweiz" in Bern, Schweiz
11. Juni: Großer Preis von Österreich in Feldkirch - Rankweil, Vorarlberg
2. in der Klasse bis 500 cm³ 30 Runden à 4,7 km, auf Triumph, 1:11:44,9 Std., schnellste Runde im Rennen mit 2:17,7 min. = 122,086 km/h, nur ganz knapp hinter Fergus Anderson (später zweifacher Motorradweltmeister aus England), der eine Zeit von 1:11,41,7 Std. fuhr (Schnitt 118,073 km/h)
18. Juni: Straßenrennen Hollabrunn, NÖ.: Sieger in der Klasse bis 500 cm³ auf Triumpf[21]
Klasse bis 350 cm³: ausgefallen in Runde 5
9. Juli: Gmundnerberg-Rennen, OÖ., Sieger in der Rennklasse bis 350 cm³ auf Norton in einer Zeit von 03:41,02 min. vor Helmut Krackowizer[22]
15. Oktober: Straßenrennen Stockerau, 3. in der Klasse bis 500 cm³; Helmut Krackowizer berichtete im "Wiener Kurier":[23]

Bei strahlen­dem Wetter hatten sich über 20 000 begeisterte Motorsportanhänger in Stockerau eingefunden, um den Saison-Kehraus der Straßenrennfahrer zu erleben. Darüber hinaus wurde im Wiener Raum erstmalig seit langen Jahren ein Sportwagenrennen geboten, das wohl an Startern nicht sehr zahlreich war, aber durch die qekonnten Leistungen der schneidigen Wagen­lenker beim Publikum einen sehr guten Eindruck hinterließ. Der Mann des Tages war einmal mehr Staatsmeister Leonhard Faßl, der seine unwahrscheinlich schnelle AJS sowohl im Rennen der 350-ccm-Klasse als auch in der 500-ccm-Klasse zum Siege steuerte. Bis 350 ccm kam es zwischen ihm und dem alten Haudegen Rudi Runtsch, der trotz sei­ner 47 Lenze noch immer Klasse ist, zu heftigen Positionskämpfen, während im 500-ccm-Rennen der Salzburger Volzwinkler für Aufregung sorgte, da er nach dem Start mit fast einer Runde im Rückstand einen tollen Kampf gegen die Zeit lieferte und schließlich hinter Faßl (der schon zu weit ausgerückt war), und Radler— mit diesem fast Rad an Rad— als knappester Dritter durchs Ziel ging. Dabei hatte Volzwinkler am laufenden Band die Rundenrekorde unterboten. Er drehte die schnellste Runde mit 85:38,3 Stunden­kilometer.

22. Oktober: Auto- und Motorrad-Straßen-Rennen Salzburg-Liefering
Sieger in der Klasse bis 500 cm³ auf Norton
Straßenrennen in Gmünd, .:
Klasse bis 350 cm³ Touren- und Sportmaschinen, fünf Runden = 17 km: 2. Platz auf Puch GSG (10:59,6 min.) hinter Helmut Krackowizer
Klasse bis 250 cm³ Touren- und Sportmaschinen, sechs Runden = 20,4 km: 2. Platz auf Puch GSG (13:00,0 min.) hinter Alex Mayer auf Moto Guzzi (12:58,6 min. = 94,4 km/h)
Helmut Volzwinkler beim Straßenrennen in Bruck an der Leitha in Niederösterreich am 25. Oktober 1954. Das Bild links unten zeigt Volzwinkler (2) im Kampf mit Leo Fassl (1), der in der nächste Runde stürzte. Rechts, das obere Bild zeigt dann Volzwinkler als Sieger mit dem Lorbeerkranz. Das Bild rechts unten zeigt den Sturz von Heissinger, der diesen jedoch unverletzt übersteht.

1951

27. Mai 1951: "Großer Preis der Schweiz" in Bern, Schweiz
Klasse bis 500 cm³: ausgefallen in Runde 2
3. Juni: Straßenrennen Gmünd, .:
Sieger der Klasse bis 500 cm³ und schnellster Mann des Tages
16./17. Juni: Internationale Österreichische Alpenfahrt
wird in der Wertungsgruppe 8 für Motorräder 250 cm³ auf Puch Dritter und gewinnt eine Silbermedaille

1952

19. Oktober 1952: Gaisberg-Wertungsfahrt
wird in der Sportklasse der Motorräder bis 350 cm³ auf Puch SGS in einer Zeit von 6:56,6 Zweiter hinter Helmut Krackowizer (BSA 350 mit 6:55,8 min)

1954

1. Mai, 1. Mai Rennen 1954: Sieger der Klassen 250 cm³ und 350 cm³ Sportmaschinen auf Puch vor Helmut Krackowizer
2. Mai: Straßenrennen Hallein: Sieger der Klassen 250 cm³ und 350 cm³ Sportmaschinen sowie 350 cm³ Rennmaschinen auf Puch
16. Mai: Gmünd, .:
bis 250 cm³ Touren- und Sportmaschinen (vier Runden = 13,6 km): Sieger mit einer Zeit von 09:10,2 min. = 88,9 km/h auf Puch SGS
bis 350 cm³ Touren- und Sportmaschinen (fünf Runden = 17 km): 2. mit einer Zeit von 10:59,6 min. auf Puch SGS hinter Helmut Krackowizer (10:43,8 min. auf BSA "Gold Star")
bis 250 cm³ Senioren (sechs Runden = 20,4 km): 2. hinter Alex Mayer[24]

Sieger in der Klasse 250 cm³ Senioren

4. Juli: Bäderpreis von Österreich in Baden bei Wien:
3. in der Klasse bis 500 cm³ auf Matchless hinter Leo Fassl und Luigi Taveri (SUI]])[25]
24. Oktober: Bruck an der Leitha: Sieger in der Klasse 250 cm³ Touren- und Sportmaschinen[26]

1956

1956, Tauernringfahrt: Silbermedaille
Österreichische Alpenrundfahrt: Silbermedaille und Turrach-Klassenbestzeit
Dachsteinfahrt: Goldmedaille
Berglandfahrt: Goldmedaille

1957

1957 feierte er bei der vom OÖAMTC veranstalteten Wertungsfahrt "Rund um den Dachstein" am 30. Juni bei glühender Hitze auf Puch 250 in der 350-cm³-Klasse zusammen mit Egon Dornauer (Puch 125) und Josef Nußbaumer (Puch 250) einen Dreifacherfolg seines Salzburger "Rennstalls Volzwinkler". Sie konnten sich mit bester Gelände- und Bergzeit, Klassen- und Tagesbestzeit sowie höchster Punkteanzahl bei Sonderprüfungen auszeichnen.[27]

1960

19. Juni 1960: Alpenbergpreis Berchtesgaden mit einem Puch 500

Bilder

Literatur

Quellen

Einzelnachweise

  1. ANNO, Salzburger Tagblatt, Ausgabe vom 1. September 1947, Seite 7
  2. ANNO, Arbeiterwille, Ausgabe vom 3. November 1948, Seite 5
  3. ANNO, Salzburger Volkszeitung, Ausgabe vom 3. August 1949, Seite 4
  4. richtig "Hein Thorn Prikker"
  5. www.sn.at, Archiv der Salzburger Nachrichten, Ausgabe 19. 01. 1957 sowie im "Motorrad", 44/1956, Seite 1435
  6. www.sn.at, Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 12. Dezember 1960, Seite 12
  7. ANNO, Salzburger Tagblatt, Ausgabe vom 18. August 1947, Seite 6
  8. ANNO, Arbeiterwille, Ausgabe vom 30. September 1947, Seite 4
  9. ANNO, Arbeiterwille, Ausgabe vom 30. September 1947, Seite 4
  10. ANNO, Salzburger Tagblatt, Ausgabe vom 13. Oktober 1947, Seite 6
  11. ANNO, Salzburger Volkszeitung, Ausgabe vom 23. Februar 1948, Seite 4
  12. ANNO, Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 12. Juli 1948, Seite 3
  13. ANNO, Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 13. September 1948, Seite 3
  14. ANNO, Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 20. September 1948, Seite 3
  15. ANNO, Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 2. August 1949, Seite 3
  16. ANNO, Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 3. August 1949, Seite 3
  17. ANNO, Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 9. August 1949, Seite 3
  18. ANNO, Salzburger Tagblatt, Ausgabe vom 17. August 1949, Seite 7
  19. ANNO, Vorarlberger Nachrichten, Ausgabe vom 12. September 1949, Seite 5 und ANNO, Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 14. September 1949, Seite 3
  20. ANNO, Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 17. Oktober 1949, Seite 6
  21. Austro-Motor, 7/1950, Seite 213
  22. ANNO, Neue Zeit, Ausgabe vom 10. Juli 1950, Seite 6
  23. ANNO, Wiener Kurier, Ausgabe vom 16. Oktober 1950, Seite 5
  24. Austro-Motor, Ausgabe 6/1954, Seite 236
  25. Austro-Motor, 8/1954, Seite 325
  26. Quelle Ergebnisse 1954 www.motorsportstatistik.com
  27. www.sn.at, Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 1. Juli 1957, Seite 4, sowie www.sn.at, Archiv der "Salzburger Nachrichten", Ausgabe vom 13. Juli 1957, Seite 7