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Schloss Leopoldskron

Schloss Leopoldskron
Schloss Leopoldskron und Leopoldskroner Weiher, Ansicht vom Untersberg aus
Schloss Leopoldskron von der Richterhöhe aus gesehen
Weiherblick auf Salzburg, mit Schloss Leopoldskron dahinter die Richterhöhe, Festung Hohensalzburg und der Rainberg
Schloss Leopoldskron, westliche Ansicht (vom Schlossgarten)
Meierhof des Schlosses Leopoldskron
Stich von 1852 nach Johann Fischbach

Das Schloss Leopoldskron befindet sich im Stadtteil Riedenburg im Südwesten der Stadt Salzburg und steht unter Denkmalschutz.

Inhaltsverzeichnis

Lage

Schloss Leopoldskron liegt in der nordöstlichen Uferzone am Leopoldskroner Weiher, die Teil des etwa sieben Hektar großen Schlossparks ist. Der Weiher wird vom vorbeifließenden Almkanal gespeist.

Der Stadtteil Leopoldskroner Moos wurde nach dem Schloss benannt.

Der ehemalige Meierhof wird heute als Hotel Schloss Leopoldskron geführt und befindet sich etwa 50 Meter nordwestlich vom Schloss.

Geschichte

Schloss Leopoldskron wurde in den Jahren 1736 bis 1740 von Fürsterzbischof Leopold Anton Freiherr von Firmian an einem vorher bestehenden Weiher erbaut. Zu gleicher Zeit errichtete der Fürsterzbischof für seine Familie einen Primogenitur-Fideikommiss [1], dessen Sitz das Schloss bildete. [2] Die Pläne stammen von Benediktinerpater Bernhard Stuart. Die Stuckdecken im Stil des Rokoko, die zu den schönsten ihrer Zeit gehören, fertigte Johann Kleber. Diese zeigen farbige und vergoldete Rocailles (muschelförmige Ornamente) in Verbindungen mit Blatt- und Rankendekorationen, Vasen mit Blumendekor, Medaillons, Allegorien, Vögel, ... und vieles andere.

Der Name des Schlosses wurde gebildet aus „Leopold“, dem Vornamen des Fürsterzbischof als Erbauer und aus „Mezzocorona“ (Trentino), dem Geburtsort seines Neffen Franz Laktanz Graf von Firmian, also „-corona“ = Krone[3].

Als 1744 der Fürsterzbischofs starb, kam sein Neffe Franz Laktanz Graf von Firmian in den Besitz des Fideikommiss. Laktanz bewohnte das Schloss mehr als vierzig Jahre. Laktanz war ein großer Kunstkenner und Kunstsammler. Schloss Leopoldskron hatte ursprünglich nur drei Geschosse mit einem hohen Mansarddach und einem achteckigen Turm in seiner Mitte.

Nach 1760 wurde das Schloss im Stil des Klassizismus umgebaut. Das Mansarddach und der Turm wurden abgerissen und durch ein (viertes) niedriges Attikageschoss ersetzt.

Im Jahre 1786 übernahm Leopold Anton Graf Firmian, Laktanz' Sohn, den Fideikommiss, der am Besitz jedoch wenig Freude hatte. 1812 wurde der auf dem Schloss ruhende Fideikommiss aufgehoben. Weiterbestehend war der Fideikommiss auf dem sog. Ritterlehen, das aus dem Weiher, dem Lazaretthölzchen und einigen Gründen im Wildmoos bestand. Leopold Anton Graf Firmian bot nach dem Niedergang des Erzstift Salzburg auch die Kunstwerke seines Vaters zum Verkauf an. Das Schloss blieb jedoch weiter im Besitz des Grafen von Firmian.

1828, als Leopold Anton Graf Firmian starb, erbte sein Schwiegersohn Karl Graf von Wolkenstein das Schloss samt Zubehör, während der Fideikommiss an Leopold Graf Firmian, Erzbischof in Wien, überging. Karl Graf von Wolkenstein verkauft kurz nach seiner Übernahme die Gründe im Wildmoos und der Almen am Untersberg und behielt nur den Meierhof und die zur Meierei nötigen Gründe.

1837 verkaufte Karl Graf von Wolkenstein um 30.000 Gulden schließlich auch das Schloss an den Bäckermeister und Schiessstättenwirt Georg Zierer, der es vollkommen ausplünderte. Letzterer überließ 1845 Schloss Leopoldskron um 45.000 Gulden einem gewissen Dietz, einem Oberkellner aus Württemberg. Dieser baute das Schloss zu einem Hotel um, musste es aber bereits drei Jahre später an seine Gläubiger abtreten.

1848 kaufte Zierer das Schloss zurück, um es kurz danach an Heinrich Ritter von Mertens, Bürgermeister der Stadt Salzburg, zu verkaufen. Ritter von Mertens behielt es auch nur kurz und verkaufte 1851 das Schloss um 62.000 Gulden an König Ludwig I. von Bayern, dessen Thronverzicht kurz vorher erfolgt war. Ludwig I. von Bayern machte das Schloss zu einem vielbeachteten Mittelpunkt des aristokratischen Lebens. [4]

1869 erwarb es Alexander Julius Schindler ("Julius von der Traun"), ein in Salzburg heimisch gewordener Schriftsteller, Notar und Politiker, um 40.000 Gulden [5]. Unter Schindler wurde es zu einem Treffpunkt von Künstlern und Literaten. Auch Theodor Storm war von Ende Juli bis Mitte August 1872 im Rahmen einer größeren Reise im Schloss zu Gast.[6]. Dessen Sohn und Erbe überlies im Jahre 1890 seinen Teil käuflich an den Salzburger Bankier Carl Spängler, während den anderen Teil die Tochter von Schindler behielt. 1895 kaufte Frau Gyra den Spängler gehörigen Teil.

1895 erwarb Baron Heinrich Rüdt von Collenberg, ein deutscher Diplomat, beide Anteile um 85.000 Gulden. Am 22. Dezember 1903 verkaufte Baronin Natalie Rüdt an den Privatier Regierungsrat Paul Wolf aus Frankfurt a. M. um 200.000 Mark. [7]

1918 erwarb es Max Reinhardt, ein in ganz Europa berühmter Theater-Intendant und Mitbegründer der Salzburger Festspiele. In den nächsten 20 Jahren führte er umfangreiche Renovierungen durch und war darum bemüht, den ursprünglichen Glanz wiederherzustellen. Er lies die große Halle, das Stiegenhaus und den Marmorsaal restaurieren. Seiner Kreativität sind die heute so bekannte Bibliothek, das Venezianische Zimmer, sowie die Veränderungen in anderen Räumen zu verdanken. Max Reinhard belebte Schloss Leopoldskron durch Theaterproduktionen, wobei das Publikum von einem Raum in den nächsten zog und die prachtvollen Zimmer zur Bühne wurden. Wahrend dieser Jahre war Schloss Leopoldskron ein Treffpunkt für Theaterproduzenten, Schriftsteller, Komponisten und Schauspieler aus ganz Europa und dem Ausland.

Der britische Premierminister Sir Winston Churchill besuchte Reinhardt Anfang der 1930er Jahre auf seinem Schloss und war von der hier servierten Ente so begeistert, dass er sich das Rezept geben ließ[8].

"Schlossherrschaft" mimten weder Max Reinhardt noch seine Frau Helene, obwohl dazu reichlich Gelegenheit gewesen wäre. Max Reinhardt meinte einmal, "es habe doch eigentlich für ihn keinen Sinn, diesen kostspieligen, opferheischenden Besitz für die wenigen Wochen im Jahr, die er und seine Frau in Leopoldskron verbringen können, zu erhalten." [9]

1937 emigriert Max Reinhardt in die USA. Er kehrt nicht mehr nach Schloss Leopoldskron zurück und stirbt 1943 in New York.

1938 wurde das Schloss durch die Nationalsozialisten enteignet und als Sommerresidenz und Gästehaus genutzt. Stéphanie zu Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst gelang es nach 1938, das Schloss für sich zu nutzen und gestaltete es auf Kosten der Partei großzügig um. Sie plante eine Begegnungsstätte für das internationale Festspielpublikum. [10] Für kurze Zeit bewohnte das Schloss der bekannte, politisch opportunistische Dirigent Clemens Krauss.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es an die Erben Reinhardts restituiert. 1947 ermöglichte Helene Thimig, die Witwe von Max Reinhardt, Clemens Heller, damals Student in Harvard (USA) und einer der Gründer des Salzburg Global Seminar, das Schloss für ein erstes Seminar zu verwenden.

Im Sommer 1950 veranstaltete das Salzburg Global Seminar vier Wochen lang Internationale Jugendtheater-Festspiele im Studio des Senders Radio Rot-Weiß-Rot im Franziskanerkloster und im Gartentheater des Schlosses Leopoldskron. Nach einer Idee von Helene Thimig traten dabei Schauspielschüler aus Italien, England, Irland, Deutschland, Frankreich und Österreich auf; einen der künstlerischen Höhepunkte bildete Marcel Marceaus „Pantomimes de Bip“. Das Salzburger Schauspielseminar führte Friedrich Schillers Lustspiel „Der Parasit oder die Kunst sein Glück zu machen“ mit Hilde Esterhazy, Therese Stangl, Günther Bauer, Herbert Fux u. a., in der Inszenierung von Rudolf E. Leisner, auf.

1955 verhandelten die Stadt Salzburg und das Land Salzburg über einen Ankauf von Schloss Leopoldskron samt den weitläufigen umgebenden Grünflächen. Der Kaufpreis sollte bei sechs Millionen Schilling liegen (ca. € 440.000.--). Die Stadt Salzburg erwarb das Schloss mit den umgebenden Grünflächen und dem Weiher und verkaufte 1959 nur das Schloss und den Schlosspark im engeren Bereich an die amerikanische Stiftung Salzburg Global Seminar.

Seit 1959 ist Schloss Leopoldskron nun im Besitz der heute internationalen Non-Profit-Organisation "Salzburg Global Seminar". 1973 kam der benachbarte Meierhof zum Besitz dazu.

1964 war Schloss Leopoldskron und sein Ambiente als Villa des Baron von Trapp einer von mehreren Drehorten im Film "The Sound of Music". Durch geschickte Szenenfolge und Schnitttechnik verband der Film das Äußere und Innere von mehreren Gebäuden und ihrer Gärten in der Stadt Salzburg zu einem Sujet und zeigt fiktional die Wohnverhältnisse und Lebensumstände eines österreichischen Edelmannes, die so aber nicht existiert haben. Der weiße Pavillon (Gazebo), wo Liesl das bekannte Lied "I am 16 going to 17" singt, befindet sich heute im Schlosspark Hellbrunn.

2013 finanzierte die amerikanische Samuel. H. Kress Stiftung ein mehrjähriges Projekt zur Katalogisierung der großen Kunstsammlung in Schloss Leopoldskron.

Schloss Leopoldskron und der Schlosspark sind Privatbesitz. Der Park ist nur den Gästen von Hotel Schloss Leopoldskron exklusiv zugänglich. Im November findet jährlich ein "Tag der Offenen Tür" statt, der das gesamte Areal der Salzburger Bevölkerung öffnet (Stand:2017).

Bauteile von Schloss Leopoldskron

Schloss Leopoldskron

Erdgeschoss

  • Große Halle
Die Große Halle mit 102 m² ist exklusiv ausgestattet und bietet Zugang zur Terrasse mit einem großzügigen Garten und der herrlicher Aussicht auf den Weiher und das Bergpanorama.
  • Marmorstiege
Die marmorne Stiege ist ähnlich kunstvoll ausgestattet wie sein berühmtes Vorbild in Schloss Mirabell
  • Schlosskapelle
In der Mitte der Kapelle wurde das Herz von Fürsterzbischof Leopold Firmian beigesetzt. Über eine private Kanzel, zugänglich vom Marmorsaal, nahmen die Grafen von Firmian am Gottesdienst teil.

1. Obergeschoss

  • Venezianisches Zimmer
Das Venezianische Zimmer mit 61 m² bezaubert mit vergoldeten Spiegeln und Wandpanelen. Es wurde von Max Reinhardt eingerichtet. Auf den Ölgemälden dargestellt ist das bunte Treiben der Masken während der Karnevals in Venedig. Die Ölgemälde in den Wandpanelen wurden teils käuflich erworben, teils von Bühnenkulissenmalern eigens angefertigt.
  • Weißes Zimmer, mit 58,12 m²
  • Veduten-Raum
dieser kleine Raum, gelegen vor dem Venezianischen Zimmer, zeigt eine Sammlung von Kunststichen über barocke Lustgärten und Wasserspiele in Europa.
Ein Prunksaal mit 172,5 m² und zwei Kaminen, sowie Gemälden an Wänden und Decke, sowie aufwändigen Stuckarbeiten. Zwei Balkone eröffnen beeindruckende Ausblicke, einerseits zur Festung Hohensalzburg und andererseits zum berühmten Panorama auf den Untersbergstock und Leopoldskroner Weiher.
Das große Deckengemälde zeigt die Hochzeit der Atalante und stammt von Franz Anton Ebner, etwa um 1740.
Das eine Wandbild zeigt die Übergabe des Fideikommiss von Fürsterzbischof Leopold Anton Freiherr von Firmian an seinen Neffen Franz Laktanz Graf von Firmian, gegengezeichnet durch Pallas Athene und überbracht durch Hermes, mit dem barocken Schloss im Bildhintergrund. Das zweite Wandbild zeigt Franz Laktanz Graf von Firmian mit Familie. Beide Wandgemälde stammen von Andreas Rensi, etwa 1740.
Links und rechts der Bilder befinden sich edle Stuckmedaillons in weiß, die die vier Elemente (Wasser, Erde, Feuer, Luft) darstellen. In den Ecken zu sehen sind vier farbige Stuckmedaillons, die die vier Künste (Musik, Dichtung, Malerei und Baukunst) darstellen. Die Stuckarbeiten wurden von Johann Kleber gefertigt.
  • Max Reinhardt Bibliothek
Die große Bibliothek von Max Reinhardt mit 96 m² ist ein verkleinerter Nachbau der Schweizer Klosterbibliothek St. Gallen, entstanden um 1927 [11]. Sie beherbergt etwa 20.000 Bücher. Über eine verborgene Büchertür und ein Wendeltreppe gelangt man auf die Balustrade der Bibliothek, sowie weiter direkt in Reinhardts Schlafzimmer. Der nachträgliche Einbau der Wendeltreppe war ein spontane Aktion, nachdem Reinhardts Sekretarin 1930 in einer Zeitung ein Inserat gelesen hatte. [12]
  • Büro Max Reinhardt
Das Büro des Theater-Intendanten Max Reinhardt ist original.
  • Chinesisches Zimmer
Das Chinesische Zimmer mit 67 m² wurde von Max Reinhardt nach historischen Vorbildern eingerichtet. Die großformatigen Bilder wurden von Bühnenkulissenmalern eigens angefertigt. An einigen Stellen sind Löcher in den Bildern herhalten, die durch eine amerikanische Fliegerbombe, die im Schlosspark einschlug, verursacht wurden.
  • McGowan Zimmer
Dieses Zimmer mit 67 m² wurde von Max Reinhardt neu möbliert.

2. Obergeschoss

  • Parker Halle
die Parker Halle hat eine Fläche von 163 m² und eine breite Fensterfront mit Blick auf den Leopoldskroner Weiher. Hier befand sich bis um 1830 ein großer Teil der Gemäldesammlung von Franz Laktanz Graf von Firmian, ins besondere die Portraits, darunter die Selbstportraits von Rembrand, Tizian, Rubens und Poussin.
  • Robison Galerie
ein geschichtsträchtiger Konferenzraum mit Aussicht auf die Festung Hohensalzburg.
  • Seminarraum 1 - 3

3. Obergeschoss

  • Suiten
2017 wurden die zwölf historischen Suiten einer Renovierung unterzogen und werden als Hotel Schloss Leopoldskron vermietet.

Meierhof

1763 wurde der Meierhof von Schloss Leopoldskron erbaut. 1973 kam der benachbarte Meierhof wieder zum Besitz hinzu. Anfang 2014 wurden 50 Zimmer im Meierhof unter Berücksichtigung des historischen Charakters vollständig renoviert und werden als Hotel Schloss Leopoldskron touristisch vermarktet.

Vor dem Meierhof, am Ufer des Leopoldskroner Weihers, stand lange Zeit der weiße Pavillon aus dem The Sound of Music (Film). Aufgrund des starken Besichtigungstourismus wurde der Pavillon in den Schlosspark Hellbrunn gebracht. Zurückgeblieben ist ein Paar borghesischer Fechter[13], wahrscheinlich je eine Replik der im Mirabellgarten befindlichen zwei Skulpturen.

Schlosspark

Die Erhaltung der besonderen Umgebung bedarf besonderer Pflege und regelmäßiger Renovierungen. 2012 wurde ein elfjähriges Restaurationsprojekt im Schlosspark fertiggestellt. Neben etwa ein Dutzend Skulpturen wurde auch Max Reinhardts versunkenes Gartentheater wieder hergestellt.

Bilder

 Schloss Leopoldskron – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im Salzburgwiki
 Schloss Leopoldskron – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Literatur

  • Die Akte Leopoldskron. Max Reinhardt – Das Schloss – Arisierung & Restitution, Verlag Anton Pustet 2011, ISBN 978-3-7025-0509-7.
  • Herrin auf Schloss Leopoldskron. In: Martha Schad: Hitlers Spionin. Das Leben der Stephanie von Hohenlohe, München 2002, S. 104-118, ISBN 3-453-21165-0.

Weblink

Quellen

Weblinks

Fußnoten

  1. Fideikommiss ist eine auf rechtsgeschäftlicher Stiftung beruhende Bindung des Familiengutes. Adeliges Familienvermögen (meist Grund und Boden) sollte ungeteilt in der Hand eines Familienmitglieds bleiben, der Inhaber des Fideikommiss bei Verfügungen unter Lebenden oder von Todes wegen beschränkt sein. Ziel war die Sicherung der sozialen Stellung und der vermögensrechtlichen Grundlage für die Familie über Generationen hinweg. Das Fideikommiss wurde in Österreich 1919 beseitigt. Quelle: www.aeiou.at
  2. anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt, 23. August 1929
  3. Quelle: www.schloss-leopoldskron.com
  4. anno.onb.ac.at/Salzburger Volksblatt, 23. August 1929
  5. eine andere Quelle Salzburger Volksblatt, 10. Mai 1919, nennt die Summe von 50.000 Gulden
  6. Buch Die Welt zu Gast in Salzburg, Beitrag Theodor Storm
  7. Quelle ANNO Salzburger Chronik, Ausgabe vom 23. Dezember 1903, Seite 5
  8. Quelle www.salzburg-rundgang.at
  9. anno.onb.ac.at/Neues Wiener Journal, 24. August 1937
  10. Herrin auf Schloss Leopoldskron. In: Martha Schad: Hitlers Spionin, München 2002, S. 104-118.
  11. anno.onb.ac.at/Salzburger Wacht, 22. August 1927, Seite 3, Reinhardts Bibliothek
  12. anno.onb.ac.at Inserat/Wendeltreppe (?)
  13. Borghese, Villa, in Rom; Bezeichnung der berühmten Statue eines wahrscheinlich gegen einen Reiter ankämpfenden Kriegers, Quelle www.retrobibliothek.de → Meyers Konversationslexikon