125 Jahre Automobilismus

Aus Salzburgwiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dieser Artikel hat einen Salzburgbezug
Der Inhalt dieses Artikels hat einen Salzburgbezug, der mindestens eine der Salzburgwiki-Artikel-Richtlinien erfüllt.


Ausstellungskatalog, Titelblatt.
2011: Benz Patent Motorwagen Nr. 1 (1886).
2010: Formel 1 Showcar von Sebastian Vettel, Red Bull.
2011: Blick in den Ausstellungsteil der Automobile.
2011: Das älteste und erste als solches genannte "Motorrad", das in Serie produziert wurde: Hillebrand & Wolfmüller, 1894, München.
2011: Blick in den Ausstellungsteil der Motorräder.
2019: Blick in den Ausstellungsteil der Motorräder.
2019: ein HMW-Moped mit einem Eiswagen.

Die Ausstellung 125 Jahre Automobilismus. Die Erfolgsgeschichte des Automobils auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe an der Großglockner Hochalpenstraße dokumentiert die Erfolgsgeschichte des Automobils als höchst gelegene Automobil- und Motorrad-Ausstellung der Welt. Sie wurde am 7. Juli 2011 eröffnet.

Geschichte

Die bedeutendsten Menschen, Mythen, Modelle und technischen Errungenschaften - Meilensteine aus der Automobil- und Motorradgeschichte zeigt die Ausstellung im Besucherzentrum der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe auf 2 369 m ü. A. mit jährlich wechselnden Ausstellungsschwerpunkten und -objekten. Nachstehend die geschichtliche Entwicklung dieser Ausstellung.

2011 war das Ausstellungs-Highlight das älteste fahrtüchtige Auto der Welt

Vor der beeindruckende Kulisse des Nationalparks Hohe Tauern wird den Besuchern auf ca. 1 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche die Automobil- und Motorradgeschichte auf packende Art und Weise näher gebracht – anhand spannender Anekdoten, historischer Bildaufnahmen und natürlich einer hochkarätigen Fahrzeugausstellung. Vom Benz-Patent-Motorwagen (1886) - dem ersten Automobil der Welt - über den legendären „zweiten Marcus-Wagen“ aus 1889 und einem nachgebauten Modell des Steyr 100, mit dem der Initiator der Straße, Landeshauptmann Dr. Franz Rehrl mit Beifahrer Franz Wallack, Planer und Erbauer der Großglockner Hochalpenstraße, 1934 erstmals die Straße befahren hatte bis hin zum Formel 1-Showcar von Sebastian Vettel spannte sich im Eröffnungsjahr dabei der Bogen.

Rund 30 historisch wertvollen Fahrzeugen aus der Automobil- und Motorradgeschichte wurden auf drei Stockwerken bei dieser Dauerausstellung präsentiert. Im ersten Stock der geschichtliche Gegensatz: der zweite Marcus-Wagen aus dem Jahr 1888/1889 neben dem Formel-1-Showcar 2010 von Sebastian Vettel. An den Wänden wird die technische Entwicklung des Automobils dargestellt, an der Fensterfront zeigt „crazy car Automodellvertrieb“ eine Reihe von interessanten Automobilmodellen dieser 125 Jahre.

Die Motorradausstellung im zweiten Stock war auch dem international bekannten „Motorradprofessor“ Dr. Helmut Krackowizer gewidmet, der 2001 verstorben war. Neben einer Dokumentation seiner Rennfahrerjahre wurde auch ein Modell seiner Lieblingmotorradmarke, eine Rudge Racing Special aus dem Jahr 1932, gezeigt. Er selbst fuhr mit einem Motorrad dieser Marke von 1946 bis 1949 sehr erfolgreich bei Motorradrennen, danach bis 1955 mit anderen Motorradmarken wie Velocette, BSA oder Norton. Eine weitere Dokumentation war dem schnellsten Motorradrennfahrer der Großglockner Automobil- und Motorradrennen der 1930er-Jahre gewidmet, Martin Schneeweiß, Sieger der Glocknerrennen 1935 und 1939. 1937 war er der erste Bahn-Europameister.

Und im dritten Stock stehen rund 20 Automobile aller Jahrzehnte - 2011 - beispielsweise der Benz Patent Motorwagen Nr. 1 aus dem Jahr 1886, ein Ford TT (zwischen 1908 und 1927 gebaut), der Ur-Audi-Quattro (1984), ein VW mit Bretzelfenster (1954) der oben erwähnte nachgebaute Steyr 100. Auch ein E-Car war zu sehen - die GROHAG engagiert sich sehr für den Einsatz von Elektrofahrzeugen. So fand am 3. August 2011 im Rahmen der „e-miglia 2011“, einer internationalen Rallye für Elektro-Fahrzeuge, eine Glocknerfahrt statt.

In Schaukästen sind alte Fotografien vom Bau der Straße, der alljährlichen Schneeräumung im Frühjahr und der Entwicklung der Motorisierung auf der Großglockner Hochalpenstraße zu sehen. Auch werden hier, ebenso wie bei der Motorradausstellung, Bilder und Informationen von den drei internationalen Automobil- und Motorradrennen am Glockner, 1935, 1938 und 1939, gezeigt.

Die Großglockner Hochalpenstraßen AG hatte zur Eröffnung der Ausstellung einen 65seitigen zweisprachigen Katalog herausgebracht (Deutsch, Englisch). Darin werden in Dekaden die Entwicklung des Automobils ab 1769 bis heute sowie die Entwicklung des Motorrads von 1890 bis heute beschrieben. Drei Seiten sind den großen Pionieren der Technik in diesen Bereichen gewidmet. Es folgen acht Seiten über die Geschichte der Großglockner Hochalpenstraße.

Testparcours, Rennstrecke, Ausflugsziel

Der Themenschwerpunkt „Großglockner“ beleuchtet zudem die wichtigsten automobilen Ereignisse aus der Perspektive der wahrscheinlich schönsten Alpenpanoramastraße Europas. Schließlich ist die Großglockner Hochalpenstraße seit der Eröffnung im Jahr 1935 nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel für Auto- und Motorradfahrer, Radfahrer und Busreisende. Seit über bald einem Jahrhundert erfüllt sie zudem die wichtige Funktion des „Gradmessers“ für die Leistungsfähigkeit und Sicherheit des Automobils“ und dient praktische allen namhaften Automarken als Teststrecke, in den ersten Jahrzehnten des 21. Jahrhunderts speziell für Fahrzeuge mit Elektromotor. Die Thematik der umweltschonenden Mobilität findet ihren besonderen Platz am Großglockner, wie auch in der Ausstellung. Mehr als einmal wurde am Großglockner Geschichte geschrieben – etwa mit der Erstbefahrung der noch nicht fertig gestellten Glockner Hochalpenstraße im Jahr 1934 durch Hofrat Ing. Franz Wallack und Landeshauptmann Dr. Franz Rehrl im Steyr 100 oder dem bis heute unvergessenen Trabi-Ansturmes der Ost-Gäste ab Anfang der 1990er-Jahre.

Auch aus dem Rennsport ist die Großglockner Hochalpenstraße nicht wegzudenken. Von den legendären Mercedes-Benz-„Silberpfeilen“ der Großglockner Automobil- und Motorradrennen der 1930er-Jahre, den Teilnehmern der Internationalen Alpenfahrt 1949 bis hin zu den Pionieren eines neuen Zeitalters mit ihren Solar- und Elektroautos – sie alle nutzen den höchsten Berg Österreichs, um Mensch und Maschine auf eine harte Probe zu stellen.

Unterstützer der Ausstellung 2011

Die Ausstellungsobjekte wurden mit Unterstützung nachstehender Personen und Institutionen zur Verfügung gestellt bzw. sind Kooperationspartner der Ausstellung:

ADAC, BMW Austria, Mercedes-Benz Österreich, Car Crazy! Modellautovertrieb, Citroën Österreich, Oberste Nationale Sportkommission für den Kraftfahrsport in Österreich, Propress Redaktionsbüro, Red Bull, Technisches Museum Wien, Porsche Austria, ElectroDrive Salzburg, Autohaus Ford Schmidt Salzburg, KELAG-Kärnten - E-Mobilität, KTM-Werk Mattighofen, Landyman Salzburg, Motor Veteranen Club Attnang (Oberösterreich), Motor Veteranen Club Salzburg, Motor Veteranen Club Kärnten, Österreichische Gesellschaft für historisches Kraftfahrwesen, Paperino-Salzburg, PointS Reifen Partner Eugendorf, Postbus, Salzburg Museum, Villacher Fahrzeugmuseum, Vötter Fahrzeugmuseum Kaprun, Hans Clostermeyer, Wien, Peter Krackowizer, Neumarkt am Wallersee, Ignaz Lackner, Heiligenblut, Peter Frohnwieser, Salzburg, Franz Hofer, Gunskirchen (Oberösterreich), Hans Preuner, Attnang, Knut Rakus, SAMTC, Hans Richter, Krimml, Christoph Schenk, Wien, Franz Soriat senior, Hallwang, Hermann Tratnik, Villach;

Objekte, Liste nicht vollständig

Automobile: Benz Patent Motorwagen Nr. 1 (1886), zweiter Marcuswagen (1889), Ford Model TT (1908 bis 1927), VW "Bretzelfenster" (1953), Ur-Audi-Quattro, BMW Rennwagen, Porsche, Citroën, Formel 1 Showcar 2010 von Sebastian Vettel, Red Bull, u.a.

Motorräder: das erste Motorrad der Welt, eine Hillebrand & Wolfmüller (1894), Laurin & Clement 1903 - das erste "österreichische"[1] Motorrad, BMW R47 (zwischen 1926 und 1928), Rudge Racing Special (1932), Vespa 125 (1953), Puch 250 S4 (zwischen 1929 und 1945) KTM 1190 RC8 (R)(zwischen 2003 und 2008) u.a.

2012: Der Mercedes Dienstwagen von Dr. Karl Renner

2012 wurden als neue Highlights der Mercedes Dienstwagen des ehemaligen Bundespräsidenten Dr. Karl Renner aus dem Jahr 1933 und das NSU-Kettenfahrzeug aus den 1940er-Jahren, das auf der Großglockner Hochalpenstraße in vergangenen Zeiten, u. a. auf dem Gamsgrubenweg, seine Dienste getan hatte, präsentiert.

2013: Benz und Porsche trafen Formel-1-Weltmeisterauto in der „höchsten Automobilausstellung der Welt“

Präsentiert wurden zwei besondere Porsche-Modelle – ein SC Turbolook Cabriolet aus dem Jahr 1983, der eigens für Wolfgang Porsche designed wurde, und ein Porsche 911 Carrera 4S.

Von 28. bis 30. Juni 2013 war das Weltmeisterauto von Sebastian Vettel aus dem Jahr 2012 in der Ausstellung zu Gast. Beim letzten Rennen 2012 in Brasilien brachte der Formel-1-Bolide “Red Bull Racing Rb8” Vettel den 6. Platz und somit den Weltmeistertitel. Seit dem Rennen in Silverstone (GBR) zierte zur Unterstützung der "Wings for Life-Stiftung" eine Collage von tausenden Fan-Fotos die Boliden von Sebastian Vettel und Mark Webber.

Motorrad-Raritäten

Highlights 2013 der Motorradausstellung waren unter anderem das erste Serienmotorrad der Welt, eine Hildebrand & Wolfmüller aus 1894 und eine k&k-österreichische Laurin & Klement (aus Jungbunzlau, Böhmen, damals Österreich) aus dem Jahr 1903. Mit der KTM 660Rally „SAINCT“ (2003) konnte die Ausstellung mit einem besonderen Highlight aus der Rallye-Szene aufwarten: Im Jahr 2003 erreichte Richard Sainct (FRA) bei der legendären Rallye Dakar mit diesem Motorrad den ersten Platz.

2014: „80 Jahre Erstbefahrung der Großglockner Hochalpenstraße“

2014 feierte man das Jubiläum „80 Jahre Erstbefahrung der Großglockner Hochalpenstraße“ mit einem eigenen Ausstellungsschwerpunkt. Gezeigt wurden unter anderem die klassischen „Bezwinger“ der Straße aus den 1950er- und 1970er-Jahren wie eine Ente (Citroën 2CV), Trabi, VW Käfer „Bullizei“ u. a. sowie historisch bedeutsame Fahrzeuge wie der Benz Patent Motorwagen Nr. 1.

Schwerpunktthema 2015 war der KdF-Wagen

Schwerpunktthema 2015 im Jubiläumsjahr: "VW-Käfer, Professor Ferdinand Porsche und Großglockner Hochalpenstraße" ein historischer Mexico-Käfer, ein Austro Daimler (Bj. 1918) von Ernst Piëch seinem fahr(T)raum Museum Mattsee.

In Zusammenarbeit mit Ernst Piëch und seinem Ferdinand Porsche Erlebniswelten fahr(T)raum-Museum in Mattsee wurde die Sonderausstellung „VW-Käfer, Professor Ferdinand Porsche und Großglockner Hochalpenstraße – das gehört zusammen wie Motor, Öl und Benzin!“ (Zitat des bekannten deutschen Motor-Journalisten Roland Löwisch) gezeigt.

Der VW Käfer und sein Urahn, der „KdF-Wagen“, sind seit Öffnung der Straße ein oft gesehener Gast auf der der Großglockner Hochalpenstraße. Der VW-Käfer war das erste Auto mit einem luftgekühlten System und somit optimal für Bergfahrten ausgerüstet. Der erste offizielle Auftritt eines „KdF-Wagens“ fand beim 3. internationalen Glockner Bergrennen am 28. August 1938 statt, wo Ferdinand Porsche mit seinem blauen kugelförmigen kleinen Auto die Zuschauer zum Staunen brachte. „Mein Großvater war sehr eng mit der Großglockner Hochalpenstraße verbunden. Er nutze die Straße als Teststrecke für seine Autokonstruktionen und nahm mich oft auf seine Ausfahrten mit. Die Zusammenarbeit mit der Automobilausstellung auf der Großglockner Hochalpenstraße zu ihrem 80jährigen Jubiläum ist mir daher ein großes persönliches Anliegen“, so Ernst Piëch, Gründer des fahr(T)raum Museums Mattsee.

Ein historischer Mexico-Käfer, ein Austro Daimler (Baujahr 1918) und mediale Einblicke in das Schaffen von Ferdinand Porsche wurde vom fahr(T)raum Museum für die Automobilausstellung auf der Großglockner Hochalpenstraße zur Verfügung gestellt.

Damals bis heute mit an Bord in der Ausstellung: 300 Modelautos!

2016: Oldtimer-Einsatzfahrzeuge

Hauptartikel 70 Jahre Vespa und Oldtimer Einsatzfahrzeuge

Ausstellungs-Schwerpunkt im Jahr 2016 waren einzigartige Oldtimer-Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr, Rettung, Gendarmerie sowie die Vespa, die in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag feierte.

2017: Ferdinand Porsche Erlebniswelten fahr(T)raum Mattsee

Hauptartikel Ferdinand Porsche Erlebniswelten fahr(T)raum Mattsee Sonderausstellung auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe

Das Jahr 2017 stand ganz im Zeichen eines großen Österreich-Schwerpunkts. Dafür stellten die „Ferdinand Porsche Erlebniswelten fahr(T)raum Mattsee“ handverlesene Exponate zur Verfügung: Ausgewählt wurden die Leihgaben von Ernst Piëch persönlich, dem es ein Anliegen war, die enge Verbundenheit seines Großvaters Ferdinand Porsche mit Österreich zu betonen. Neben den Leihgaben aus Mattsee waren im Rahmen des Österreich-Schwerpunkts auch einige Motorräder „Made in Austria“ auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe zu sehen. Darunter Modelle der Hersteller Puch, HMW und KTM.

2018: „80 Jahre VW Käfer“

m Jahr 2018 widmete sich die Ausstellung einem ganz besonderen Jubilar: „80 Jahre VW Käfer“ wurde damals mit vielen Exponaten aus dem Hause VW begangen. Gezeigt wurden eindrucksvolle Bilder und Exponate wie der original KdF-Wagen (Urkäfer), ein Brezelkäfer, die klassischen Käfer der 1970er-Jahre sowie ein aktueller Beetle.

2019: 100 Jahre Citroën

100 Jahre Citroën: 2019 die Sonderausstellung 100 Jahre Citroën. Hier im Bild der Citroën Rosalie 8A, Baujahr 1934, der beiden Seekirchner Thomas Weichenberger und Gernot Woerle, die mit diesem Fahrzeug 2010 bei einer nostalgischen Fahrt "Peking - Paris im Automobil" teilnahmen.
Hauptartikel 100 Jahre Citroën

2019 wurde es dann französisch auf der Großglockner Hochalpenstraße: Zur Feier des Jubiläums von „100 Jahre Citroën“ wurden die Paradestücke aus der bewegten Geschichte dieser legendären Automarke am Fuße von Österreichs höchstem Berg ausgestellt – vom „AC4“, der zwischen 1928 und 1932 gebaut wurde, über die ab 1933 produzierte „Rosalie“ bis hin zu den Klassikern „DS – Die Göttin“ und der Ente 2 CV, Modell „GS“.

2020: „Trabi-Ansturm am Großglockner – Reisefreiheit pur anlässlich 30 Jahre Mauerfall“

Hauptartikel Trabi-Sonderausstellung auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe

Im Frühjahr 2020 wurde die Sonderausstellung „Trabi-Ansturm am Großglockner – Reisefreiheit pur anlässlich 30 Jahre Mauerfall“ durch den deutschen Botschafter eröffnet. Denn als im Jahr 1998 die Mauer fiel und damit die Reisefreiheit kam, machten sich zahlreiche DDR-Bürger in ihren Trabanten und Wartburg auf den Weg nach Österreich. Das Ziel vieler wagemutiger Zweitakter-Piloten: der Großglockner!

2021: Zehn Jahre höchstgelegene Automobil- und Motorrad-Ausstellung der Welt

Hauptariktel Großglockner Hochalpenstraße KTM-Sonderausstellung und Film mit Joe Pichler

2021 feierte die weltweit höchste Automobil- und Motorrad-Ausstellung ihr zehnjähriges Jubiläum! Anlässlich dieses Jubiläums werden in diesem Sommer die schönsten Motorräder aus der österreichischen Bike-Schmiede KTM gezeigt. Ein motorisiertes Kamerateam hatte Joe Pichler, den seit dem Jahr 1984 Motorradreisen auf KTM-Bikes in alle Kontinente dieser Erde führen, bei seiner Fahrt auf der Hochalpenstraße begleitet. Zu sehen ist nun der daraus entstandene Film.

Bilder

 125 Jahre Automobilismus – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im Salzburgwiki

Quellen

Einzelnachweis

  1. gebaut wurde es in k.u.k. Böhmen, in Bunzlau
Sonderausstellungen der Großglockner Hochalpenstraße
Dauerausstellungen der Großglockner Hochalpenstraße
Ausstellungen über die Großglockner Hochalpenstraße
Artikelübersicht Großglockner Hochalpenstraße