St. Johann im Pongau

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Stadtbild
St. Johann im Pongau
Karte
Karte1 5600.png
Basisdaten
Politischer Bezirk: St. Johann im Pongau (JO)
Fläche: 78,19 km²
Geografische Koordinaten: 47°20'56" N
13°12'08" O
Höhe: 616 m ü. A.
Einwohner: 11 331
(1. Jänner 2021)
Bevölkerungsdichte: 145 Einw. pro km²
Postleitzahl: 5600
Vorwahl: 0 64 12
Gemeindekennziffer: 50418
Gliederung Gemeindegebiet: 10 Katastralgemeinden
Gemeindeamt: Hauptstraße 18
5600 St. Johann im Pongau
Offizielle Website: www.stjohannimpongau.at
Politik
Bürgermeister: Günther Mitterer (ÖVP)
Gemeindevertretung (2019): 25 Mitglieder:
11 ÖVP
6 SPÖ
5 FPÖ
3 BBJO (BürgerInnenbewegung St. Johann)
Bevölkerungs-
entwicklung
Datum Einwohner
1869 2 983
1880 3 246
1890 3 139
1900 3 167
1910 3 545
1923 3 464
1934 3 721
1939 3 913
1951 5 298
1961 5 777
1971 6 556
1981 7 680
1991 8 855
2001 10 259
2011 10 729
2020 11 235
Karte
Pfarrkirche
Maria-Schiffer-Park
Finanzamt
Kultur- und Kongresshaus am Dom
Ehemaliger Pilzeggerwirt, 1404 erstmals urkundlich erwähnt, Apotheke im 20. Jahrhundert
Stegeraus mit Wandgemälden aus dem Jahre 1942
Neubauten im Zentrum
Hallmooskapelle
Rettensteinschlössl
Hallmoosgut
Kindergarten der Stadtgemeinde
Sonderpädagogisches Zentrum
Volksschule am Dom
ehemaliges Krankenhaus St. Johann im Pongau
Salzachbrücke Süd
Waldschwimmbad
St. Johann Abfahrt Nord
Blick vom Heukareck über das Salzachtal nach Norden: unten - St. Johann im Pongau, im Hintergrund das Tennengebirge
St. Johann im Pongau, Ansicht vom Heukareck

St. Johann im Pongau ist die Bezirkshauptstadt und die einwohnerstärkste Stadt des Pongaus.

Geografie

Geografische Lage

Die Stadtgemeinde liegt ca. 60 km südlich von der Stadt Salzburg im Salzachtal an der Salzach. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über 78,19 km² und weist eine Länge der Gemeindegrenze von 43,68 km auf. Die Bevölkerungsdichte beträgt 137 Einwohner/km².

Stadtgliederung

Die Stadtgemeinde St. Johann im Pongau umfasst die Katastralgemeinden Einöden, Floitensberg, Ginau, Hallmoos, Maschl, Plankenau, Reinbach, Rettenstein, St. Johann im Pongau und Urreiting und gliedert sich in die gleichnamigen Ortschaften:

Anmerkung: In Klammer werden die Einwohnerzahl der Ortschaften zum 1. Jänner 2021 sowie deren Größe angegeben.[1]

Der südöstlich gelegene Stadtteil Alpendorf stellt einen wichtigen Beitrag zum Fremdenverkehr dar. Hier sind die meisten Hotels angesiedelt und im Winter bietet der Gern (1 787 m ü. A.) Wintersportmöglichkeiten.

Straßen

Hauptartikel Straßen der Stadt St. Johann im Pongau

Die Liste der Straßen der Stadt St. Johann im Pongau gibt einen Überblick über alle Straßen- (einschließlich Weg- Platz- usw. )Bezeichnungen der Stadtgemeinde St. Johann im Pongau.

Eingemeindungen

Mit dem "Gesetz über die Vereinigung der Ortsgemeinden Markt und Land St. Johann i.P. im Verwaltungsbezirk St. Johann i. P."[2] wurden die Gemeinden Markt und Land St. Johann im Pongau zum 1. Jänner 1937 zur Gemeinde St. Johann im Pongau vereinigt.

Nachbargemeinden

Im Norden grenzt Bischofshofen, im Nordosten Hüttau, im Osten Wagrain, im Süden Großarl und im Westen St. Veit im Pongau an.

Geologie

St. Johann im Pongau liegt im Bereich der Pongauer Grasberge (Grauwackenzone).

Religionen

Die römisch-katholische Pfarrkirche der Stadt ist die Pfarrkirche zu Ehren der Heiligen Johannes des Täufers und Johannes Evangelista. Die St. Vinzenz Friedenskirche steht am Westgipfel des Hochgründecks. Darüber hinaus gibt es noch die Annakapelle sowie weitere Kapellen und Kapellenbildstöcke.

Geschichte

Luftbildaufnahme aus den 1930er-Jahren.

Frühe Geschichte

Funde deuten auf eine erste Besiedlung des Gebietes in der Bronzezeit etwa 2000 v. Chr. hin, speziell die Stollensysteme und hölzernen Grubeneinbauten für den Kupferabbau im Arthurstollen. Ebenso gibt es Spuren aus der Kelten- und der Römerzeit.

Es gibt eine Deutung, dass die römische Fernstraße Virunum–Iuvaum (Zollfeld–Salzburg) von Altenmarkt im Pongau her über die Wagrainer Höhe gelaufen sei. Dann könnte hier die Station Vocario gelegen haben. die Trasse durch das Fritztal gilt aber inzwischen als gesichert, und es wird dafür Pfarrwerfen-Werfen angenommen. Jedenfalls werden sich hier aber mit Sicherheit niederrangigere Straßen über Wagrainer Höhe und in den Salzach-Pinzgau getroffen haben.

Erwähnt sind die Gegend und die eine Kirche das erste Mal 924 im Salzburger Güterverzeichnis. Die erste Nennung des Namens erfolgte 1074 (ad sanctum Johannem). Einen Rückgang erlitt die Besiedlung durch die Pest 1348, um 1350 dürften hier 350 Menschen gelebt haben.

Zwischen dem 14. und Ende des 19. Jahrhundert

Während der Bauernaufstände 1525 und 1526 und während der Reformationszeit stellte sich St. Johann auf Seite der Protestanten. Nach der Niederschlagung der Bauernaufstände konnte sich St. Johann gut entwickeln, so wurde 1672 das Pflegegericht St. Johann im Pongau begründet, wie im Atlas Salisburgensis vom Salzburger Kartografen Joseph Jakob Fürstaller angeführt wird.

Im Zuge der Ausweisung von Protestanten aus dem Erzbistum Salzburg, die 1731 ihren Höhepunkt fand, mussten 2 500 Einwohner als Salzburger Exulanten die Pfarre verlassen (mindestens 70 % der Einwohner, St. Johann zählte damals ungefähr 3 000 Einwohner). Ein weiterer Rückschlag der wirtschaftlichen Entwicklung war der Marktbrand von 1855, bei dem fast der ganze Ort, einschließlich der Kirche durch vernichtet wurde.

1875 wurde die Giselabahn als Verbindung zwischen Salzburg und Tirol eröffnet.

Das 20. Jahrhundert

Der Erste Weltkrieg forderte 118 gefallene St. Johanner.

Das Recht zur Führung eines Wappens erhielt St. Johann im Jahr 1929. Die Krobatin-Kaserne wurde 1936 errichtet.

Von 1939 bis zum 23. Dezember 1945 hieß die Gemeinde Markt Pongau (Reichsgau Salzburg). Nationalsozialistischer Bürgermeister wurde Hans Kappacher (ernannt durch Kreisleiter Josef Kastner). Kappacher wurde in den 1950er-Jahren erneut Bürgermeister und vom Gemeinderat zum Ehrenbürger ernannt. 1940 wurden die Halleiner Schulschwestern, seit den 1720er-Jahren ansässig, vertrieben.

In St. Johann befand sich dann ab 1941 ein Stammlager für Kriegsgefangene, das Stalag XVIII C (317) mit zeitweise bis zu 30 000 Gefangenen und einer Wachmannschaft von etwa 1 000 Mann. Durch Hunger, Erfrieren und Seuchen starben von 1941 bis 1945 im STALAG „Markt Pongau“ an die 4 000 sowjetische Kriegsgefangene. Der Russenfriedhof am Abhang der Pinzgauer Straße (B 311) nördlich der Speedwaybahn erinnert heute noch daran, auf dem zirka 4 000 verstorbene Kriegsgefangene beigesetzt wurden.

Mit der "Verordnung des Landeshauptmannes in Salzburg vom 23. August 1939, Nr. 4845/15" wurde der Markt St. Johann im Pongau in Markt Pongau umbenannt.[3] Diese Verordnung wurde mit der "13. Kundmachung der Landesregierung Salzburg vom 24. Dezember 1945" außer Kraft gesetzt.[4]

1955 begann nach dem Abzug der US-Truppen eine rege Bautätigkeit. St. Johann im Pongau erlebte einen enormen Wirtschaftsaufschwung und wurde zum Schulmittelpunkt. Besonders der Fremdenverkehr entwickelte sich im Laufe der Jahre zum bedeutenden Wirtschaftszweig.

1973 wurde die Schließung des Gemeindespitals beschlossen. Gleichzeitig wurde der Betrieb vom Krankenhaus Schwarzach übernommen. 1990 wurde das Spital endgültig geschlossen und abgerissen.

Zwischen 1978 und 1982 wurde im Ortsteil Plankenau ein Bunker errichtet, in dem das legendäre System Einsatzzentrale Basisraum zur Luftraumüberwachung für Österreich, mit dem Namen Goldhaube, untergebracht ist.

Mit dem "83. Gesetz vom 29. März 2000" wurde die seit 1290 gewesene Marktgemeinde St. Johann im Pongau zum 24. Juni 2000, dem Tag des Namenspatrons, zur Stadt erhoben.[5]

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bauwerke

Pfarrkirche St. Johannes

Hauptartikel Pfarrkirche zu Ehren der Heiligen Johannes des Täufers und Johannes Evangelista

Die hohe doppeltürmige Pfarrkirche mit gotischem Holzbildwerk ist das Wahrzeichen von St. Johann, sie ist den hll. Johann Bap. und Johann Ev. geweiht. Das weithin sichtbare Bauwerk über dem Salzachtal, sowie dessen imposanter Innenraum, machen es zur besonderen kirchlichen Architektur. Obwohl die Kirche nie Bischofssitz war wir sie im Volksmund "Pongauer Dom" geheißen.

Annakapelle

Hauptartikel Annakapelle

Die Annakapelle steht zwischen der Wagrainer Straße und der Pfarrkirche.

St. Vinzenz Friedenskirche

Hauptartikel St. Vinzenz Friedenskirche

Die St. Vinzenz Friedenskirche steht am Westgipfel des Hochgründecks, 1 811 m ü. A., unmittelbar an der Grenze zu Bischofshofen. Sie wurde von Hermann Hinterhölzl, dem Hüttenwirt des Heinrich Kiener Hauses, errichtet.

Rettensteinschlössl

Das Rettensteinschlössl wurde 1860 erbaut. Es diente auch als Erholungsheim der Halleiner Schulschwestern.

Burg Plankenau

Hauptartikel Burg Plankenau

Die Burg Plankenau liegt verfallen und vergessen auf einer Anhöhe Nähe der Liechtensteinklamm.

Museen

Schaubergwerk Arthurstollen

Hauptartikel Schaubergwerk Arthurstollen

Funde deuten auf eine erste Besiedlung des Gebietes in der Bronzezeit ca. 2 000 v. Chr. hin, speziell die Stollensysteme für den Kupferabbau im "Arthurstollen" und hölzernen Grubeneinbauten, mit einem durch die Radiocarbonmethode ermittelten Alter von ca. 3 000 - 3 700 Jahren.

Musik

Kultur

Abwechselnd im Zweijahresrhythmus wird von der Stadt St. Johann im Pongau ein Kulturpreis und ein Förderpreis vergeben.

Regelmäßige Lesungen und Konzerte aus allen Musikrichtungen (Jazz, Rock, Blues, Folk, Klassik) sowie Ausstellungen von ehemaligen St. Johanner Gymnasiasten, die zum Großteil an die Akademie der Bildenden Künste Wien studieren gegangen sind, Diskussionsforen (z. B. zum Thema Entwicklungshilfe in Bolivien, aber auch zum Kulturleitbild der Stadt St. Johann) im s.g. Kulturverein St. Johann "Kultur:Plattform" (im Haus der Musik).

Theater

Naturdenkmäler

Liechtensteinklamm

Hauptartikel Liechtensteinklamm

In der Nähe von St. Johann im Pongau ist die Liechtensteinklamm als eine der tiefsten Wildwasserschluchten in den Alpen ein einzigartiges Naturphänomen.

Sport

Schwimmbad

Hauptartikel Waldschwimmbad Sankt Johann im Pongau

Das erste in St. Johann im Pongau errichtete Schwimmbad, ein Moorbad, wurde um das Jahr 1885 durch Ausheben eines Teiches auf der linken Salzachseite errichtet. Später, um etwa 1890 wurde oberhalb des Schulgebäudes eine Badeanstalt errichtet in dem warme Wannenbäder verabreicht wurden und in dem auch ein betoniertes Wasserbecken vorhanden war, aber so klein, dass man darin kaum schwimmen konnte. 1903 begann man mit dem Bau des Schwimmbades an der Nordseite des Ortes. 1938 übernahm die Gemeinde den Umbau und die Erweiterung der Anlage. Nach mehreren Umbauten entstand das heutige Schwimmbad.

Wintersport

Skifahren und Snowboarden in der Salzburger Sportwelt sowie bei den Hahnbaum-Liften am St. Johanner Hausberg, Langlaufen, Eislaufen und Eishockey, Rodeln, Winterwandern;

Folgende Meisterschaften fanden in St. Johann statt:

Aktivitäten im Sommer

Wandern, Radfahren, Mountainbiking, Laufen, Nordic Walking, Waldschwimmbad Sankt Johann im Pongau, Golf, Tennis, Squash, Eule-Cross-Race;

Vereine

Sportvereine

Billardclub UBSC Pongau, Bogenschützenverein, Eisschützenclub, Fechtsportclub, Eishockeyverein HSV-Pirates, Heeressportverein, TSV St. Johann im Pongau, Österreichischer Turnerbund, Tauchergruppe, Tennisclub St. Johann im Pongau, Wintersportverein St. Johann im Pongau, Union Karate Club Yoseikan Pongau, Golfclub St. Johann im Pongau ...

Volkskulturvereine

Wirtschaft und Infrastruktur

In St. Johann im Pongau ist die Linsinger ZT GmbH – vormals DI Josef Linsinger ZT-GmbH – beheimatet, Europas größtes Vermessungsbüro für Kulturgüterdokumentationen.

Verkehr

Die Stadtgemeinde St. Johann im Pongau ist mit dem Auto über die Tauernautobahn A 10, Knoten Bischofshofen, Ausfahrt St. Johann im Pongau, weiter auf der B 311, der Pinzgauer Straße, in ca. fünf Kilometern erreichbar. Daneben gibt es eine Bahnanbindung über die Westbahn, der Giselabahn, von bzw. nach Salzburg. Die Pinzgauer Straße verbindet St. Johann im Pongau vom Norden kommend mit Bischofshofen und nach Süden folgend mit Schwarzach und in weiterer Folge mit Zell am See. Nach Osten führt die Landesstraße B 163 Wagrainer Straße nach Wagrain.

Ansässige Unternehmen

Gaststätten

Mevlana - Pizzza Flizzza, Oberforsthof Alm, Bar und Restaurant Platzl, China Restaurant Lotus, Gasthof Schnitzelwirt, Gasthof Hirschenwirt, Gasthof Hubertusstube, Hotel Restaurant Stöckwirt, Jausenstation Hetzenbichl, Plankenauwirt, Reiners Wirtshaus, Venedigerstüberl, Vogei Hüttn, ...

4-Sterne-Hotels

4-Stern-Superior-Hotels

Pensionen

Skischulen

Skiverleih, Shop, Verkauf

Öffentliche Einrichtungen

Rettungsorganisationen

Bildung

Geschichte

Bis nach dem Ersten Weltkrieg war die Volksschule die einzige Schule in St. Johann im Pongau. 1917 übersiedelte das „Elisabethinum“, die Haushaltungsschule, der Halleiner Schulschwestern nach St. Johann im Pongau. Die Einführung einer Hauptschule war anfangs sehr umstritten, trotzdem wurde 1930 unter großem Aufwand ein Anbau an die Volksschule errichtet in dem die Hauptschule untergebracht wurde. Die neue Schule setzte sich durch und erhielt in den 1960er-Jahren ein eigenes Schulgebäude. 1962 wurde der Polytechnische Lehrgang eingerichtet und erhielt 1982 ebenfalls ein eigenes Schulgebäude. Auf Initiative einiger St. Johanner kam es 1953 zum Bau eines Gymnasiums. 1955 wurde die Errichtung einer Handelsschule beschlossen. Anfänglich war die Schule in der alten Hauptschule untergebracht und übersiedelte 1956 in die ehemalige amerikanische Schule auf dem Gelände der Krobatinkaserne. 1975 begann man mit dem Bau eines Handelsakademiegebäudes, das 1978 eröffnet wurde. Seit 2007 ist in diesem Gebäude auch eine Klasse der HTL Saalfelden, Zweig Mechatronik, untergebracht.

Schulen

St. Johann beherbergt folgende Bildungseinrichtungen:

 Bilder von Schulen in St. Johann im Pongau – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im Salzburgwiki

Politik

Gemeindevertretung

Die Gemeindevertretung besteht aus 25 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeindevertretungswahl 2019 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:

Bürgermeister

Hauptartikel Bürgermeister der Stadt St. Johann im Pongau

Auszeichnungen der Stadtgemeinde

Ehrenbürger

Hauptartikel Ehrenbürger der Stadt St. Johann im Pongau
 Bilder von Personen aus St. Johann im Pongau – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im Salzburgwiki

Ehrenplakette

Hauptartikel Ehrenplakette der Stadt St. Johann im Pongau

Ehrenring

Hauptartikel Ehrenring der Stadt St. Johann im Pongau

Wappen

Stadtwappen

Am 7. Dezember 1929 wurde der Marktgemeinde St. Johann im Pongau durch die Salzburger Landesregierung das folgende Wappen verliehen:

Im roten Schilde die auf einem grünen Beden stehende, halb rechtsgewendete Figur des heiligen Johannes des Täufers mit gelblichem Unter- und braunem, lodenfärbigen Obergewande, in der Rechten ein Buch mit darauf liegendem Osterlamm mit Fahne haltend.

Städtepartnerschaften

St. Johann unterhält seit 1977 eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Lage in Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Die Partnerschaft ist durch wirtschaftliche Beziehungen entstanden. Der Lagenser Stadtrat Gustav Bergmann errichtete für seine Polstermöbelerzeugung ein Zweigwerk in St. Johann im Pongau. Durch die dabei entstandenen Kontakte mit der Gemeindeführung wurde der Gedanke der Städtepartnerschaft geboren.

Persönlichkeiten

Töchter und Söhne der Stadt

Hauptartikel Töchter und Söhne der Stadt St. Johann im Pongau

Bilder

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Weblinks

Quellen

  • Kompass Wanderkarte St. Johann im Pongau, Großarltal, Kleinarltal 1:50.000

Einzelnachweise

Städte und Gemeinden im Pongau
TennengauSalzburgFlachgauPongauLungauPinzgauLage des Pongau im Land Salzburg (anklickbare Karte)
Über dieses Bild

Stadtgemeinden: BischofshofenRadstadtSt. Johann im Pongau
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