Bürgerbrief der Stadt Salzburg

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Der Bürgerbrief der Landeshauptstadt Salzburg wird an Persönlichkeiten der Stadt Salzburg für langjährige verdienstvolle Tätigkeit im öffentlichen Leben, verdienstvolle Mitarbeit auf sozialem Gebiet sowie Verdienste auf dem Gebiet des Erziehungs- und Volksbildungswesens verliehen.

Allgemeines

Die Verleihung erfolgt durch den Bürgermeister der Stadt Salzburg aufgrund eines Beschlusses des Stadtsenates. Pro Funktionsperiode findet nur eine Verleihung statt; zuletzt geschah dies 2021.

Nach § 70 des Salzburger Stadtrechtes 1966 (eines Landesgesetzes)

  • können österreichische Staatsbürger, die sich um die Stadt Salzburg verdient gemacht haben und die in der Stadt ihren ordentlichen Wohnsitz haben, durch Verleihung des Bürgerbriefes der Landeshauptstadt Salzburg geehrt werden;
  • haben diese Personen vor dem Bürgermeister das Gelöbnis abzulegen, das Wohl der Stadt in jeder Weise zu fördern;
  • begründet die Verleihung des Bürgerbriefes der Landeshauptstadt Salzburg keine Sonderrechte und Sonderpflichten.

Geehrte

Datum nicht bekannt
1959
Am 22. Mai 1985

Durch an Bürgermeister Josef Reschen an

Am 16. Juni 1995

Durch Bürgermeister Dr. Josef Dechant an

Am 12. Dezember 1996

Durch Bürgermeister Dr. Josef Dechant an

Am 4. Februar 1997

Durch Bürgermeister Dr. Josef Dechant an

Am 10. März 1997

Durch Bürgermeister Dr. Josef Dechant an

Am 4. März 1999

Durch Bürgermeister Dr. Josef Dechant an

Sie führt in dritter Generation das Salzburger Marionettentheater und hat sich als "Botschafterin Salzburgs" weltweit große Verdienste erworben.
Er ist einer der erfolgreichsten Publizisten, die Salzburg hervorgebracht hat und die in Salzburg gewirkt haben. Seine Karriere ist selbst in europäisch vergleichender Betrachtungsweise einmalig: Bacher war Pressejournalist, Zeitungsgründer, Chefredakteur, Buchverleger, Politikberater, Zeitungs-Verlagsdirektor, Zeitungsherausgeber sowie Generalintendant des Österreichischen Rundfunkes.
Er war stellvertretender Landesamtsdirektor und 30 Jahre Präsident der ARBÖ-Landesorganisation Salzburg. Besonderes Anliegen: die Errichtung von Prüfzentren in Stadt und Land. Weitere große Verdienste um den Motor- und Radsport in Salzburg.
Hat sich große Verdienste um die Hochschule Mozarteum erworben. Als Leiter des Institutes für Spielforschung und Spielpädagogik hat er Salzburg als Stätte der Spielforschung international sehr bekannt gemacht.
Er war langjährig Fachlehrer an der Landwirtschaftlichen Schule in Kleßheim und in den vorangegangenen 10 Jahren auch Fachinspektor für die allgemeinbildenden Gegenstände an den Land- und Forstwirtschaftlichen Fachschulen des Landes Salzburg. Seit 1995 ist er Mitglied des Kuratoriums des Vereines "Salzburger Tiergarten Hellbrunn".
Er war jahrelang ehrenamtlicher Funktionär des Salzburger Landeskriegsopferverbandes und der Landesleitung und maßgebend an der Betreuung der Kriegsopfer und deren Hinterbliebener beteiligt, die in der Stadt Salzburg im Jahr 1999 einen Personenkreis von rund 1.000 älteren und zum Großteil behinderten Personen umfassten.
Er war in fast allen Polizeiwachzimmern sowie dem Polizeigefangenenhaus in der Funkleitstelle und im Permanenzdienst eingesetzt. Er versah jahrelang als Dienstführender der Sicherheitswache in der Funkleitstelle seinen Dienst. Besondere Verdienste hat er sich um die Salzburger Polizeimusik erworben, der er über 40 Jahre angehörte. Ebenso ist er im Blasmusikverband Salzburg Stadt aktiv tätig.
Er ist Vertrauensarzt bei den Salzburger Festspielen, dem Landestheater und der Internationalen Stiftung Mozarteum. Durch seine vielfach ehrenamtlichen Tätigkeiten (u.a. ehrenamtlicher Schul- und Hausarzt am Privatgymnasium Borromäum) hat er sich um die Stadt Salzburg verdient gemacht.
Er hat sich durch bereits nahezu drei Jahrzehnte ehrenamtlichen Engagements in der Fischerinnung in Liefering große Verdienste um die Erhaltung und den Ausbau der Fischwässer der Peter-Pfenninger-Schenkung Liefering erworben.
Sie hat sich große Verdienste um die Senioren der Stadt Salzburg erworben. Ihrer Initiative ist es zu verdanken, dass ein "Oma-Dienst" in Salzburg-Lehen aufgebaut werden konnte.
Er versah vorerst seinen Dienst im Wachzimmer "Mirabell" und war anschließend erster Wachzimmerkommandant im Wachzimmer Rathaus. Als Dienstführer im Polizeigefangenenhaus war er von 1981 bis 1984 tätig. Ab 1984 versah er als Dauerdienstbeamter bei der Bundespolizeidirektion Salzburg seinen Dienst.
Er betrieb bis zu seiner Pensionierung 1973 in der Stadt Salzburg eine Tischlerwerkstätte. Er war Mitglied des Salzburger Stadtvereines und erwarb sich sehr große Verdienste um die Geschichte der Stadt Salzburg. Seine Bücher über die Linzer Gasse, die Steingasse, die Getreidegasse und die Gstättengasse lassen "das alte Salzburg" wiedererstehen.
Er erwarb sich besondere Verdienste um das Salzburger Brauchtum (Volkstanzen) und um die Jugendarbeit bei den Pfadfindern Salzburgs. Er betrieb dort aktive Ausbildungsarbeit und war als Instrukteur tätig. Im Österreichischen Kameradschaftsbund ist er Bezirksobmann und Präsidiumsmitglied sowie Vizepräsident des Landesverbandes Salzburg.
  • Bürgermeister a.D., Landeshauptmann-Stellvertreter. a.D., Dr. Herbert Moritz
Er war zunächst als Journalist in Salzburg tätig. Als Landeshauptmann-Stellvertreter und Bundesminister hat er sich besonders um die kulturellen und sportlichen Belange verdient gemacht. Ein besonderes Anliegen waren ihm die Salzburger Festspiele.
Er war seit Jahrzehnten ehrenamtlich in der Fischerinnung Liefering tätig. Er hat sich große Verdienste um die Erhaltung und den Ausbau der Fischgewässer der Peter-Pfenninger-Schenkung Liefering erworben.
Er ist Gründungsmitglied und erster Obmann der "Waldpflegegemeinschaft Gaisberg". Er hat sich sehr für die Erhaltung und die naturgemäße Bewirtschaftung des Gaisbergwaldes engagiert. Ihm ist es zu verdanken, dass sich der schlechte Zustand des Gaisbergwaldes in den letzten Jahren wesentlich verbessert hat.
Er hat sich um den Salzburger Verband der Gehörlosen große Verdienste erworben. Er war Gemeinschaftsleiter und ab 1960 langjähriger Landesverbandsleiter dieser Institution. Auf seine Initiative hin wurde das wunderschöne "Kulturzentrum der Salzburger Gehörlosen" in Salzburg-Itzling gebaut.
Er war jahrzehntelang Chefredakteur im Info-Z der Landeshauptstadt Salzburg. Darüber hinaus ist er langjähriger Pressereferent des Salzburger Kameradschaftsbundes und Mitglied des Präsidiums des Zivilschutzverbandes Salzburg.
Er wirkt seit mehr als 30 Jahren selbstlos und unentgeltlich als Verwalter für die Gesellschaft für Salzburger Landeskunde. Ebenso ist er für die finanziellen Belange dieser Institution verantwortlich.
Er hat sich große Verdienste auf dem Gebiet des Bildungswesens, der Betriebsberatung und des Ausstellungswesens und besondere Verdienste um die Errichtung und Fertigstellung des Neubaus des Wirtschaftsförderungsinstitutes Salzburg erworben.
Am 15. November 2001

Durch Bürgermeister Dr. Heinz Schaden an

Professor Dr. Angermüller hat sich große Verdienste um die Wiedererrichtung von Mozarts Wohnhaus erworben, weiters war er an der neuen Mozartausgabe maßgeblich beteiligt.
Er ist Geschäftsführer im Kameradschaftsbund Leopoldskron-Moos und Landeskassier im Salzburger Landesverband, Obmann der Musikkapelle Leopoldskron-Moos und ehrenamtlich im Seniorenbund tätig.
Er ist mehr als 45 Jahre ehrenamtlich in der Peter-Pfenninger-Schenkung Liefering tätig. Er ist Vorsitzender des Kuratoriums, amtierender Bezirksobmann und als Aufsichtsfischer tätig.
Sie ist Obfrau der Salzburger Bürgerinnen und hat sich um das Salzburger Brauchtum große Verdienste erworben. Sie ist eine der wenigen Frauen, die die Kunstfertigkeit des Goldhaubenstickens weitergeben können.
Er ist Landesinnungsmeister der Metzger sowie Bundesinnungsausschuss-Mitglied und Lehrlingswart. Sein Betrieb hat bei nationalen und internationalen Bewerben über 100 Goldmedaillen errungen. Er ist Gründungsmitglied der Lieferinger Prangerschützen und unterstützt viele Vereine und Einrichtungen in Liefering.
Er ist langjähriges Mitglied des Österreichischen Kameradschaftsbundes, wo er die Funktionen des Schriftführers, des Obmann-Stellvertreters und für sieben Jahre des Obmanns der Kameradschaft Salzburg-Stadt ausübte.
Er war engagierter Kaufmann in der Salzburger Altstadt. Er hat den Felsenkeller im Toscanini-Hof gegründet. Besondere Verdienste hat er sich um den Europagedanken erworben und war über viele Jahre Bundesobmann der "Aktion Österreich-Europa", die in die "Paneuropa-Bewegung" übergeführt wurde.
Er war 25 Jahre Obmann des Musikvereins Maxglan, ist Obmann der Kameradschaft Maxglan und ist aktiv im Schützenverein Maxglan tätig.
Kommerzialrat Meingast hat sich sehr um die Salzburger Wirtschaft verdient gemacht. In den 1960er-Jahren gründete er seinen Betrieb in der Röcklbrunnstraße, ein durchaus gesunder Mittelbetrieb mit 46 Mitarbeitern. Ebenso ist er bestrebt, Lehrlinge auszubilden.
Direktor Pressl ist jahrzehntelang ehrenamtlicher Obmann und Vorstandsmitglied der Gemeinnützigen Salzburger Wohn- und Siedlungsgenossenschaft "Salzburg" und der Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft Studentenwohnbau. In dieser Zeit konnte er die Bilanzsumme um 228 % steigern, die Anzahl der Mitarbeiter verdoppeln und die Verwaltungseinheiten um 140 % steigern.
Schroffner hat sich große Verdienste um die Bildende Kunst in Salzburg erworben. Er ist seit 1980 Obmann des Kulturvereins der ÖBB. Besondere Verdienste hat er sich in der Organisation und Durchführung zahlreicher Malkurse erworben (Aquarellmalerei und traditionelle Kunstausdrucksformen).
Architekt Till hat sich große Verdienste um die Modelleisenbahnanlage SMEC im Stellwerk 7 in Salzburg-Parsch erworben. In unzähligen Arbeitsstunden hat er die Fantasie-Stadt Altburg aufgebaut, in der man Salzburg maßstabgetreu wiedererkennen kann. Diese Anlage findet international und national große Beachtung.
Er war ehrenamtlich im Salzburger Stadtverein tätig. Weiters war er in der Landessportkommission für den SAMTC tätig und ist ständiges Mitglied in der obersten nationalen Sportkommission (OSK).
Am 23. Februar 2006

Durch Bürgermeister Dr. Heinz Schaden an

Der in Salzburg lebende, journalistisch tätige Fernseh- und Radiomoderator Sepp Forcher leistet mit seinen zahlreichen Volkskultur-, Museums- und Landfunksendungen einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der Volkskultur und der ländlichen Traditionen. Bereits über einhundert Mal präsentierte er die beliebte Fernsehsendung „Klingendes Österreich“. Zu diesen Themen verfasste er zahlreiche Fachartikel und Buchpublikationen. Sepp Forcher erhielt u.a. den René-Marcic-Preis.
Univ. Prof. Dr. Reinhard R. Heinisch wurde 1980 zum Professor für Österreichische Geschichte und Salzburger Landesgeschichte ernannt. Seit 1996 ist er Präsident der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde.
Die ausgebildete Wirtschaftswissenschafterin Dipl.-Vw. Margot Hofer engagierte sich von 1977 bis 1999 für die FPÖ in der Politik. Bis 1983 war sie als Gemeinderätin und Stadträtin (ressortzuständig für Bauangelegenheiten, Kultur und Wohnungswesen) in der Stadt Salzburg tätig, dann Abgeordnete zum Salzburger Landtag, Klubobfrau, 3. Präsidentin des Landtages und Mitglied der Salzburger Landesregierung. Frau Dipl.Vw. Hofer engagierte sich in vorbildlicher Weise.
Die PVA-Bedienstete Olga Irnberger war 20 Jahre Gemeinderätin für die SPÖ in der Stadt Salzburg. Von 1967 bis zu ihrem Ausscheiden im Jahr 1987 war sie in den verschiedensten Ausschüssen tätig, so z. B. stellvertretende Vorsitzende des Sozialausschusses von 1977 bis 1982 und stellvertretende Klubobfrau von 1982 bis 1987. Frau Irnberger ist aktiv im Seniorenbeirat der Stadt Salzburg, im Österreichischen Pensionistenverband (Landesgruppe Salzburg-Stadt) und in der Volkshilfe tätig. In diesen Funktionen betreut sie ehrenamtlich die Bewohner zahlreicher Seniorenheime in der Stadt Salzburg.
Rudolf Kainz war langjähriger Leiter des Seniorenwohnhauses Hellbrunn und engagiert sich im Salzburger Stadtteil Liefering bei der Fischermusik und im Sportverein, insbesondere aber seit 1975 als Obmann im „Club Liefering“, der wichtige Stadtteilarbeit leistet. Er tritt für die Erhaltung des Kultur- und Lebensraumes Liefering ein, ist Gründungsmitglied des Vereins Dorf- und Stadtteilerneuerung Liefering, engagierte sich für die Erhaltung des Mesnerhauses und ist Gründer des Lieferinger Dorffestes, das er von 1986 bis 2000 organisierte.
Dr. Knotzer hat sich durch Kinder- und Jugendarbeit, Veranstaltungen und die Herausgabe der Zeitung „Langwied-aktuell“ sowie sein Engagement bei der Errichtung des Pfarrzentrums St. Severin zahlreiche Verdienste um die Salzburger Stadtteile Gnigl, Langwied und Sam erworben.
Ing. Siegfried Lebesmühlbacher hat durch seine ehrenamtliche Einsatzbereitschaft in den 1980er-Jahren in der Pfarre Mülln zur Sanierung der Müllner Kirche wesentlich beigetragen und sich als Ortsparteiobmann der ÖVP um die Stadtteile Aiglhof und Maxglan Verdienste erworben.
Franz Lederer ist ein langjähriger verdienter Mitarbeiter des Amateur Turn- und Sportvereines Salzburg (ATSV). Weiters war er als Sportfunktionär tätig und wurde dafür vom ASKÖ und dem Land Salzburg ausgezeichnet.
Sie ist im Stadtteil Gnigl für die Pensionisten Ansprechpartnerin und Anlaufstelle. Trotz schwerer Krankheit setzt sie sich unermüdlich für die Anliegen der älteren Mitbewohner in der Gnigl ein.
Ing. Friedrich Mallinger hat sich während seiner beruflichen Laufbahn als Oberst im Österreichischen Bundesheer Verdienste um den Aufbau der Heereszeuganstalt, der Heeresversorgungsanstalt und des Heereslogistikzentrums Salzburg erworben und engagiert sich ehrenamtlich im Salzburger Stadtteil Taxham als aktives Mitglied der SPÖ-Sektion und in Sport- und Brauchtumsvereinen.
Hermann Meidl hat sich als Wirtschaftstreibender Verdienste erworben. Er hat in Salzburg die Toiletteartikel-Großhandelsfirma MARTHA-Meidl mitgegründet und später ausgebaut. Für perfekte Nahversorgung wurde der Firma das österreichische Staatswappen verliehen. Nach einer Unternehmensfusion Ende der 1990er-Jahre baute er das MARTHA-Ärztezentrum Lehen auf.
Dr. Heinz Nagl ist Gründungsmitglied und ehrenamtlicher Leiter des Salzburger A-Capella Chores. Dieser Laienchor wurde 1972 gegründet und hat dank des großen Engagements von Dr. Heinz Nagl zahlreiche Auftritte im In- und Ausland absolviert.
Als Mitglied des Rainerbundes leistet Herr Karl Polansky einen Beitrag zur Wahrung der Tradition. Große Verdienste hat er sich um das Rainer-Regiments-Museum auf der Festung Hohensalzburg erworben, dessen ehrenamtlicher Kurator er seit 2001 ist.
Hilde Pölzl setzt sich im Salzburger Stadtteil Elisabethvorstadt vorbildlich für die Anliegen der Pensionisten ein und betreut ehrenamtlich die kulinarische Versorgung im Stanislaus-Pacher-Heim.
Herr Albert Preims ist Obmann des Kameradschaftsbundes Gnigl, Pfarrkirchenratsobmann in Gnigl und in vielen Gnigler Vereinen fest verankert. Durch seine ehrenamtlichen Tätigkeiten leistet er einen wertvollen Beitrag zur Gnigler Alltagskultur.
Rupert Schindlauer war langjähriger Gemeinderat der SPÖ. Neben seinem politischen Engagement für die Stadt Salzburg hat er sich auch in der Gewerkschaft für die Interessen der Arbeitnehmer eingesetzt.
Annemarie Schobesberger war neben ihrer Tätigkeit als Gemeinderätin der ÖVP in der Stadt Salzburg viele Jahre lang journalistisch tätig. Sie gilt als eine der Pionierinnen der Frauenpolitik. Sie hat die Frauenhilfe Salzburg aufgebaut und ist deren Vorsitzende. Die Anliegen der älteren Generation vertritt sie tatkräftig als Stadtbezirksobfrau des Salzburger Seniorenbundes und als Vorsitzende des Landes-Seniorenbeirates.
Herr Weinbacher ist seit 1953 vorbildlicher Funktionär des Blinden- und Sehbehindertenverbandes und Mitglied des Leitungsgremiums. Er hat dort über 30 Jahre den Pensionistenstammtisch geleitet und ist seit 1966 ehrenamtlich im Blindenapostolat tätig.
Frau Wolfsgruber leitet mit viel Erfolg die Goldhaubengruppe der Mozartstadt Salzburg (einschließlich der Sing- und Tanzgruppe), die 2006 das 50jährige Jubiläum begeht. Sie engagiert sich in diesem Zusammenhang vorbildlich für sozial Schwache und Kranke.
Die Salzburger Bergsteigerin war nach ihrem Studium in Wien (u.a. bei Clemens Holzmeister) als freiberufliche Architektin in Salzburg tätig. In den 1950er- und 1960er-Jahren war sie eine der weltweit besten Bergsteigerinnen. Ihr gelangen damals die schwierigsten Routen, so dass sie international als Pionierin des Frauenbergsteigens gilt. Sie hat zwei Bücher mit ihren Bergerfahrungen veröffentlicht. Überdies ist Frau Mag. Helma Schimke engagiertes Mitglied des Österreichischen Alpenvereins.
Der Salzburger Spitzenbergsteiger Fritz Wintersteller ist ausgebildeter Elektroingenieur. Es gelangen ihm gemeinsam mit anderen Bergsteigern (z. B. Marcus Schmuck und Kurt Diemberger) in den 1950er-Jahren weltweit zahlreiche Erstbesteigungen unter schwierigsten Bedingungen. Seine bergsteigerischen Leitungen sind international anerkannt. Darüber hinaus hat er sich durch seine engagierte Mitarbeit Verdienste um den Salzburger Bergrettungsdienst, den Edelweißklub und den Österreichischen Alpenverein erworben.

Am 28. September 2011

Durch Bürgermeister Dr. Heinz Schaden an

Sie übernahm 1956 den väterlichen Betrieb Bremsen Eder und baute ihn zu einem modernen Dienstleistungsbetrieb mit knapp 50 Beschäftigten aus.
Sie engagiert sich in der Sozialarbeit in Itzling und im Itzlinger Pfarrgemeinderat.
Er ist Landes- und Bundesinnungsmeister der Augenoptiker, Kontaktlinsenoptiker, Hörakustiker und Orthopäden. Über 30 Jahre Laienrichter am Arbeits- und Sozialgericht.
Er war selbständiger KFZ-Mechaniker und FPÖ-Gemeinderat, später Landtagsabgeordneter. Er ist einer der Gründungsväter der Städtepartnerschaft Salzburg-Meran.
Sie ist Volksschullehrerin und -direktorin, SPÖ-Gemeinderätin und aktiv im Salzburger Bildungswerk tätig.
Er ist selbständiger Management-Trainer und Musiker bei der Salzburger Band "Les Marquis" sowie seit 1991 Veranstalter des "Wüdara Gschnases" und des "Salzburger Advents".
Er war von 1997 bis 2010 Vereinsobmann der Bürgergarde der Stadt Salzburg.
Abteilungs- und Gruppenleiter beim Finanzamt Salzburg. ÖVP-Ortsparteiobmann in Mülln und später Sam.
Sie engagiert sich bei der Frauenhilfe Salzburg, im Kameradschaftsbund und im Herz Jesu Asyl in der Riedenburg. Sie ist auch ÖVP-Gemeinderätin.
Er ist seit 1993 gewählter Gauverbandsobmann der Heimatvereinigungen Salzburg-Stadt und hat bei vielen Großveranstaltungen der Brauchtumsvereine mitgewirkt.
Er hat sich vom Angestellten einer Fliesengroßhandlung zum Geschäftsführer einer Handelsagentur für Bau- und Wohnkeramik emporgearbeitet. Er ist Mitbegründer des Vereins Stadtteilentwicklung Parsch.
Bankangestellter, Bezirksfischermeister der Stadt Salzburg. SPÖ-Gemeinderat.
Die Unternehmerin übernahm das väterliche Kaufhaus und baute es unter dem Namen Resmann zu einem der führenden Modehäuser Salzburgs aus.
Der Spengler- und Dachdeckermeister ist Gründer von Bürgerinitiativen und Mitglied und Förderer vieler namhafter Salzburger Vereine sowie ÖVP-Gemeinderat.
Die ehemalige Geschäftsführerin der Volkshilfe Salzburg organisiert seniorengerechte Ausflüge, Rundreisen und Kuraufenthalte, leitet Bastelgruppen und Tanznachmittage.
Er ist Mitarbeiter am Institut für Molekularbiologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und engagiert sich im Salzburger Chorverband sowie bei der Salzburger Liedertafel.
Der ausgebildeter Gärtnermeister und Besitzer einer Gärtnerei ist ÖVP-Gemeinderat.
Er ist Beamter der Salzburger Landesregierung. Er engagiert sich insbesondere in Gnigl, Langwied und Sam, so zum Beispiel für den Bau des Vereinsheimes Gnigl und für das Pfarrzentrum St. Severin in Langwied.

Am 29. Juni 2016

Der Tapezierermeister hat sich durch sein Engagement im Gnigler Vereinswesen, etwa als Initiator des Gnigler Krampuslaufes, große Verdienste um die Pflege von Bräuchen erworben.
Seit mehr als 30 Jahren ist er im Uniformierten Corps der Bürgergarde aktiv und dort seit 2010 Gardehauptmann. Weiters ist er Stellvertreter des Bezirkskommandanten der Schützen der Stadt Salzburg und Mitglied des Vorstandes des Landesverbandes der Salzburger Schützen. Überdies engagiert er sich für die Senioren des Stadtteils Lehen.
Die „Stoiberbäuerin“ in Maxglan war von 1999 bis 2014 ehrenamtliche Ortsbäuerin von Maxglan und zehn Jahre Mitglied des Bezirksvorstandes der Bauernkammer. Seit vielen Jahren bringt sie Kindern und Jugendlichen die Besonderheiten des bäuerlichen Berufs näher und schafft damit ein Bewusstsein für den sorgsamen Umgang mit Nahrungsmitteln. Weiters widmet sie sich karitativen Arbeiten in der Pfarre. Sie ist damit für das Maxglaner Vereinsleben und Ehrenamt eine wesentliche Stütze.
Er erwarb sich Verdienste als Vorstand der Ärztekammer für Salzburg, bis 2006 ärztlicher Direktor des Diakonissen-Krankenhauses und gleichzeitig Leiter der internistischen Abteilung; so durch Gründung der gemeinsamen Krankenpflegeschule von Diakonissen-Krankenhaus und BFI, durch Aufbau der Dialyseabteilung, als Mitbegründer der Multiple-Sklerose-Gesellschaft und als Initiator des Vereins „Kinder- und Jugendhaus Liefering“.
Huber war seit 1966 Jurist bei der Kammer für gewerbliche Wirtschaft, ab 1993 Leiter der neu gegründeten Bezirksstelle Salzburg Stadt und in den 1980er-Jahren Obmann der Personalvertretung der Wirtschaftskammer. Daneben widmete er sich vielen öffentlichen Aufgaben und Funktionen unter anderem als Beisitzer beim Arbeitsgericht, Mitglied des Verkehrsforums der Stadt Salzburg und Mitglied des Kuratoriums des Salzburger Altstadterhaltungsfonds.
Der Inhaber eines Gärtnereibetriebs ist seit Ende der 1960er-Jahre politisch aktiv. Er ist Mitglied des Kameradschaftsbundes Liefering, Gründungsmitglied des USV Taxham, Gründungsmitglied der Initiative Liefering 1991 (Anstoß zum Bau des Lieferinger Umweltschutztunnels), Gründungsmitglied der Lieferinger Prangerschützen, engagiertes Mitglied zahlreicher Vereine Lieferings und verschiedener Vereinigungen von Gärtnern und Gemüsebauern. Seit 2006 ist er ÖVP-Stadtteilobmann von Liefering, dem Gemeinderat gehörte er von 2004 bis 2014 an.
Nach Jusstudium in Salzburg war Rausch zunächst Beamter in der Bundespolizeidirektion Salzburg. Ab 1978 im Landesdienst, Leiter des Referates für die Äußere Organisation allgemeinbildender Pflichtschulen und Rechtsangelegenheiten, ab 2002 stellvertretender Leiter der Abteilung für Bildung, Familie und Gesellschaft und schließlich Abteilungsleiter. Zusätzlich war er Mitglied des Landessportrates, Präsident des Landesschwimmverbandes, stellvertretender Stadtteilobmann der ÖVP in Morzg, Gneis, Leopoldskron und Obmann der Ortsgruppe Morzg. Er engagierte sich auch in der Pfarre Morzg beim Neubau von Kindergarten und Pfarrzentrum.
Nach Schulausbildung in Baden bei Wien war sie von 1940 bis 1945 im Landratsamt Baden tätig. Seit 1945 lebt sie in Salzburg, Sie war beim Fremdenverkehrsförderungsfonds des Landes Salzburg und im Landesabgabenamt tätig. Von 1982 bis 2015 war sie Ombudsfrau des Österreichischen Seniorenringes in Salzburg (Seniorenbetreuung, Seniorenausflüge, kulturelle Veranstaltungen für Senioren).
Sie studierte Romanistik und Anglistik in Wien und Madrid und war ab 1968 Assistentin am Institut für Romanistik der Universität Salzburg (Wissenschaftliche Veröffentlichungen und internationale Vortragstätigkeit, Pensionierung 2006). Sie engagierte sich bei den ÖVP-Frauen und war zwei Jahre lang Stadtleiterin, ab 2011 stellvertretende Landesleiterin der ÖVP-Frauen. Im April 2014 schied sie aus ihren politischen Funktionen.
Nach Jus-Studium und Diplomatischer Akademie in Wien sowie langjähriger Tätigkeit in der Reisebranche ist sie seit 1993 Inhaberin der Schmuckboutique „Deco-Art“. Seit 1987 ist sie ehrenamtliches Vorstandsmitglied des Kinderschutzzentrums Salzburg, das vielen Kindern Hilfe und Schutz bietet, und seit 1997 dessen ehrenamtliche Vorsitzende.
Toth ist evangelischer Pfarrer, Gymnasiallehrer und Lehrbeauftragter am Mozarteum, Lehrer am Evangelisch-Religionspädagogischen Institut und Leiter der ARGE Evangelische Religion an höheren Schulen. Er betätigte sich in der Österreichischen Hochschülerschaft, war Mitbegründer des integrativen Kinderhauses der Diakonie Salzburg, später der integrativen Volks- und Hauptschule sowie Gründer einer Werbeagentur und 2002 des Verlags „Edition Tandem“, dessen Verlagsprogramm oft gemeinsam mit bildenden Künstlern gestaltete Literaturausgaben von Salzburger Autoren umfasst.
Seit den 1970er-Jahren in der ÖVP-Frauenbewegung aktiv, war sie erste Frau, die im Land Salzburg (in der Gemeinde Mühlbach am Hochkönig) zur Vizebürgermeisterin gewählt wurde. Landtagsabgeordnete war sie von 1984 bis 1994. Ab 2006 setzte sie sich in der Stadt Salzburg und insbesondere für die Anliegen von Frauen und Familien ein. Seit 2008 ist sie Ehrenlandesleiterin der Salzburger ÖVP-Frauen.

Am 14. Juli 2021

Am 14. Juli 2021 wurden elf Persönlichkeiten durch Bürgerbriefe geehrt, darunter vier ehemalige Mitglieder des Salzburger Gemeinderates:

Die Geehrte war ab ihrem 15. Lebensjahr Mitarbeiterin der Konfirmanden- und Jugendarbeit der Evangelischen Kirche. Im Rahmen dieser Tätigkeit unterstützte sie auch zahlreiche Projekte für „Menschen in Not“ und wirkte als Geigerin und Sängerin bei unzähligen Benefizkonzerten mit. Sie organisierte 15 Jahre lang private Hilfstransporte nach Rumänien in das Dorf, aus dem ihr Schwiegervater stammt. Darüber hinaus war sie ehrenamtlich für Nichtregierungsorganisationen tätig (2004]]–2009: Diakonie Flüchtlingsdienst Wien, 20092019: Caritasverband Salzburg). Weiters setzte sich Edda Böhm-Ingram für Menschen mit Fluchthintergrund, Armutsmigranten und die Friedensflotte Salzburg ein.
Fiebiger war von 1973 bis 1981 Universitätsassistent am Institut für Wildbach- und Lawinenverbauung. Vom damaligen Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft war er als Vertreter Österreichs beim Internationalen Verband Forstlicher Forschungsanstalten (International Union of Forest Research Organizations, kurz IUFRO) nominiert. Von 1973 bis 2006 war der Wissenschafter zudem Lehrbeauftragter für Forstwirtschaftslehre, Kulturtechnik und Wasserwissenschaft sowie Gebietsbauleiter für den Flach- und den Tennengau. Er wirkte als Ingenieurkonsulent für Vermessungswesen und gerichtlich beeideter Sachverständiger für die Fachgebiete Wald- und Forstwirtschaft swowie als Vorstand der internationalen Forschungsgesellschaft INTERPRAEVENT bzw. Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates.
2006 erhielt Fiebiger das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, und zwar u.a. für geplante und ausgeführte Schutzmaßnahmen der Wildbach- und Lawinenverbauung im In- und Ausland.
Gfrerer ist Hotelier zur Blauen Gans in der Salzburger Altstadt.
Er besuchte das Privatgymnasium der Herz-Jesu-Missionare in Salzburg-Liefering.
Gfrerer war Vorstandsmitglied der Salzburg Foundation. Er ist höchst kunstaffin. 2008 setzte er sich mit Erfolg für den Verbleib des Kiefer-Pavillons im Festspielbezirk ein.
Jahrelang war er Obmann-Stellvertreter, dann ab 2014 Obmann des Altstadtverbandes. Unter ihm wurden viele Projekte zur Attraktivierung der Altstadt als Handelszentrum umgesetzt. Er erkannte aber auch, dass die Altstadt nicht nur Touristen gehöre. Gefragt, wie sich die Altstadt weiterentwickeln solle, sieht er sich als „Hüter der Flamme“ und nicht als „Verwalter der Asche“.
Die Unternehmerin ist Geschäftsführerin der Ziegler Stahlbau GmbH. Sie legt im Bereich des Stahlbaus großen Wert auf regionale Projekte, insbesondere die generationenübergreifende Zusammenarbeit mit den Salzburger Festspielen.
Sie ist in verschiedenen Einrichtungen tätig, darunter im Innungsausschuss, als Mitglied des Vorstands des Vereins „Frau in der Wirtschaft“ und des Verein Salzburg Süd, als Mitglied der Industriellenvereinigung, als Aufsichtsratsmitglied für den Flughafen Salzburg sowie durch Mitwirkung beim Studienplan der Fachrichtung Entrepreneurship und KMU der Fachhochschule Puch-Urstein.
Der Magistratsbeamte war durch 42 Jahre im Vermessungsamt des Salzburger Magistrats tätig.
Seit 1988 ist er zudem öffentlich beeidetes Landeswacheorgan in der Salzburger Berg- und Naturwacht. 1992 wurde er von der Salzburger Landesregierung zum Bezirksleiter-Stellvertreter und 2003 zum Bezirksleiter der Bezirkseinsatzgruppe Stadt und Flachgau bestellt und wurde so Vorgesetzter von mehr als 60 ehrenamtlichen Wacheorganen. Diese ehrenamtliche Führungsfunktion ist die zweithöchste nach der des Landesleiters. Ortmaier hat in den zurückliegenden 30 Jahren im Stadtgebiet viele maßgebliche Aktivitäten im Natur- und Umweltschutz gesetzt.
Im Jahr 2004 wurde er außerdem zum beeideten Gewässeraufsichtsorgan und 2006 zum beeideten Straßenaufsichtsorgan (beides ehrenamtlich) für das Gebiet der Stadt Salzburg bestellt.
Schmidt studierte an der Universität Linz Betriebswirtschaftslehre (Sponsion 1978). Neben und nach dem Studium arbeitete er bei der Salzburger Gebietskrankenkasse.
1979 wechselte Schmidt zu Salzburger Arbeiterkammer, wo er Referent für Wirtschaftspolitik und Statistik war. 1988 wurde er Abteilungsleiter für Wirtschaftspolitik. Schmidt kann auf zahlreiche ökonomische und statistische Veröffentlichungen verweisen, darunter 1980 die erste regionale Einkommens- und Arbeitsmarktstatistik inklusive Analyse des Landes Salzburg sowie eine Zehnjahresprognose der Beschäftigungsentwicklung. Von 1992 bis Jahresmitte 2017 war Schmidt AK-Direktor. In dieser Zeit war er (Mit‑)Initiator zahlreicher Vereine und Gesellschaften in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Sport und Kultur, insbesondere gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Salzburg, darunter 2004 die Fachhochschule Salzburg GmbH.
Von 1992 bis 2013 war Schmidt zudem Aufsichtsrat der SAFE, der Salzburger Stadtwerke und der Salzburg AG.
Er ist Träger hoher Auszeichnungen der Republik Österreich und des Landes Salzburg sowie der Johann-Böhm-Plakette des Österreichischen Gewerkschaftsbundes.
Schupfer war von 2004 bis 2019 SPÖ-Gemeinderätin der Stadt Salzburg. Sie fungierte als stellvertretende Klubvorsitzende, leitete den Bauausschuss und war Mitglied der Peter-Pfenninger-Schenkung, des Festspielfonds, des Altstadterhaltungsfonds, des Altstadtverbandes und des Sozialhilfebeirates. Schupfer war zudem Vorsitzende der Sektion Liefering-Mitte, Vorsitzende der Kinderfreunde der Stadt Salzburg sowie Mitglied des Vorstandes der Kinderfreunde des Landes Salzburg, Gesellschafter-Vertreterin der KOKO GmbH und Mitglied des Bezirks- und Landesfrauenvorstandes. Zudem war sie Gründungsmitglied und langjährige Vorsitzende des Rockhouse-Kuratoriums sowie Aufsichtsrätin der Untersbergbahn.
Stierle gründete 1988 seine eigene Buchhandlung, die Buchhandlung Stierle. Er war in 55 Buchhändlerjahren Ausbildner von 28 Lehrlingen. Durch 25 Jahre war Stierle Vorsitzender der Lehrabschlussprüfungen für die Buchhändler.
Er ist langjähriges Mitglied des Lions Club und engagiert sich besonders für soziale Dienste im Flachgau.
Der Unternehmer ist Geschäftsführer der Unger GmbH Lederwarenproduktion. Von 1999 bis 2004 war er Salzburger ÖVP-Gemeinderat. Unger fungierte als Aufsichtsratsmitglied der Gemeinnützigen Salzburg Wohnbau GmbH, Elternvereinsobmann der Volksschule Liefering, Präsident des Lieferinger Sportvereins und Obmann des Pfarrkirchenrates der Stadtpfarre Salzburg-Liefering.
1991 war er Initiator der an Land, Stadt und Autobahnverwaltung gerichteten Forderung, eine Verkehrsberuhigung im Bereich der durch Liefering führenden Autobahn zu bewirken. Die Idee des später realisierten Lieferinger Umwelttunnels war geboren.
Weissenbacher war von 2004 bis 2013 Salzburger ÖVP-Gemeinderätin und Vorsitzende des Kulturausschusses. Sie war Gründerin und Vorsitzende der Kunsthilfe Salzburg, die sich der Förderung junger, talentierter Künstler widmet. Weissenbacher ist außerdem Gründerin und langjährige Vorsitzende des Vereins Stadtteilentwicklung Leopoldskron-Moos.
Zuckerstätter war Salzburger SPÖ-Gemeinderat (19992019).
Von 1982 bis 2001 arbeitet er im Salzburger Landestheater als Betriebsratsvorsitzender des technischen Personals und war maßgeblich für die Verbesserung der Einkommen in diesem Bereich verantwortlich.
Zuckerstätter war Mitglied des Landesvorstandes der ÖGB-Teilgewerkschaft Kunst, Medien, Sport, freie Berufe, AK-Kammerrat und Mitinitiator von Salzburg als Stadt der Menschenrechte. In der SPÖ war bzw. ist er Sektionsvorsitzender und Sektionsvorsitzender-Stellvertreter der Sektion Lehen. In Lehen wirkte er beim Projekt Stadtbibliothek/Neue Mitte Lehen mit.
Zuckerstätter engagierte sich als ehrenamtlicher Seniorenreferent, ab 2011 für die HOSI Salzburg sowie ab 2018 für den Verein VIELE.

Quellen