Stefan Kraft

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Fis Skisprung Sommer Grand Prix am 27. September 2015 in Hinzenbach
Stefan Kraft, Botschafter der Special Olympics World Winter Games 2017
Stefan Kraft beim Weltcup-Skispringen in Titisee-Neustadt 2016
Stefan Kraft beim Weltcupbewerb in Engelberg 2014, Schweiz
Stefan Kraft
Kraft im Jahr 2013

Stefan Kraft (* 13. Mai 1993 in Schwarzach, Pongau) ist ein Salzburger Skispringer, Vierschanzentourneesieger 2014/2015, Skiflugweltrekordhalter, Skisprungweltcupsieger 2016/2017 und zweifacher Weltmeister 2017 in Lahti. Er lebt in Goldegg und startet für den SV Schwarzach.

Karriere

Schon als kleiner Junge begeisterte sich Stefan Kraft für den Sport. Bereits mit 4 Jahren begann er Fußball zu spielen, um kurz darauf auch Mitglied des Schiverein Großarl zu werden. Das Interesse für das Skispringen verdankte er unter anderem seinem besten Freund Christian Reiter, dem er einst bei einem Wettkampf zuschaute. Da er sich mit dem Zuschauen natürlich nicht begnügte, stand er wenige Tage später, im Alter von 10 Jahren, mit den Alpinskiern auf der Schanze. Kurze Zeit später wurde er bereits in den Salzburger Landes-Skiverband (SLSV) aufgenommen. Schulisch entschiede er sich nach der Volksschule, die Sporthauptschule Bischofshofen zu besuchen. Nach Abschluss der Unterstufe besuchte er, seinen Vorbildern - die besten österreichischen Skispringer - nachstrebend, das Schigymnasium Stams in Tirol, welches er erfolgreich mit der Matura abschloss. Nach der Schulzeit stellte er sich in die Dienste des Heeressports und trainiert im Olympiazentrum Salzburg-Rif bei Hallein[1].

2007 sprang er national in der Schülerklasse allen auf und davon. 2008 konnte Kraft erstmals auch internationale Erfolge feiern. Bei den OPA-Spielen (Organisation der Alpenländer-Skiverbände) in Frankreich eroberte er Gold im Einzel und mit dem Team. Damals noch für den Salzburger Landesskiverband unterwegs, wurde Kraft vor der Saison 2009/10 in den ÖSV-C-Kader aufgenommen.

Im Oktober 2010 wurde er in Bischofshofen auf der Paul-Ausserleitner-Schanze Salzburger Landesmeister in der allgemeinen Klasse, nachdem er bereits 2009 hinter dem Weltcup-erfahrenen Markus Eggenhofer Vizemeister geworden war.

Seit 2008 im Alpencup (3. Leistungsstufe) im Einsatz sprang er sich seit Herbst 2010] mit sieben Top-3-Platzierungen ins Rampenlicht. Am 15. Jänner 2011 gewann er in Hinterzarten (Südschwarzwald, Deutschland) seinen ersten Alpen-Cup-Bewerb. Mit dieser Motivation im Gepäck überzeugte der Schwarzacher auch bei der Junioren-WM in Estland, wo er zunächst am 28. Jänner 2011 hinter Weltcupspringer Vladimir Zografski aus Bulgarien Silber im Einzel holte und dann am 30. Jänner 2011 Gold mit der Mannschaft gewann.

Am 5. Februar 2011 überraschte Kraft bei seinem ersten Antreten im Kontinental-Cup (2. Leistungsstufe). In Brotterode (D) gewann er gleich seine Premiere vor dem deutschen Weltcup-Springer Felix Schoft. In der Saison 2012 sprang Kraft mit unterschiedlichem Erfolg ebenfalls im Kontinental-Cup. Drei Wochen nach seiner ersten Qualifikation für einen Weltcup-Bewerb beim Drei-Königs-Springen in Bischofshofen reichte es auf derselben Schanze zu seinem zweiten Sieg im Kontinental-Cup. Zwei weiteren Podestplätzen standen aber auch einige durchschnittliche Leistungen gegenüber. Bei der Junioren-WM in der Türkei holte Kraft mit der Mannschaft Bronze.

Nachdem er zu Beginn der Saison 2012/2013 im Dezember 2012 drei von vier Springen der 2. Leistungsstufe gewonnen hatte, wurde Kraft in den erweiterten Kader für die Heimspringen der Vierschanzentournee aufgenommen. Hier gelangen ihm am 4. Jänner 2013 beim Springen in Innsbruck am Bergisel mit dem 23. Platz die ersten acht Weltcuppunkte. Am 6. Jänner konnte er seinen ersten Podestplatz in Bischofshofen beim Abschlussspringen der Vierschanzentournee feiern. Ebenfalls noch im Jänner gewann er bei der Junioren-WM im tschechischen Liberec am 24. Jänner die Bronzemedaille von der Normalschanze.

Im Februar 2013 wurde Kraft für die Nordische Ski-WM in Val di Fiemme (I) nominiert. Vor der Olympiasaison 2014 stieg Kraft in den Nationalkader des ÖSV auf.[2]

Am 9. Oktober 2014 sicherte sich Stefan Kraft am Bergisel erstmals den Österreichischen Meistertitel auf der Großschanze. [3]

Seinen ersten Weltcupsieg feiert er am 29. Dezember 2014 beim Auftaktspringen der 63. Vierschanzentournee in Oberstdorf. Mit einem dritten Platz beim Abschlussspringen in Bischofshofen gewann Kraft diese 63. Vierschanzentournee mit sechs Punkten Vorsprung auf seinen Teamkollegen Michael Hayböck. In derselben Saison holte er zum Auftakt der Nordischen Ski-WM im schwedischen Falun am 21. Februar 2015 Bronze von der Normalschanze. Beim abschließenden Teambewerb erringt er gemeinsam mit seinen Mannschaftskollegen am 28. Februar 2015 die Silbermedaille. Mit drei Weltcupsiegen und insgesamt 14 Podestplätzen belegte er den 3. Platz im Gesamtcup der Saison 2014/2015.

Stefan Kraft hält seit Sonntag, den 14. Februar 2016 den österreichischen Weitenrekord im Skifliegen. In der Qualifikation zum Wettbewerb in Vikersund (NOR) segelte er auf die neue heimische Rekordweite von 246,5 Meter und überbot damit die alte Bestmarke von Gregor Schlierenzauer aus dem Jahr 2011 um 3,0 m.

Am 4. Februar 2017 gelang ihm in Oberstdorf der erste Sieg bei einem Skiflug-Weltcupspringen. Tags darauf konnte er den Erfolg wiederholen und den zweiten Sieg bei einem Skiflug-Weltcupspringen einfliegen.

Am Samstag, den 25. Februar 2017 gelang ihm sein vorläufig größter Erfolg bei der nordischen Ski-WM in Lahti, wo er zur Goldmedaille von der Normalschanze gesprungen ist. Er holte als Halbzeitführender nach Sprüngen auf 99,5 und 98,0 Meter mit 2,1 bzw. 7,2 Punkten Vorsprung auf die Deutschen Andreas Wellinger und Markus Eisenbichler Österreichs erste Medaille bei diesen Titelkämpfen. Am darauf folgenden Tag gewann er mit dem österreichische Skispringerteam die Silbermedaille im Mixed-Bewerb von der Normalschanze. Daniela Iraschko-Stolz, Michael Hayböck, Jacqueline Seifriedsberger und Stefan Kraft mussten sich nur Deutschland geschlagen geben. Am Donnerstag, den 2. März 2017 wurde er auch Weltmeister auf der Großschanze. Er triumphierte erneut vor dem Deutschen Andreas Wellinger, der 1,3 Punkte zurücklag und vor dem Polen Piotr Zyla. Stefan Kraft ist der erst fünfte Doppelweltmeister seit Einführung des zweiten WM-Wettkampfes im Jahr 1962 und der erste österreichische Doppelweltmeister. Zum Abschluss der Weltmeisterschaft gewann er am 4. März 2017 noch mit dem Team mit Michael Hayböck, Manuel Fettner und Gregor Schlierenzauer die Bronzemedaille.

Beim Skiflugteambewerb in Vikersund (NOR) erzielte er am 18. März 2017 mit 253,5 Meter neuen Skiflugweltrekord. Am Tag darauf sicherte er sich mit einem fünften Rang beim Einzelbewerb die Gesamtwertung in der Raw Air Tournee, welche eine Skisprung-Wettkampfserie in Norwegen ist, die als Teil des Skisprung-Weltcups ausgetragen wird.

Bei den abschließenden Skiflugbewerben in Planica (Slowenien) vom 24. bis 26. März 2017 konnte er sich mit zwei Siegen im Einzelbewerb auch erstmal die Gesamtwertungen im Skisprung- und Skiflugweltcup sichern und eine grandiose Saison erfolgreich abschließen.

Die Saison 2018/2019 begann mit einem dritten Platz im Team-Springen in Wisla vielversprechend. Danach konnte er keine Podestplätze bei den Einzelspringen erreichen und gelangen ihm nur einzelne Top-Ten Plätze. Erst beim ersten Springen bei der Vierschanzentournee in Oberstdorf erreichte er mit den dritten Rang den ersten Podestplatz in einem Einzelspringen. Gleich beim nächsten Bewerb in Garmisch-Partenkirchen konnte er sich im K.o.-Duell nicht für den zweiten Durchgang qualifizieren, sodass der Gesamtsieg der Vierschanzentournee außer Reichweite kam. Erst bei den im Jänner folgenden Weltcupspringen konnte er vier Weltcupsiege erringen.

Bei den Nordische Skiweltmeisterschaften 2019 in Seefeld in Tirol gewann er mit seinen Mannschaftskameraden Philipp Aschenwald, Michael Hayböck und Daniel Huber die Silbermedaille im Mannschaftsspringen hinter der deutschen Mannschaft. In den Einzelwettbewerben gewann er von der Normalschanze die Bronzemedaille hinter den beiden Polen Dawid Kubacki und Kamil Stoch. Er profitierte dabei vom einsetzenden Schneefall, der nach seinem zweiten Sprung die Anlaufspur deutlich langsamer machte und somit insbesondere die Führenden des ersten Durchgangs traf. Auf der Großschanze belegte er den sechsten Rang. Im abschließenden Mixed-Team-Wettbewerb wurde er gemeinsam mit Eva Pinkelnig, Philipp Aschenwald und Daniela Iraschko-Stolz Vizeweltmeister hinter der deutschen Mannschaft.

Bei der an die Weltmeisterschaften anschließenden Raw Air Tournee in Norwegen gelang im der zweite Platz und entriss ihm erst im letzten Sprung Ryōyū Kobayashi (Japan) den Gesamtsieg. Die Weltcupsaison beendete er in Planica (Slowenien) als zweiter des Gesamtweltcups.

Auszeichnungen

Stefan Kraft mit den Preisträgern der Leonidas Sportgala 2017

Am 26. Juni 2015 wurde Kraft in Seefeld in Tirol vom Österreichischen Ski-Verband mit dem "Großen Goldenen Sportehrenzeichen" ausgezeichnet[4]. Im April 2017 wurde er erstmals zum Salzburger Sportler des Jahres gewählt.

Erfolge

Übersicht

  • 2x Gold Weltmeisterschaften (2017 Normalschanze und Großschanze)
  • 4x Silber Weltmeisterschaften (2015 Teambewerb, 2017 Mixed-Team, 2019 Teambewerb und Mixed-Team)
  • 3x Bronze Weltmeisterschaften (2015 Normalschanze, 2017 Team, 2019 Normalschanze)
  • 2x Bronze Schiflug-Weltmeisterschaften (2016 Einzel- und Team)
  • 1x Gold Junioren-Weltmeisterschaften (2011 im Team)
  • 1x Silber Junioren-Weltmeisterschaften (2011 Normalschanze)
  • 2x Bronze Junioren-Weltmeisterschaften (2012 im Team, 2013 Normalschanze)
  • 1x Österreichischer Meister Großschanze (2014)
  • 16 Siege Weltcup (Einzel), davon 4 im Skifliegen
  • 4 Siege Weltcup (Mannschaft)
  • 77 Podestplatzierungen Weltcup (Einzel und Mannschaft)
  • 1x Gesamtsieger Skisprungweltcup (2016/2017)
  • 1x Gesamtsieger Skiflugweltcup (2016/2017)
  • 1x Gesamtsieger der Vierschanzentournee (2014/2015)
  • 1x Gesamtsieger der Raw Air Tournament (2017)
  • 3 im Gesamtweltcup in der Saison 2014/2015
  • 6 Siege Kontinentalcup
  • 11 Podestplatzierungen Kontinentalcup

(Stand: März 2019)

Weltmeisterschaften

Platzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Datum Ort Disziplin Nation
33. 23.02.2013 Val di Fiemme HS106 ITA
23. 28.02.2013 Val di Fiemme HS134 ITA
11. 14.03.2014 Harrachov Schiflug WM HS205 CZE
3. 21.02.2015 Falun HS100 SWE
4. 22.02.2015 Falun Mixed-Team HS100 SWE
5. 26.02.2015 Falun HS134 SWE
2. 26.02.2015 Falun Team HS134 SWE
3. 15. und 16.01.2016 Tauplitz/Bad Mitterndorf (Kulm) Schiflug WM HS225 AUT
3. 17.01.2016 Tauplitz/Bad Mitterndorf (Kulm) Schiflug WM Team HS225 AUT
3. 17.01.2016 Tauplitz/Bad Mitterndorf (Kulm) Schiflug WM Team HS225 AUT
1. 25.02.2017 Lahti HS100 FIN
2. 26.02.2017 Lahti Mixed-Team HS100 FIN
1. 02.03.2017 Lahti HS130 FIN
3. 04.03.2017 Lahti Team HS130 FIN
4. 20.01.2018 Oberstdorf Schiflug WM HS235 GER
5. 21.01.2018 Oberstdorf Team Schiflug WM HS235 GER
6. 23.02.2019 Seefeld HS 130 AUT
2. 24.02.2019 Seefeld Team HS 130 AUT
3. 01.03.2019 Seefeld HS 109 AUT
2. 02.03.2019 Seefeld Mixed-Team HS 109 AUT

Olympische Winterspiele

Platzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Datum Ort Disziplin Nation
13. 10.02.2018 PyeongChang HS109 KOR
18. 17.02.2018 PyeongChang HS140 KOR
4. 19.02.2018 PyeongChang Team HS140 KOR

Weltcup 2012/2013

Podestplatzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Disziplin Ort Nation
3. HS140 Bischofshofen AUT
3. Team HS134 Zakopane POL
2. Team HS213 Oberstdorf GER
3. Team HS215 Planica SLO
Weltcupwertung
Platz Weltcup Punkte
31. Gesamt 202
32. Skiflugweltcup 37
40. Vierschanzentournee 480 [5]


Weltcup 2013/2014

Podestplatzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Disziplin Ort Nation
2. HS130 Lahti FIN
1. Team HS130 Lahti FIN
1. Team HS139 Planica SLO
Weltcupwertung
Platz Weltcup Punkte
10. Gesamt 539
29. Skiflugweltcup 10
27. Vierschanzentournee 724 [5]


Weltcup 2014/2015

Podestplatzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Disziplin Ort Nation
2. HS140 Klingenthal GER
3. HS134 Nizhny Tagil RUS
1. HS137 Oberstdorf [6] GER
2. HS130 Innsbruck AUT
3. HS140 Bischofshofen AUT
2. HS200 Tauplitz/Bad Mitterndorf AUT
1. HS134 Wisla POL
2. Team HS134 Zakopane POL
2. HS134 Zakopane POL
2. HS134 Sapporo JPN
2. HS142 Titisee-Neustadt GER
1. HS130 Lahti FIN
3. HS225 Planica SLO
2. Team HS225 Planica SLO
Weltcupwertung
Platz Weltcup Punkte
3. Gesamt 1578
7. Skiflugweltcup 190
1. Vierschanzentournee 1107[5]


Weltcup 2015/2016

Podestplatzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Disziplin Ort Nation
3. Team HS140 Klingenthal GER
3. Team HS145 Willingen GER
2. Team HS134 Zakopane POL
1. HS134 Zakopane POL
2. HS140 Trondheim NOR
2. HS225 Vikersund NOR
3. HS127 Kuopio FIN
3. Team HS225 Planica SLO
Weltcupwertung
Platz Weltcup Punkte
6. Gesamt 1006
7. Skiflugweltcup 239
5. Vierschanzentournee 1036[5]


Weltcup 2016/2017

Podestplatzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Disziplin Ort Nation
3. Team HS140 Klingenthal GER
3. HS145 Klingenthal GER
3. HS138 Lillehammer NOR
3. HS137 Engelberg SUI
1. HS137 Oberstdorf GER
3. HS140 Garmisch-Partenkirchen GER
2. HS134 Wilsa POL
2. Team HS145 Willingen GER
2. HS145 Willingen GER
1. HS225 Oberstdorf GER
1. HS225 Oberstdorf GER
3. HS134 Sapporo JPN
3. HS134 Sapporo JPN
1. HS140 PyeongChang KOR
2. HS140 PyeongChang KOR
1. Team HS134 Oslo NOR
1. HS140 Oslo NOR
1. HS138 Trondheim NOR
3. Team HS225 Vikersund NOR
1. HS225 Planica SLO
1. HS225 Planica SLO
Weltcupwertung
Platz Weltcup Punkte
1. Gesamt 1665
1. Skiflugweltcup 445
1. Raw Air Tournament 2298 [7]
6. Vierschanzentournee 927[5]


Weltcup 2017/2018

Podestplatzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Disziplin Ort Nation
2. Team HS134 Wilsa POL
3. HS134 Wilsa POL
3. HS134 Nizhny Tagil RUS
3. HS137 Engelberg SUI
3. HS130 Lahti FIN
3. Team HS134 Oslo NOR
2. HS134 Oslo NOR
2. HS138 Trondheim NOR
3. HS225 Planica SLO
2. HS225 Planica SLO
Weltcupwertung
Platz Weltcup Punkte
4. Gesamt 881
4. Skiflugweltcup 214
4. Raw Air Tournament 2481[7]
20. Vierschanzentournee 859[5]


Weltcup 2018/2019

Podestplatzierungen (in chronologischer Reihenfolge - sortierbar)
Platz Disziplin Ort Nation
3. Team HS134 Wilsa POL
3. HS137 Oberstdorf GER
2. HS130 Innsbruck AUT
3. HS140 Bischofshofen AUT
2. HS135 Val di Fiemme ITA
2. Team HS134 Zakopane POL
1. HS134 Zakopane POL
1. HS134 Sapporo JPN
1. HS134 Sapporo JPN
3. HS235 Oberstdorf GER
1. Team HS130 Lahti FIN
3. Team HS134 Oslo NOR
2. HS134 Oslo NOR
1. HS140 Lillehammer NOR
3. HS138 Trondheim NOR
3. Team HS240 Vikersund NOR
3. HS240 Vikersund NOR
Weltcupwertung
Platz Weltcup Punkte
2. Gesamt 1349
8. Skiflugweltcup 228
2. Raw Air Tournament 2459 [7]
17. Vierschanzentournee 882[5]


Bilder

 Stefan Kraft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons

Quellen

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Stefan Krafts curriculum vitae
  2. Salzburger Nachrichten 21.5. 2013
  3. Skispringen.com
  4. Salzburger Nachrichten, 27. Juni 2015 online
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 5,5 5,6 Wertungspunkte des aus vier Springen bestehenden Bewerbes
  6. 1. Weltcupsieg
  7. 7,0 7,1 7,2 Wertungspunkte des aus 6 Wettbewerben und 4 Qualifikationen bestehenden Bewerbes