Geschichte der Marktgemeinde Thalgau

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Zugang zur Ruine Wartenfels
Alte Landkarte mit Thalgau aus dem 16. Jahrhundert auf einer Landtafel von Philipp Apian
Altes Rüsthaus in Thalgau
Thalgauer Gemeindevertretung 1922-1925

Dieser Artikel behandelt die Geschichte der Marktgemeinde Thalgau im Flachgau.

Einführung in die Geschichte

Im Salzburger Güterverzeichnis, dem "Indiculus Arnonis" (Arnonisches Güterverzeichnis) aus dem Jahre 788, findet sich in einer der ältesten Urkunden Salzburgs der Name "Talgov" zum ersten Mal. Dieser Urkunde ist zu entnehmen, dass der bajuwarische Herzog Theodebert (* um 685; † nach 716) dem Hochstift Salzburg den kleinen Ort "Talgove" (Thalgau) im Salzburggau, Wald, Wiesen und Weiden geschenkt hatte. An anderer Stelle, als Rupert von Worms um 700 das Benediktinenstift Nonnberg gründete, ist die nächste Schenkung durch Herzog Theodebert zu finden. Bei der Gründung des Stifts Nonnberg übergibt Theodebert Rupert von Worms zum Unterhalt der Nonnen im Salzburggau den Ort, der Thalgau genannt wird, die Kirche, Wiesen, Wald und die Hälfte des Mondsees zum Fischfang. Weiter unten in dieser Schenkung ist noch angefügt: ... im Parnsee (Wolfgangsee) ein Drittel des Fischrechtes. Also ist in Thalgau um 700 schon eine Pfarre.

1182 weiht Erzbischof Konrad III. von Wittelsbach in Thalgau die von ihm erbaute romanische Kirche. Eine gotische Kirche wird 1481 vollendet, 1755 die heutige Pfarrkirche zum hl. Martin Thalgau von Fürsterzbischof Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbachgeweiht.

Auf einem Felsen am Westabhang des Schobers wurde 1259 von Konrad von Kahlham eine Burg errichtet. Konrad nannte sich "von Wartenfels" und besaß Güter in der Gegend um Thalgau und Fuschl. 1301 verkaufte er die Herrschaft dem Erzbischof Konrad IV. von Fohnsdorf, die tatsächliche Übernahme durch das Erzstift erfolgte jedoch vermutlich erst nach dem Tode Konrads von Kahlham (1326), nachdem er keine männlichen Erben hinterlassen hatte. Der Erzbischof richtete hierauf auf Wartenfels ein Pfleggericht ein, das zuerst über das ganze Gebiet von Thalgau, Faistenau, Fuschl und auch Abersee gebot. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts übersiedelten die Pfleger nach Thalgau in den Ort herunter. Nach dem Bau eines Gerichtsgebäudes 1564 in Thalgau war die Burg dem Verfall preisgegeben. Erzbischof Paris Graf Lodron, der die Landfahne reorganisierte, machte Thalgau während des Dreißigjährigen Krieges zu einem wichtigen Mittelpunkt der Landesverteidigung. Seine große Sorge war, Salzburg und das Grenzland und damit auch Thalgau von den Wirren des oberösterreichischen Bauernaufstandes freizuhalten. Der Erzbischof baute das Haus des bestehenden Urbaramtes zu einem Rüsthaus aus, in dem das Waffenlager der Landfahne untergebracht wurde. Zur Landfahne von Thalgau gehörten die Gerichte Wartenfels, Straßwalchen, Neumarkt am Wallersee und Mattsee.

Die Geschichte ab 1900

  • 1900
Erstmals Feueralarm durch Kirchenglocken.
  • 1901
Errichtung der Thalgauer Hütte am Schober.
  • 1903
15 Kinder sterben an Keuchhusten.
  • 1906
Der Thalgauer Franz Schoosleitner gründet den Salzburger Bauernbund.
  • 1908
Der Telefonverkehr nach Salzburg beginnt.
  • 1912
Erste elektrische Beleuchtung in Thalgau und Unterdorf durch August Heuberger sowie Friedhofserweiterung und Errichtung der Grüfte.
  • 1915
Bau der Russenstraße durch russische Gefangene von Thalgau bis Hof und des E-Werkes beim Waidachbauern durch russische Kriegsgefangene.
  • 1916
Drei Kirchenglocken werden für Kriegszwecke abgenommen.
  • 1917
Auch die 1793 gegossene Zwölfuhrglocke und alle Dachglocken werden beschlagnahmt. Im Jänner wird das Russenkreuz 1917 am Friedhof aufgestellt.
  • 1918
Erste Flieger (zwei) über Thalgau; Hochwasserkatastrophe und Hagelschlag, Vernichtung aller Erntebestände; Ende des Ersten Weltkrieges: Thalgau hat 75 Tote und Vermisste zu beklagen.
  • 1919
Blatternepidemie (Schwarze Blattern), Quarantänespital in der Sensenschmiede; orkanartiger Sturm und furchtbarer Hagelschlag mit unermesslichen Schäden; erste Gemeindewahl nach dem Krieg;
  • 1920
Das Elektrizitätswerk Vetterbach wird eröffnet und der erste Elektromotor in Thalgau nimmt seine Tätigkeit auf. Es kommt zu einer großen Heimkehrerfeier und der Weihe des Kriegerdenkmales. Eine neuerliche Hochwasserkatastrophe zerstört viele Wehranlagen.
  • 1922
Die öffentliche Brückenwaage wird in Betrieb genommen.
  • 1924
Weihe von vier neuen Glocken.
  • 1925
Eine Schulklasse hat 100 Schüler, daher erstmals Gespräche über Schulneubau.
  • 1926
Erste Feuerwehr-Motorspritze auf Auto.
  • 1928
Hochwasser und Hagelkatastrophe und erste Sirene für die Freiwillige Feuerwehr Thalgau.
  • 1929
Autobuslinie Salzburg-Mondsee (über Thalgau) eröffnet. Sturmkatastrophe. Baubeginn für die Straße nach Thalgauberg.
  • 1930
Bau der Volksschule Thalgau-Egg.
  • 1931
Protest gegen die Einstellung der Salzkammergut-Lokalbahn (Ischlerbahn). Die westliche Ortseinfahrt wird verbreitert.
  • 1932
Die Schule erhält elektrisches Licht.
  • 1933
Sieben Brände in Thalgau. Die Gemeinde Thalgauberg kauft die erste Schreibmaschine.
  • 1934
Einführung von Nummerntafeln für Fahrräder und der Fahrradsteuer.
  • 1935
Thalgau erhält Gemeindewappen. Beginn des Straßenbaues Thalgau - Thalgau-Egg - Fuschl.
  • 1936
1. Jänner: Eingemeindung von Thalgauberg.
Erste Mähmaschine in Thalgau.
  • 1937
Vorübergehende Einstellung der Ischlerbahn wegen Geldmangels. Erstmals Beratungen für Wasserleitungsbau.
  • 1938
Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich und Einmarsch Deutscher Truppen Beginn der Errichtung der Westautobahn sowie Grundsteinlegung für neue Volksschule.
  • 1939

Nach dem Beginn des Zweiten Weltkrieges kommt es zur Einstellung des Schulbaues. Großer Erdrutsch im Schobergebiet.

  • 1940
Abermalige Ablieferung der Kirchenglocken für Kriegszwecke.
  • 1941
Gründung der Milchgenossenschaften und Milchlieferung zum Milchhof Salzburg.
  • 1942
Einstellung der Autobahnbauarbeiten.
  • 1944
Schweres Hagelunwetter. Die Volksschule wird zum Flüchtlingsquartier.
  • 1945
Bombenabwürfe auf Thalgau und Tiefflieger-Angriff auf die Ischlerbahn. Amerikanische Truppen besetzen den Ort. Ende des Zweiten Weltkrieges, der Thalgau 145 Tote und Vermisste bescherte. Wiederbeginn des Schulbetriebes. Ca. 200 Flüchtlinge bleiben in Thalgau.
  • 1946
Die Jahresrechnung der Gemeinde beträgt öS 112.782,40 (Indexzahl 1945: 100 – Indexzahl 1993: 3.744,7)
  • 1949
Vier neue Glocken werden geweiht und Beginn des Volksschul-Neubaues. Jeder arbeitsfähige männliche Gemeindebürger muss Handschichten leisten.
  • 1950
Müllabfuhr wird von der Gemeinde-Vertretung abgelehnt.
  • 1951
Die neue Volksschule wird bezogen und es kommt zur Elektrifizierung von Thalgauberg, Enzersberg und Thalgau-Egg.
  • 1952
Innenrenovierung der Pfarrkirche; Gründung der Wassergenossenschaft Thalgau; große Manöver der Besatzungstruppen;
  • 1953
Schwerer Hagelschlag. Es kommt zum ersten Freilichtspiel „1000 Jahre Thalgau“. Die Lebensmittelkarten werden abgeschafft, die Volkshochschule nimmt ihre Tätigkeit in Thalgau auf und es wird eine Sonderklasse an der Volksschule gebildet.
  • 1954
Neuerliche Kriegerdenkmalweihe. Fortsetzung des Autobahnbaues. Hochwasser. Beginn des Wasserleitungsbaues.
  • 1955
Errichtung einer neuen Feuerwehrzeugstätte. Erste Jungbürgerfeier, erste öffentliche Gemeindeversammlung und erstes Fernsehgerät im Gasthof Gmachl.
  • 1956
Die Wasserleitung wird offiziell in Betrieb genommen. Hangrutschung infolge des Autobahnbaues zerstört den Bräukeller.
  • 1957

Die Ischlerbahn wird eingestellt, Postautobusse übernehmen den Personenverkehr. Es kommt zur Gründung des Bildungswerkes Thalgau.

  • 1958
Bundeskanzler Raab eröffnet die Autobahn Salzburg-Mondsee. Erstellung des ersten Flächenwidmungsplanes. Staubfreimachung des Ortszentrums.
  • 1959
Hochwasserkatastrophe. Weihe der Egger Kirche. Bau der Autobahnzufahrt Thalgau.
  • 1960
Sportplatzankauf durch die Gemeinde.
  • 1961
Einführung der Müllabfuhr und Bau der Großraumradarstation am Kolomansberg.
  • 1962
Volksschul-Turnhalle wird bezogen. Erster Kindergarten wird im Dachgeschoss der Volksschule eingerichtet.
  • 1963
Hauptschulbetrieb in der Volksschule beginnt
  • 1965
Fertigstellung der neuen Hauptschule. Ausbau der Ortsdurchfahrt mit Gehsteigen und Straßenbeleuchtung.
  • 1966
Eröffnung des Naturschwimmbades. Weihe der neuen Hauptschule.
  • 1967
Erstes Gauverbandsfest der Flachgauer Brauchtumsvereinigungen.
  • 1968
Baulandmodell „Forsthubsiedlung“ mit Bebauungsplan und Ortssatzungen wird beschlossen.
  • 1969
Weihe des neuen Altenheimes.
  • 1970
Hauptschulerweiterung. Die Landwirtschaftliche Berufsschule geschlossen.
  • 1971
Gründung der Wassergenossenschaft Thalgau-Egg.
  • 1972
Eröffnung des neuen Kindergartens und Errichtung der Polytechnischen Schule.
  • 1973
Errichtung des (später so genannten) Sonderpädagogischen Zentrums in Thalgau, Gründung des Reinhalteverbandes Fuschlsee - Thalgau, Eröffnung des Skiliftes und die Schneeräumung erfolgt kostenlos. Partnerschaft mit Neu-Anspach (D). Die Fischbach-Oberlauf-Verbauung wird fertiggestellt.
  • 1974
Eröffnung des Sportzentrums. Wieder Hochwasser durch Fuschler Ache und Brunnbach. Erstes Tanklösch-Fahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Thalgau. Gründung des Wasserverbandes Brunn- und Plainfeldbach. Die Gemeinde erhält den ersten Unimog.
  • 1975
Kanalbau beginnt – dazu erstmalig in Österreich: Die vor Ort gefertigten Rohre werden im Abschnitt Fuschl in den See versenkt. Erstmals Tollwut im Gemeindegebiet.
  • 1976
Thalgau wird Marktgemeinde. Neues Amtshaus und Bauhof bezogen. Großer historischer Festzug. Heimatbuch erscheint. Langlaufloipe Thalgauberg wird übergeben.
  • 1977
Neubau der Vorderen Thalgaubergerstraße. Gründung der Telefongemeinschaft Thalgauberg - Oberdorf - Enzersberg. Inbetriebnahme der Kläranlage.
  • 1978
Schulzentrum übergeben. Fertigstellung Güterweg Kessel – Hundsmarkt – Hub. Wildbachprojekt Brunn - Plainfeldbach mit Rückstaubecken.
  • 1979
Errichtung des neuen Ortszentrums. Kirche erhält neuen Boden (Ausgrabungen!) und neue Bänke. Eisstau im Fischbach.
  • 1980
Umgestaltung des Kriegerdenkmals und des Kirchenvorplatzes. Telefongemeinschaft Egg-Leithen gegründet.
  • 1981
Fertigstellung der L 227, der Thalgauegg Landesstraße. Beginn der Restaurierung der Ruine Wartenfels.
  • 1982
Übergabe des Sport- und Freizeitzentrums mit heizbarem Schwimmbad. Neue Feuerwehrzeugstätte für Unterdorf.
  • 1983
Einrichtung des Kindergarten-Zubringerdienstes. Erste Handels- und Gewerbeausstellung.
  • 1984
Altenheim erhält Pflegetrakt. Grundankauf der Gemeinde für Wohnbauten.
  • 1985
Kindergartenbus kostenlos. Lärmschutzbauten entlang der Autobahn. Bau der Schoberstraße.
  • 1986
Kanalbau im wesentlichen abgeschlossen. Kapellensanierungsprogramm beginnt. Verkehrsverein wird Fremdenverkehrsverband.
  • 1987
Feuerwehr erhält neues Haus. Vergrößerung des Kindergartens. Weiterer Grundankauf beim Schulzentrum.
  • 1988
Abfallsammelstelle Thalgau, Errichtung 1988
Um- und Erweiterungsbau der Schule Egg. Errichtung der Abfallsammelstelle. Ankauf der Hundsmarktmühle Thalgauegg.
  • 1989
Vierte Hauptschul-Erweiterungsbau übergeben. Errichtung des Kinderspielplatzes. Kirche und Kirchturm erhalten Kupferdach.
  • 1990
Gründung des Kultur- und Museumsvereins, erstes Marktfest, Friedhoferweiterung und Bau der Aufbahrungskapelle;
  • 1991
Umbau der Hundsmarktmühle beginnt. Jugend erhält ein Jugendheim. Neue Büros für Fremdenverkehrsverband. Erweiterung der Volksschule. 1. Thalgauer Glöcklerlauf
  • 1992
Gemeindevertretung beschließt neues Entwicklungskonzept. Weiterer Grundkauf für Wohnbauten und Kläranlagenerweiterung.
  • 1993
Ein zweites Tanklöschfahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Thalgau wird angeschafft. Neugestaltung der Schulstraße.
  • 1994
Offizielle Eröffnung der Hundsmarktmühle als Mühlenmuseum und kultureller Treffpunkt.
  • 1995
Amtshaus-Erweiterung wird bezogen. Generelle Überarbeitung des Flächenwidmungsplanes abgeschlossen. Eröffnung des neu errichteten Altstoff-Sammelhofes.
  • 1996
Verbauung des Leithen- und des Rosenbichlgrabens. Ein aus der Nachkriegszeit stammendes Waffenlager wird ausgehoben.
  • 1997
Neues Hausnummernsystem im Markt eingeführt. Errichtung eines Park & Ride-Platzes in Enzersberg.
  • 1998
Auszeichnung "Goldene Tonne" für die Marktgemeinde Thalgau
Errichtung einer Stockbahnanlage. Eröffnung des Wörndl-Austraghauses aus Thalgau im Salzburger Freilichtmuseum. Im Jahr 1998 erhielt die Marktgemeinde Thalgau für vorbildliche Leistungen auf dem Gebiet der Abfallwirtschaft vom Land Salzburg die Auszeichnung "Goldene Tonne" zuerkannt.
  • 1999
Beginn des Verbauungsprojektes „Fischbach“. Weltmeisterschaften der Fallschirmspringer in Thalgau. Die Freilichtspiele Thalgau gewinnen mit dem Stück „Oscar“ den Theaterwettbewerb der Salzburger Nachrichten.
  • 2000
Gemeindeamt erhält Internet-Anschluss und eigene Homepage. Gründung des Gemeindeverbandes Öffentlicher Personennahverkehr Flachgau (Flachgau-Takt I). Eröffnung des neuen Kabinentraktes beim Sportzentrum. Erste Thalgauer Herbstmesse. Eröffnung der „Apotheke Wartenfels“. Ausbau der Kläranlage des Reinhalteverbandes Fuschlsee-Thalgau. Energielehrpfad „Die Mühlen am Brunnbach“ eröffnet.
  • 2001
Beginn der Bauarbeiten für ein neues Seniorenwohnheim und einen zweiten Kindergarten. Abbruch des Uray-Hauses im Marktzentrum. Beginn der Innenrenovierung der Pfarrkirche. Enthüllung eines Mahnmales für die Thalgauer NS-Euthanasieopfer. Bildung des Vereines „Zukunft Thalgau“ mit fünf Arbeitskreisen. 25-jähriges Jubiläum der Markterhebung Thalgaus
  • 2002
Dreimaliges Hochwasser in Thalgau, Fertigstellung der neuen Kläranlage Fuschlsee-Thalgau, Bezug des neuen Seniorenwohnhauses und des Kindergartens II
  • 2003
125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Thalgau
  • 2004
Beginn der Baumaßnahmen für den Hochwasserschutz und Eröffnung der Zweigstelle Thalgau des Musikums Salzburg
  • 2005
Einweihung eines neuen Kommandofahrzeuges für die Freiwillige Feuerwehr Thalgau, Baubeginn und Inbetriebnahme des Biomasseheizwerkes, Gemeindevertretung beschließt das Thalgauer Energieleitbild, Baubeginn der Wasserversorgungsanlage Enzersberg
  • 2006
Neues Löschfahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Löschzug Unterdorf, neuer Unimog für den Bauhof, neues Hausnummernsystem und neue Straßenbezeichnungen für die Außenortschaften
  • 2007
Marktgemeinde wird für die vorbildliche Energiepolitik im „e5-landesprogramm für energieeffiziente gemeinden" mit dem zweiten „e" ausgezeichnet; die Gedenkstätte „Franzosenstein" im Jilkagarten wird enthüllt, 250 Jahre Gerichtsgebäude Thalgau, Inbetriebnahme der Wasserversorgungsanlage Enzersberg und Beginn der Kooperation zwischen den Gemeinden Tecoluca und Thalgau
  • 2008
Beginn Neubau des Sonderpädagogischen Zentrums im Karl-Haas-Weg, Einrichtung einer öffentlichen Buslinie nach Thalgauberg und Thalgauegg, Marktgemeinde Thalgau wird mit dem Mobilitätspreis ausgezeichnet, Marktgemeinde Thalgau wird 1. Öko Strombörsen-Gemeinde in Salzburg, Herausgabe der Thalgauer Chronik Teil IV „Hut ab vor diesen Bekennern", Errichtung der NS-Gedenkstätte im Thalgauer Gerichtspark und Fertigstellung der Generalsanierung der Polytechnischen Schule und der Hauptschul-Turnhalle, Marktgemeinde Thalgau wird als "familienfreundliche Gemeinde" ausgezeichnet
  • 2009
Eröffnung des Kreisverkehrs beim Gewerbegebiet Enzersberg, Marktgemeinde wird für die vorbildliche Energiepolitik im „e5-landesprogramm für energieeffiziente gemeinden" mit dem dritten „e" ausgezeichnet, Eröffnung der neuen Schulsportanlage, 35 Jahre Partnerschaft mit der Gemeinde Neu Anspach, Eröffnung des Sonderpädagogischen Zentrums im Karl-Haas-Weg
  • 2010
Spatenstich "Betreubares Wohnen", Beginn der Bauarbeiten zur Ortsplatzgestaltung "Zentrum erleben", Weihe der "Schönen Madonna von Thalgau" in der neuen Marienkapelle, Thalgau erhält den 1. Preis des "Walk Space Award 2010" in der Kategorie "Straßenräume" für das Projekt "Zentrum erleben", Inbetriebnahme der neuen Schulküche in der Hauptschule
  • 2011
Übergabe von 22 Wohneinheiten im "Betreubaren Wohnen", Schließung der Postfiliale Thalgau und Eröffnung eines Post-Partners, Verkehrssicherheitspreis "Aquila 2011" des Kuratoriums für Verkehrssicherheit, Spatenstich für den Neubau der Volksschule Thalgau und Generalsanierung des Freibades Thalgau

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Quelle