Marcel Hirscher

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Marcel Hirscher bei einema Photoshooting in Salzburg am 19. März 2018
Marcel Hirscher bei der Einkleidung 2013
Marcel Hirscher gewinnt in Schladming WM Gold im Slalom
Marcel Hirscher gewinnt zum ersten Mal den Riesentorlaufweltcup
Die Medaillenausbeute bei der FIS Alpine Ski WM St. Moritz

Marcel Hirscher (* 2. März 1989 in Annaberg-Lungötz) ist ein Salzburger Skirennläufer, zweifacher Olympiasieger, fünffacher Einzel-Weltmeister, zweifacher Team-Weltmeister, dreifacher Junioren-Weltmeister und achtfacher Gesamtweltcupsieger. Er gewann den Gesamtweltcup in der Saison 2011/2012, 2012/2013, 2013/2014, 2014/2015, 2015/2016 , 2016/2017, 2017/2018 und 2018/2019.

Karriere

Hirschers Vater Ferdinand ist Leiter der Skischule Annaberg und noch heute sein Trainer, wenn sich Marcel Hirscher zuhause aufhält. Gemeinsam mit der Mutter betreibt er im Sommer eine Alm und Schutzhütte. Seine Mutter Sylvia kommt aus Den Haag in den Niederlanden, weshalb Marcel zweisprachig aufgewachsen ist und neben der österreichischen noch die niederländische Staatsbürgerschaft besitzt. Marcel hat einen Bruder, Leon. Ein Antreten für den Niederländischen Verband wurde überlegt, Marcel entschied sich aber doch für den ÖSV.

Hirscher absolvierte die Ski-Hotelfachschule in Bad Hofgastein, die er 2007 abschloss. Am 9. März 2007 feierte er seinen ersten großen Erfolg, als er Junioren-Weltmeister im Riesentorlauf in Flachau wurde. Einen Tag später folgte noch der Vizeweltmeistertitel im Slalom. Als Sieger des Riesentorlaufs durfte er am 17. März 2007 beim Weltcupfinale in Lenzerheide (SUI) sein erstes Weltcuprennen bestreiten.

In der Saison 2008 kam er durch den Ausfall von Rainer Schönfelder kurzfristig ins Weltcupteam und überraschte mit einem 9. Platz im Slalom von Adelboden (SUI). Seine meisten Rennen bestritt Hirscher im Europacup, in dem er bereits zwei Siege verbuchen konnte.

Am 27. Februar 2008 holte Marcel Hirscher in Formigal (ESP) erneut einen Junioren-Weltmeistertitel, diesmal im Slalom. Zwei Tage später gewann er in Formigal auch den Riesenslalom. Im vorletzten Slalom der Weltcupsaison holte Hirscher als Dritter in Kranjska Gora (SLO) am 9. März 2008 seinen ersten Podestplatz im Weltcup, ein Ergebnis, das er auch eine Woche später zum Saisonabschluss in Bormio (ITA) wiederholte.

Bei seiner ersten Alpinen Ski-WM in Val d'Isere (F) 2009 schrammte er im Riesentorlauf um 8 Hundertstel an Bronze vorbei. In der Superkombination schied er auf dem Weg zu Silber kurz vor dem Ziel des Slaloms aus.

Bei der Junioren-WM in Garmisch 2009 holte Hirscher Silber im Super-G und Bronze im Riesentorlauf.

Zu Beginn der Saison 2010 zeigte Hirscher im Weltcup erneut ansprechende Leistungen und errang schließlich am 13. Dezember 2009 im Riesenslalom von Val d'Isere seinen ersten Weltcupsieg.

Bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver (CDN) schrammte er mit den Rängen 4 und 5 zweimal haarscharf an einer Medaille im Slalom und Riesentorlauf vorbei. Zum Saisonausklang gewann er in Innerkrems (Kärnten) am 17. März 2010 seinen ersten österreichischen Meistertitel in der allgemeinen Klasse im Riesentorlauf.

Die durchaus erfolgreich verlaufene Saison 2011 musste Hirscher nach einem Sturz im letzten Rennen vor der Weltmeisterschaft vorzeitig beenden. Am 6. Februar 2011 brach er sich im RTL von Hinterstoder das Kahnbein im linken Fuß. Doch Hirscher erholte sich von der Verletzung und gewann am 11. Dezember 2011 den Riesentorlauf in Beaver Creek (USA) sowie am 19. Dezember 2011 den Slalom von Alta Badia (ITA).

Saison 2011/2012

Der 6. Platz im ersten Rennen nach seiner Verletzung am Start der Saison 2012 sollte die schlechteste Platzierung in seinen beiden Paradedisziplinen im gesamten Winter bleiben. In 23 Rennen schied Hirscher fünf Mal aus, belegte bei einem Super-G Rang 34 und kam 14 Mal aufs Podest. Bereits das zweite Rennen nach seinem Comeback konnte er wieder für sich entscheiden. Bemerkenswert war auch der Doppelsieg in Adelboden (SUI), wo es ihm als erstem Athleten gelang, Slalom und Riesentorlauf bei diesem Traditionsrennen an einem Wochenende zu gewinnen. Beim Nachtslalom in Schladming reüssierte er zum ersten Mal bei einem Weltcuprennen in Österreich.

Beim Saisonfinale ebenfalls in Schladming überraschte Hirscher mit einem dritten Platz im Super-G und brachte sich damit noch einmal ins Rennen um den Gesamtweltcup. Hirscher war mit nur 55 Zählern Rückstand auf Beat Feuz (SUI) in das Weltcup-Finale gegangen, nach der Auftakt-Abfahrt aber 135 Punkte hinter den Schweizer zurückgefallen. Mit seinem sensationellen dritten Platz im Super-G reduzierte der Salzburger seinen Rückstand wieder auf 75 Punkte. Ein Sieg im Riesentorlauf am 17. März 2012 katapultierte den nervenstarken Jungstar wieder an die Spitze der Gesamtwertung. Da Feuz auf ein Antreten im Slalom verzichtete konnte Hirscher auch ein Ausfall im letzten Rennen nicht mehr von der Spitze verdrängen.[1]

Saison 2012/2013

Eine noch beeindruckendere Leistung vollbrachte Marcel Hirscher in der Saison 2013. Bei 20 Rennstarts stand er 18 Mal am Podest, lediglich beim Super-G in Beaver Creek (USA) als 32. und beim Riesentorlauf von Adelboden als 16. war er schlechter klassiert. Diese Konstanz in zwei Disziplinen ließ ihn trotz der starken Gegenwehr des Norwegers Aksel Lund Svindal den Gesamtweltcup ein zweites Mal gewinnen. Herausragend war neben seinen sechs Saisonsiegen vor allem die Tatsache, dass er als dritter Läufer der Weltcupgeschichte, nach Ingemar Stenmark und Alberto Tomba, alle Slaloms einer Saison auf dem Podium beendete. Dies verhalf ihm auch zum überlegenen Sieg in der Disziplinenwertung.

Ein Highlight war aber auch die Ski-WM in Schladming. Hier ruhte nach einem durchwachsenen Start der ÖSV-Herren in den Speed-Disziplinen die ganze Hoffnung auf Marcel Hirscher und bereits bei seinem ersten Antreten im Teambewerb legten dynamische Rennsiege des Abtenauers den Grundstein für Gold. Bei seinem zweiten Antreten reichte es zu Silber im Riesentorlauf, hinter dem Saisondominator Ted Ligety (USA), gleichzeitig seine erste WM-Einzelmedaille. Krönender Abschluss war aber sein Erfolg im abschließenden Slalom am 17. Februar 2013.

Saison 2013/2014

Die Saison 2013/2014 begann er mit einem dritten Platz beim Riesenslalom in Sölden. In Levi folgte dann der ersten Saisonsieg im Slalom. Im Riesenslalom von Val d'Isère entschied er, wie auch schon im Jahr zuvor, das Rennen für sich, profitierte aber von einem Ausfall von Ted Ligety. Am Tag darauf konnte er sich im Slalom aufgrund eines schweren Fehlers nicht für den zweiten Durchgang qualifizieren. In den vorangegangenen 10 Slalom-Bewerben erreichte er immer einen Podestplatz. Im Gegensatz zur vorherigen Saison kamen ihm seine Konkurrenten, wie Felix Neureuther (GER), Mario Matt und Henrik Kristoffersen (NOR) im Slalom um einiges näher. Am 26. Jänner gelang ihm, nachdem er im Super-G noch auf dem 56. Platz gelandet war, in der Super-Kombination von Kitzbühel ein 3. Platz.

Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi belegte er im Riesenslalom den für ihn enttäuschenden 4. Platz. Wenige Tage später gewann er nach dem 9. Zwischenrang im 1. Durchgang hinter Mario Matt noch die Silbermedaille im Slalom.

Zum Abschluss einer spannenden Finalwoche zum Skiweltcup in der Lenzerheide (SUI) gelang ihm als ersten österreichischen Skisportler der dritte Gesamtweltcupsieg en suite. Damit steht er auf einer Stufe mit den Skilegenden Gustav Thöni (ITA), Ingemar Stenmark (SWE) und Phil Mahre (USA). Nach einem packenden Abschlussrennen sicherte er sich mit dem Sieg im Slalom auch noch den Slalom-Disziplinenweltcup.

Saison 2014/2015

Die Weltcupsaison startete Marcel Hirscher fulminant mit dem Sieg im Auftaktrennen in Sölden. Über die ganze Saison hinweg war Kjetil Jansrud sein Konkurrent im Kampf um die Gesamtführung. Jener trat jedoch im Slalom nicht an, so dass Hirscher, nach dem 4. Platz im Riesentorlauf, der am 21. März 2015 stattfand, als Gesamtweltcupsieger feststand. Ein Highlight in der Weltcupsaison war der Riesentorlaufsieg am 1. März 2015 in Garmisch-Partenkirchen, wo er mit Riesenvorsprung von 3,28 Sekunden vor Felix Neureuther gewann. In Kranjska Gora sicherte er sich am 14. März 2015 mit einem 2. Platz vorzeitig die kleine Weltcupkugel im Riesentorlauf. Mit dem Sieg im abschließenden Slalom beim Weltcupfinale in Meribel am 22. März 2015 gewann er auch noch die kleine Weltcupkugel im Slalom. Nach fünf Siegen im Riesentorlauf und drei im Slalom und insgesamt 14 Podestplätzen wurde er als erster Rennläufer im Ski-Weltcup-Circus zum 4. Mal hintereinander Gesamtweltcupsieger.

Bei der Ski-Weltmeisterschaft in Vail / Beaver Creek gewann Marcel Hirscher am 8. Februar 2015 gleich bei seinem ersten Antreten Gold in der Alpinen Kombination. Zwei Tage danach folgte der Sieg mit der österreichischen Mannschaft im Teambewerb. Im Riesentorlauf am 13. Februar 2015, belegte Marcel Hirscher den 2. Platz. Beim Abschlussbewerb der Ski WM am 15. Februar 2015 fädelte er im Slalom in Führung liegend kurz vor dem Ziel ein, nachdem er im 1. Durchgang noch die Führungsposition innehatte.

Saison 2015/2016

Nach einem dritten Rang beim Auftaktrennen in Sölden überraschte er mit seinem ersten Weltcup-Sieg im Super-G in Vail/Beaver Creek. Am 6. Jänner 2016 zog er in der Bestenliste mit seinem 36 Weltcup-Sieg beim Slalom in Santa Caterina mit Benjamin Raich gleich. Nach seinem Sieg im zweiten Riesentorlauf von Kranjska Gora am 5. März 2016 sicherte er sich vorzeitig den Disziplinenweltcup im Riesentorlauf. Da Henrik Kristoffersen danach nur mehr die technischen Disziplinen bestreitet, stand bereits auch der fünfte Gesamtweltcupsieg in Folge fest. Mit seinem zweiten Platz im Slalom beim abschließenden Weltcuprennen in St. Moritz am 20. März 2016 konnte er sich mit insgesamt 1795 Punkten in der Bestenliste der Saisonweltcuppunkte an die 2. Stelle nach Hermann Maier setzen.

Saison 2016/2017

Die Weltcupsaison startete Marcel Hirscher mit einem zweiten Platz im Auftaktrennen in Sölden. Im Slalom von Levi siegte er in Abwesenheit seines größten Konkurrenten in dieser Disziplin Henrik Kristoffersen. Bis zur Weltmeisterschaft in St. Moritz folgten noch weitere vier Siege und zahlreiche Podestplätze und führte bereits mit 1275 Punkten klar vor seinen ersten Verfolgern Alexis Pinturault und Henrik Kristoffersen.

Bei der Ski-Weltmeisterschaft in St. Moritz verfehlte er beim ersten Bewerb der Alpinen Kombination am 13. Februar 2017 mit nur einer Hundertstel Sekunde knapp die Goldmedaille. Im Team-Bewerb folgte mit dem Ausscheiden im Viertelfinale die nächste Enttäuschung. Am 17. Februar 2017 konnte er im Riesentorlauf seinen großen Traum, auch in dieser Disziplin Weltmeister zu werden, erfüllen. Die schlussendlich sehr erfolgreichen Weltmeisterschaften beschloss er dann am 19. Februar mit dem Sieg und Weltmeistertitel im Slalom.

Mit dem Sieg im Riesentorlauf beim Weltcuprennen in Kransjka Gora am 4. März 2017 sicherte er sich vorzeitig den 6. Gesamtweltcupsieg und den Riesentorlaufweltcup. Tags darauf konnte er mit einem vierten Platz im Slalom auch die kleine Kristallkugel im Slalom vorzeitig gewinnen. Beim Weltcupfinale in Aspen (USA) feierte er noch einen Sieg im Riesentorlauf und beendete die Saison mit einem vierten Platz im Slalom.

Saison 2017/2018

Beim ersten Skitag in der neuen Saison zog sich Hirscher am 17. August 2017 einen Außenknöchelbruch zu. Er fädelte beim Slalomtraining auf dem Mölltaler Gletscher ein und kam daraufhin zu Sturz. Ein operativer Eingriff war nicht nötig, er musste jedoch sechs Wochen lang einen Gips tragen.[2] Bereits bei seinem zweiten Saisonrennen in Beaver Creek (USA) konnte er am 3. Dezember 2017 den Riesentorlauf für sich entscheiden. Nach weiteren vier Siegen gelang ihm beim Weltcup-Slalom in Zagreb (Kroatien) am 4. Jänner 2018 der 50. Weltcupsieg[3]. Damit zog er mit Alberto Tomba (Italien) gleich und ist damit der dritterfolgreichste männliche Weltcupsieger. Am 23. Jänner 2018 feiert er in Schladming seinen 54. Weltcupsieg und zog damit mit Hermann Maier gleich. Er ist seither der zweiterfolgreichste männliche Weltcupsieger und der erfolgreichste Österreichische.

Bei den Olympischen Winterspiele 2018 in PyoengChang (Südkorea) konnte er gleich beim ersten Bewerb am 13. Februar 2018 den Sieg in der Alpinen Kombination erzielen und somit sich sein großes Ziel Olympiasieger zu werden erfüllen. Fünf Tage später am 18. Februar gewann er dann auch den Riesentorlauf. Beim abschließenden Slalombewerb schied er bereits nach wenigen Fahrsekunden im ersten Durchgang aus.

Bereits beim vorletzten Riesentorlauf in dieser Saison konnte er sich am 3. März in Granjska Gora (Slowenien) vorzeitig die kleine Kristallkugel im Disziplinenweltcup sichern. Tags darauf sicherte er sich mit dem Sieg im Slalom auch die Gesamtwertung im Slalomweltcup. Nachdem sein größter Konkurrent Henrik Kristoffersen die restlichen Speedrennen nicht fährt, hat er auch den siebten Gesamtweltcupsieg und dies in Serie für sich entschieden. Beim Weltcupfinale in Åre (Schweden) zog er am 17. März 2018 nach dem Sieg im Riesentorlauf mit dem 13 Siegen in einer Saison mit Hermann Maier und Ingemar Stenmark gleich. Der Slalom als Abschlussbewerb konnte auf Grund der schlechten Witterung nicht mehr durchgeführt werden, sodass er kein Chance mehr auf den alleinigen Rekord von 14 Siegen in einer Saison hatte.

Saison 2018/2019

Nachdem der Saisonauftakt in Sölden wegen Schlechtwetter abgesagt werden musste, gewann er am 18. November 2018 das erste Weltcuprennen, einen Slalom in Levi (Finnland). Nach Siegen im Riesentorlauf von Val d'Isere (Frankreich) und Alta Badia feierte er am 17. Dezember 2018 beim Parallel-Riesentorlauf in Alta Badia (Italien) seinen 62. Weltcupsieg und zog damit mit Annemarie Moser gleich. Nach einem enttäuschenden Riesentorlauf in seinem Heimrennen in Saalbach-Hinterglemm, wo er nur den 6. Rang erzielte, gelang im tags darauf am 20. Dezember 2018 im Slalom der 63. Weltcupsieg. Er löste damit Annemarie Moser als erfolgreichsten österreichischen Weltcupsieger ab. Bei den Weltmeisterschaften in Åre (Schweden) wurde er am 15. Februar 2019 im Riesentorlauf hinter Hendrik Kristoffersen zweiter und konnte so seinen Titel aus St. Moritz nicht verteidigen. Er war aber durch einen grippalen Infekt stark gehandicapt. Zwei Tage später am 17. Februar 2019 veredelte er seine Karriere mit dem Sieg beim Slalom und ist damit 7-facher Weltmeister und somit der erfolgreichste Skisportler bei Weltmeisterschaften. Der Abschlusstag wurde noch mit der Silbermedaille durch Michael Matt und der Bronzemedaille durch Marco Schwarz gekrönt. Nach der Weltmeisterschaft lief es nicht mehr nach Wunsch und konnte er keinen Sieg mehr erreichen. Dennoch gewann er souverän zum achten Mal in Serie den Gesamtweltcup und auch den Gesamtsieg in den Einzeldisziplinen Slalom und Riesentorlauf.

Seine größten Erfolge

Übersicht

  • 7x Sieg im Gesamtweltcup 2011/2012, 2012/2013, 2013/2014, 2014/2015,2015/2016 , 2016/2017 und 2017/2018
  • 2x Gold bei den Olympischen Winterspielen in PyeongChang (2018, Alpine Kombination und Riesentorlauf)
  • 2x Gold bei der Ski-WM in Schladming (2013, Teambewerb und Slalom)
  • 2x Gold bei der Ski-WM in Vail / Beaver Creek (2015, Alpine Kombination und Teambewerb)
  • 2x Gold bei der Ski-WM in St. Moritz (2017, Riesentorlauf und Slalom)
  • 1x Gold bei der Ski-WM in Åre (2019, Slalom)
  • 1x Silber bei der Ski-WM in Schladming (2013, Riesentorlauf)
  • 1x Silber bei der Ski-WM in Vail / Beaver Creek (2015, Riesentorlauf)
  • 1x Silber bei der Ski-WM in St. Moritz (2017, Alpine Kombination, Riesentorlauf)
  • 1x Silber bei der Ski-WM in Åre (2019, Riesentorlauf)
  • 1x Silber bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi (2014, Slalom)
  • 5x Sieg im Slalomweltcup 2012/2013, 2013/2014, 2014/2015, 2016/2017 und 2017/2018
  • 5x Sieg im Riesentorlaufweltcup 2011/2012, 2014/2015, 2015/2016, 2016/2017 und 2017/2018
  • 3x Junioren-Weltmeister (2007, 2008)
  • 2x Junioren-Vizeweltmeister (2007, 2009)
  • 1x Bronze Junioren-WM (2009)
  • 67 Weltcupsiege
  • 137 Podiumsplatzierungen im Weltcup
  • 1x Österreichischer Meister (2010, Riesentorlauf)

Seine Erfolge im Detail

Weltmeisterschaften

Marcel Hirscher beim Alpine Kombination Slalom bei der FIS Ski Weltmeisterschaft in St. Moritz 2017
Platzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Datum Ort Disziplin Nation
DNF2 [4] 09.02.2009 Val d'Isere Super Kombination FRA
4. 13.02.2009 Val d'Isere Riesentorlauf FRA
DSQ1 [5] 15.02.2009 Val d'Isere Slalom FRA
1. 12.02.2013 Schladming Teambewerb AUT
2. 15.02.2013 Schladming Riesentorlauf AUT
1. 17.02.2013 Schladming Slalom AUT
1. 08.02.2015 Vail / Beaver Creek Alpine Kombination USA
1. 10.02.2015 Vail / Beaver Creek Teambewerb USA
2. 13.02.2015 Vail / Beaver Creek Riesentorlauf USA
DNF2 [4] 15.02. 2015 Slalom Vail / Beaver Creek USA
21. 08.02.2017 St. Moritz Super-G SUI
2. 13.02.2017 St. Moritz Alpine Kombination SUI
1. 17.02.2017 St. Moritz Riesentorlauf SUI
1. 19.02.2017 St. Moritz Slalom SUI
2. 15.02.2019 Åre Riesentorlauf SWE
1. 17.02.2019 Åre Slalom SWE

Olympische Winterspiele

Platzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Datum Ort Disziplin Nation
4. 23.02.2010 Vancouver - Whistler Creekside Riesentorlauf CAN
5. 27.02.2010 Vancouver - Whistler Creekside Slalom CAN
4. 19.02.2014 Sotschi Riesentorlauf RUS
2. 22.02.2014 Sotschi Slalom RUS
1. 13.02.2018 PyeongChang Alpine Kombination KOR
1. 18.02.2018 PyeongChang Riesentorlauf KOR
DNF1 [6] 22.02.2018 PyeongChang Slalom KOR

Weltcup 2007/2008

Hirscher in Hinterstoder 2008
Podestplatzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Disziplin Ort Nation
3. Slalom Kranjska Gora SLO
3. Slalom Bormio ITA
Weltcupwertung
Platz Weltcup Punkte
51. Gesamt 167
15. Slalom 167


Weltcup 2008/2009

Podestplatzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Disziplin Ort Nation
3. Super Kombi Val d'Isere FRA
Weltcupwertung
Platz Weltcup Punkte
14. Gesamt 520
9. Slalom 167
10. Super Kombi 105
14. Riesentorlauf 162


Weltcup 2009/2010

Podestplatzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Disziplin Ort Nation
2. Super Kombi Val d'Isere FRA
1. Riesentorlauf Val d'Isere FRA
2. Slalom Adelboden SUI
2. Riesentorlauf Kranjska Gora SLO
1. Riesentorlauf Kranjska Gora SLO
2. Slalom Kranjska Gora SLO
Weltcupwertung
Platz Weltcup Punkte
6. Gesamt 691
6. Riesentorlauf 306
8. Slalom 281
12. Super Kombi 80
34. Super-G 24


Weltcup 2010/2011

Podestplatzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Disziplin Ort Nation
3. Riesentorlauf Beaver Creek USA
1. Slalom Val d'Isere FRA
2. Slalom Adelboden SUI
2. Slalom Wengen SUI
Weltcupwertung
Platz Weltcup Punkte
15. Gesamt 469
5. Slalom 326
9. City Event 15
10. Riesentorlauf 128


Weltcup 2011/2012

Podestplatzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Disziplin Ort Nation
1. Riesentorlauf Vail / Beaver Creek USA
2. Riesentorlauf Vail / Beaver Creek [7] USA
3. Slalom Vail / Beaver Creek [8] USA
1. Riesentorlauf Alta Badia ITA
1. Slalom Zagreb CRO
1. Riesentorlauf Adelboden SUI
1. Slalom Adelboden SUI
1. Slalom Schladming AUT
1. Riesentorlauf Bansko BUL
1. Slalom Bansko BUL
2. Riesentorlauf Crans Montana SUI
3. Riesentorlauf Kranjska Gora SLO
3. Super-G Schladming AUT
1. Riesentorlauf Schladming AUT
Weltcupwertung
Platz Weltcup Punkte
1. Gesamt 1.355
1. Riesentorlauf 705
3. Slalom 560
5. City Event 30
27. Super-G 60


Weltcup 2012/2013

Podestplatzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Disziplin Ort Nation
3. Riesentorlauf Sölden AUT
2. Slalom Levi FIN
2. Riesentorlauf Vail / Beaver Creek USA
3. Slalom Val d'Isere FRA
1. Riesentorlauf Val d'Isere FRA
2. Riesentorlauf Alta Badia ITA
1. Slalom Madonna di Campiglio ITA
2. City Event München GER
1. Slalom Zagreb CRO
1. Slalom Adelboden SUI
2. Slalom Wengen SUI
1. Slalom Kitzbühel AUT
1. City Event Moskau RUS
2. Riesentorlauf Garmisch-Partenkirchen GER
2. Riesentorlauf Kranjska Gora SLO
2. Slalom Kranjska Gora SLO
2. Riesentorlauf Lenzerheide SUI
2. Slalom Lenzerheide SUI
Weltcupwertung
Platz Weltcup Punkte
1. Gesamt 1.535
1. Slalom und City Event 960
2. Riesentorlauf 575


Weltcup 2013/2014

Podestplatzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Disziplin Ort Nation
3. Riesentorlauf Sölden AUT
1. Slalom Levi FIN
3. Riesentorlauf Vail / Beaver Creek USA
1. Riesentorlauf Val d'Isere FRA
1. Riesentorlauf Alta Badia ITA
2. Slalom Bormio ITA
3. Riesentorlauf Adelboden SUI
1. Slalom Adelboden SUI
3. Slalom Wengen SUI
3. Superkombination Kitzbühel AUT
2. Slalom Schladming AUT
2. Riesentorlauf St. Moritz SUI
1. Slalom Lenzerheide SUI
Weltcupwertung
Platz Weltcup Punkte
1. Gesamt 1222
1. Slalom 565
2. Riesentorlauf 560 [9]
8. Superkombination 60
31. Super-G 37


Weltcup 2014/2015

Marcel Hirscher beim seinem Slalomsieg in Zagreb am 06.01.2015
Podestplatzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Disziplin Ort Nation
1. Riesentorlauf Sölden AUT
2. Slalom Levi FIN
3. Riesentorlauf Vail / Beaver Creek USA
1. Riesentorlauf Åre SWE
1. Slalom Åre SWE
1. Riesentorlauf Alta Badia ITA
1. Slalom Zagreb CRO
1. Riesentorlauf Adelboden SUI
3. Slalom Adelboden SUI
2. Alpine Kombination Kitzbühel AUT
2. Slalom Kitzbühel AUT
1. Riesentorlauf Garmisch-Partenkirchen GER
2. Riesentorlauf Kranjska Gora SLO
1. Slalom Meribel FRA
Weltcupwertung
Platz Weltcup Punkte
1. Gesamt 1448
1. Riesentorlauf 690
1. Slalom 614
6. Alpine Kombination 80
24. Super-G 64


Weltcup 2015/2016

Podestplatzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Disziplin Ort Nation
3. Riesentorlauf Sölden AUT
1. Super-G Vail / Beaver Creek USA
1. Riesentorlauf Vail / Beaver Creek USA
1. Riesentorlauf Val d'Isere FRA
2. Slalom Val d'Isere FRA
1. Riesentorlauf Alta Badia ITA
2. Slalom Madonna di Campiglio ITA
1. Slalom Santa Caterina ITA
2. Slalom Adelboden SUI
2. Slalom Kitzbühel AUT
2. Slalom Schladming AUT
1. City Event Stockholm SWE
2. Riesentorlauf Hinterstoder AUT
3. Super-G Hinterstoder AUT
2. Riesentorlauf Hinterstoder AUT
3. Riesentorlauf Kranjska Gora SLO
1. Riesentorlauf Kranjska Gora SLO
1. Slalom Kranjska Gora SLO
2. Slalom St. Moritz SUI
Weltcupwertung
Platz Weltcup Punkte
1. Gesamt 1795
1. Riesentorlauf 766
2. Slalom 780
6. Super-G 249


Weltcup 2016/2017

Siegeslauf beim Kandahar Rennen 2017 in Garmisch-Partenkirchen
Podestplatzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Disziplin Ort Nation
2. Riesentorlauf Sölden AUT
1. Slalom Levi FIN
2. Riesentorlauf Val d'Isere FRA
2. Riesentorlauf Val d'Isere FRA
2. Slalom Val d'Isere FRA
1. Riesentorlauf Alta Badia ITA
2. Slalom Madonna di Campiglio ITA
2. Alpine-Kombination Santa Caterina ITA
2. Riesentorlauf Adelboden SUI
3. Slalom Adelboden SUI
2. Slalom Wengen SUI
1. Slalom Kitzbühel AUT
2. Slalom Schladming AUT
1. Riesentorlauf Garmisch-Partenkirchen GER
1. Riesentorlauf Kranjska Gora SLO
1. Riesentorlauf Aspen USA
Weltcupwertung
Platz Weltcup Punkte
1. Gesamt 1599
1. Riesentorlauf 733
1. Slalom 735
5. Alpine-Kombination 80
25. Super-G 51


Weltcup 2017/2018

Podestplatzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Disziplin Ort Nation
1. Riesentorlauf Beaver Creek USA
3. Riesentorlauf Val d'Isere FRA
1. Slalom Val d'Isere FRA
1. Riesentorlauf Alta Badia ITA
3. Parallel-Riesentorlauf Alta Badia ITA
1. Slalom Madonna di Campiglio ITA
1. Slalom Zagreb CRO
1. Riesentorlauf Adelboden SUI
1. Slalom Adelboden SUI
1. Slalom Wengen SUI
2. Slalom Kitzbühel AUT
1. Slalom Schladming AUT
1. Riesentorlauf Garmisch-Partenkirchen GER
1. Riesentorlauf Kranjska Gora SLO
1. Slalom Kranjska Gora SLO
1. Riesentorlauf Åre SWE
Weltcupwertung
Platz Weltcup Punkte
1. Gesamt 1620
1. Riesentorlauf 720
1. Slalom 874
33. Super-G 26


Weltcup 2018/2019

Podestplatzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Disziplin Ort Nation
1. Slalom Levi FIN
2. Riesentorlauf Beaver Creek USA
1. Riesentorlauf Val d'Isere FRA
1. Riesentorlauf Alta Badia ITA
1. Parallel-Riesentorlauf Alta Badia ITA
1. Slalom Saalbach-Hinterglemm AUT
1. Slalom Zagreb CRO
1. Riesentorlauf Adelboden SUI
1. Slalom Adelboden SUI
3. Slalom Wengen SUI
2. Slalom Kitzbühel AUT
1. Slalom Schladming AUT
2. Alpine-Kombination Bansko BUL
2. Riesentorlauf Bansko BUL
3. Slalom Kranjska Gora SLO
Weltcupwertung
Platz Weltcup Punkte
1. Gesamt 1546
1. Slalom 786
1. Riesentorlauf 680
5. Alpine-Kombination 80


Auszeichnungen

Marcel Hirscher (1. von rechts) bei der Verleihung des "Leonidas 2012"
Marcel Hirscher Sportler des Jahres Österreich 2015
Marcel Hirscher und Marlies Schild sind Sportler des Jahres 2012.
Eva-Maria Brem und Marcel Hirscher, Österreichs Sportler des Jahres 2016 (Austria Center Vienna)

Marcel Hirscher wurde am 29. März 2012 als Salzburgs Sportler des Jahres 2011 ausgezeichnet. In den Jahren 2013 bis 2016 konnte er den Sieg bei dieser Wahl wiederholen und damit hier wie im Weltcup zum fünften Mal hintereinander reüssieren.

Marcel Hirscher wurde am Mittwoch, den 31. Oktober 2012 im Rahmen der Galanacht des Sports in Vösendorf bei der Wahl der österreichischen Sportler des Jahres 2012 erstmals bei den Herren als heimischer Top-Sportler des Jahres ausgezeichnet.

Am 26. Juni 2015 wurde Hirscher in Seefeld in Tirol vom Österreichischen Ski-Verband mit dem "Großen Goldenen Sportehrenzeichen" ausgezeichnet[10].

Nachdem er in den Jahren 2013 und 2014 jeweils knapp hinter David Alaba zweiter wurde, gewann er am Donnerstag, den 29. Oktober 2015 bei der Galanacht des Sports deutlich den Titel Österreichs Sportler des Jahres 2015 [11]. In den Jahren 2016, 2017 und 2018 wurde ihm die Auszeichnung zum österreichischen Sportler der Jahres erneut zuteil.

Am 2. November 2017 erhält Marcel Hirscher den ANOC-Award als Europas Sportler des Jahres. Die von der Vereinigung der Nationalen Olympischen Komitees (ANOC) verliehene Auszeichnung als Europas Sportler des Jahres 2017 wurde ihm im Rahmen der ANOC-Awards in Prag überreicht. Gleichzeitig wurde er in Wien zum bereits vierten mal mit der Auszeichnung des österreichischen Sportler des Jahres ausgezeichnet. Damit zog er mit Hermann Maier gleich.[12].

Bei der Leonidas Gala am 5. April 2018 wurde er abermals als Salzburgs Sportler des Jahres 2018 ausgezeichnet[13].

Die französische Sportzeitung "L'Equipe" kürte Hirscher im Dezember 2018 zum "Champion der Champions". Hirscher ist der erste Skifahrer und der erste Österreicher, dem die Ehre zuteil wurde. Bei den Frauen ging der Preis an US-Ausnahmeturnerin Simone Biles.[14]

Privates

Marcel Hirscher ist mit Laura verheiratet. Im Oktober 2018 wurden beide Eltern eines Sohnes, der in einer Salzburger Klinik zur Welt kam.[15]

Autounfall

Am 11. April 2012 erhielt Hirscher vom ÖSV-Sponsor Audi über Porsche Austria einen 150.000 Euro teuren Audi R8 zur Verfügung gestellt. Am Montag, den 14. Mai 2012 kam er auf der Lammertal Straße bei Abtenau von der Straße ab und krachte in einen Baum. Kurz nach Mittag war er in Richtung Schladming zu einem Termin unterwegs (Streckenbegehung der Planai im Rahmen der Sportjournalistentagung), als plötzlich ein Fahrzeug aus dem Gegenverkehr ausscherte. Er hatte keine andere Wahl, einem Frontalzusammenstoß auszuweichen, als das Auto von der Fahrbahn zu lenken. Er wurde leicht verletzt und erlitt ein Schleudertrauma. Kurz vor der Unfallstelle ist die 80-km/h-Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben. Im unmittelbaren Unfallsbereich befindet sich auch der Kinderhort Regenbogenland.

Nachdem die Freiwillige Feuerwehr Abtenau den Wagen geborgen und die Unfallstelle geräumt hatte, brachte sie den Unfallwagen auf Drängen von Porsche Austria sofort von der Unfallstelle weg in den örtlichen Bauhof. Laut Quelle[16] wollte Porsche Austria verhindern, dass Bilder vom Unfallwrack veröffentlicht werden - was aber dann doch der Fall war (Bildquelle - Freiwillige Feuerwehr). Porsche Austria stellte sogar einen Wachposten in der Nacht von Montag auf Dienstag vor dem Gebäude auf. Noch in derselben Nacht wurde das Unfallwrack abgeholt und nach Ingolstadt gebracht. Der 525-PS-starke Audi R8 war ohnehin nur als Übergangslösung gedacht. Im September 2012 erhielt Hirscher einen neuen Audi RS5 mit 450 PS Leistung.

Interessantes Detail laut Quelle: In der ersten Presseaussendung schrieb der ÖSV, dass Hirscher mit seinem Dienstwagen, dem Geländewagen Audi Q5, unterwegs gewesen sei. Augenzeugen bestätigten den SN, dass Hirscher aber am Steuer seines blauen R8 V10 saß.

Bilder

 Marcel Hirscher – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Weblinks

Quellen

Einzelnachweise

  1. Quelle kurier.at/sport
  2. Salzburger Nachrichten, 17. August 2017
  3. Salzburger Nachrichten, 5. Jänner 2018
  4. 4,0 4,1 DNF2 steht für "did not finished" - im zweiten Durchgang ausgeschieden
  5. DSQ1 steht für "disqualified" - im ersten Durchgang disqualifiziert
  6. DNF1 steht für "did not finished" - im ersten Durchgang ausgeschieden
  7. Ersatzrennen für Riesentorlauf Val d'Isere (FRA)
  8. Ersatzrennen für Slalom Val d'Isere (FRA)
  9. Gleiche Punktezahl wie Ted Ligety, allerdings weniger Siege, daher nur 2.
  10. Salzburger Nachrichten, 27. Juni 2015 online
  11. Salzburger Nachrichten, 30. Oktober 2015
  12. Salzburger Nachrichten, 02. November 2017
  13. Salzburger Nachrichten 05.04.2018 online
  14. Quelle salzburg24.at in Ausgabe 30. Dezember 2018
  15. https://www.nachrichten.at/nachrichten/society/Baby-von-Laura-und-Marcel-Hirscher-ist-da;art411,3027267
  16. Salzburger Nachrichten, 16. Mai 2012