Kuenburg (Adelsgeschlecht)

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Das Wappen der Kuenburger (Adelsgeschlecht) am Langenhof (Graf Kuenburgische Palast)
in der Sigmund-Haffner-Gasse Nr. 16

Die Khünburg Küenburg Kuenburg waren ein altes Kärntner Adelsgeschlecht, das aus Ministerialen der Grafen von Ortenburg hervorgegangen war und sich seit 1388 nach der Festung Kuenburg (östlich Hermagor in Südkärnten gelegen) „von Kuenburg“ benannte.

Einleitung

Hannes Naschenweng aus der Steiermark hatte in Graz die Geneologie der Familien Khünburg († Linien zu Khünegg-Tamsweg und Brunnsee) und Küenburg/Kuenburg (Linien Jung Woschitz-Langenhof; † Bransdorf, Tobitschau) geschrieben. Eine Kopie davon hat er dem Salzburger Landesarchiv übermittelt. Diese Daten hat er Administrator Peter per E-Mail zum Einarbeiten hier geschickt. Um keine Fehler zu machen wird nachstehend die Geneologie nach Naschenweng und anschließend die bisherigen Daten. Erst nach einer Kontrolle von beiden Autoren wird der möglicherweise fehlerhafte Teil gelöscht werden (Bearbeitungsstand 29. Dezember 2016).

Name

Der Name hat mit "kühn" nichts zu tun, sondern kommt von "Kien" - harzreiches Holz, die Burg stand/steht im Kienwald. Deshalb ursprünglich "Chienburch" - Kienburg.

Die Linien Khünegg-Tamsweg und Brunnsee waren mit den Görzer Heuß v. Khünburg (Ungersbach/Rentschach) nie eines Stammes. Das ist urkundlich eindeutig erwiesen. Erich Kuenburg war zwar an der Geschichte seiner Familie höchst interessiert, was anzuerkennen ist, aber Urkunden-Fachmann war er nicht. Er war ja kein ausgebildeter Historiker. Viele Lebensdaten stimmen im jetzigen Artikel nicht, die Hannes Naschenweng korrigiert (Salzburg Dommatriken!).

Der Name lautet für die kärntnerisch-steirischen zwei Linien Khünburg, wie jetzt noch die Burgruine in der Gemeinde Hermagor.

Wappen

Das Wappen ist das der Familie Deudorf. Es blieb auch das Stammwappen der Khünburg Deudorfischen Stammes. Von Rot und Weiß gespalten, darin eine farbengewechselte Kugel, Stechhelm mit der Kugel als Helmzier besteckt mit einem Hahnenfedernbusch, Decken rot-weiß. Später Geviert 1 u. 4 Stammwappen, 2 u. 3 von Schwarz über Weiß geteilt, darin ein farbengewechseltes „Torband“ (ursprünglich Ruder/Steuer im Dreipass, Wappen der † Steierberger/Steuerberger). Zwei offene gekrönte Turnierhelme: I die Kugel aus 1 u. 4 mit 7schwarzen Hahnenfedern, II ein Adlerflug mit der Figur aus 2 u. 3, Decken schwarz-weiß. Das Wappen blieb bei der Erhebung in den Freiherren- und Reichsgrafenstand unverändert.

Das Wappen der Heuß von „Khienburg“ (später: Khünburg, jetzt Küenburg, Kuenburg, Ungersbacher Linie) war ursprünglich ein weißer Schrägrechtsbalken auf blauem Grund, belegt mit einem (blauen?) Ballen (Kugel), ähnlich dem Wappen der (†) ersten Ministerialen der Khünburg. Dazu ein Stechhelm und blau-weiße Helmdecken. Dieses Wappen veränderten die Heuß von Khünburg im 15. Jh. in dem sie statt des Ballens eine (rote) Rose auf den Schrägbalken legten. Bei der Erhebung in den Freiherrenstand 1613 nahmen sie das quartierte Wappen der anderen Khünburg an im Glauben, sie seien eines gemeinsamen Stammes. Im 17. Jh. ließen sie den Name Heuß weg und alle Linien führten das jetzt gebräuchliche Wappen.

Khünburg des Stammes Deudorf (Linie Khünegg-Tamsweg)

Linie Brunnsee (Steiermark)

Stamm Heuß von Kienburg (Linie Ungersbach)

Literatur

  • Naschenweng, Hannes P.: Geschichte der Herren, Freiherren und Grafen von Khünburg 1189 - 1989, fünf Bände, Typoskript Feldkirchen 1988/89 (Exemplar im Salzburger Landesarchiv)
  • Derselbe: 800 Jahre Khünburg in Kärnten (1. Teil). Die Geschichte der Burg und ihrer Besitzer 1189 - 1400. In: Jahrbuch der Heraldisch-Genealogischen Gesellschaft „Adler“, Jg. 1988/92 (Wien 1992), S. 27-56
  • Derselbe: 800 Jahre Khünburg in Kärnten (2. Teil). Die Geschichte der Familie Khünburg/Küenburg/Kuenburg und ihre wichtigsten Besitzungen 1400 - 1989. In: Adler“, Zeitschrift für Genealogie und Heraldik 19 (XXXIII), 1998, S. 210-222
  • Derselbe: Der Nepotismus des Salzburger Erzbischofs Maximilian Gandolph Graf von Khünburg (1668 - 1687). In: MGSL 144, 2004, S. 99-144

Literatur- und Quellenkritik

Die Zählung der Personennamen nach Friederike Zaisberger (z. B. Christoph) ist überholt.
Falsch sind:
Wißgrill, Schauplatz […], Bd. V, S. 331.
BLKÖ (Wurzbach), Bd. XIII, S. 318 ff. (Stammtafel).
Erich Kuenburg, Kuenburg (MGSL 90, S. 115ff.).

Erster Salzburgwiki-Artikel zu diesem Familienstammbaum

Diese Aufstellung wurde von Benutzer:Karl Irresberger erstellt. Die (einigermaßen) gesicherte Genealogie[18] beginnt mit einem Friedrich:

Friedrich (um 1400)

  • Georg, Jakob, Kaspar
  • Balthasar (I.) (1460), verh. mit Magdalena von Kellerberg
    • Christoph, verh. mit Ehrentrud Strachner
      • Ehrentrud verh. von Keutschach
      • drei Töchter
      • Balthasar (II.)
        • Elisabeth, verh. mit Kaspar von Grimmig
        • Kaspar
          • Johann Franz, Begründer der Ungersbacher Linie
            • Wolfgang (neben anderen Kindern)
              • Wilhelm (neben anderen Kindern)
                • Wolfgang (neben anderen Kindern)
                  • Johann Friedrich, Graf, verh. mit Joannina von Cusman
                    • Franz Ferdinand Graf von Kuenburg (* 1651; † 1731), Domkapitular in Salzburg,[19] Bischof von Laibach und zuletzt Erzbischof von Prag
                    • Johann Joseph (* 18. März 1653; † 7. März 1756), verh. mit Maria Josepha Gräfin Harrach (* 1663; † 1741, Schwester des Fürsterzbischofs Franz Anton)
                      • Maximilian Joseph (*1684; † 1737)
                      • Karl Joseph (* 27. Mai 1786; † 1735), Bischof von Chiemsee
                      • Ernst Joseph (* 1688; † 1721), verh. mit Maria Barbara Gräfin Waldstein
                        • Franz Joseph (* 10. April 1716; † 1786), verh. mit Maria Theresia Gräfin Firmian
                          • Leopold Joseph (* 1739/40; † 12. August 1812), Oberststallmeister, Geheimer Rat, Erbschenk und k.u.k. Kämmerer, verh. mit Friderika Anna Maria Gräfin Waldstein
                            • Franz Joseph (* 1765), Domherr
                            • Karl Joseph (* 1767), verh.
                            • Johann Nep. Joseph (* 1771)
                              • Friederike (* 1813)
                              • Karl Joseph (* 1815)
                                • Vinzenz Maria (* 1845)
                                • Leopold Maria (* 26. November 1848 Linz; † 20. Juni 1921 Prag), verh. mit 1. Gabriele Baronesse von Vecsey von Hernad Vecse und Hajnacskeö (* 1857), 2. Bertha Gräfin von Rumerskirch (*1861), 3. Maria Eleonore Matz Gräfin von Spiegelfeld (* 1884) [20]
                                  • Maximilian (*1886; † 1957 Tokio)
                                  • Gabriele (* 1890) verh. Gräfin von Preysing-Lichtenegg-Redwitz
                                  • Agnes (*1910) verh. von Norman und von Audenhove
                                  • Georg (* 27. April 1912 Salzburg; † 4. Mai 1961 ebenda)
                                • Karl (* 1851)
                                • Wilhelm (* 1860)
                          • Sigismund Joseph († 25. Mai 1839)
                          • Ernst Joseph († 10. Dezember 1838), verh. mit 1. Maria Antonia Gräfin Chorinsky († 1802) 2. Maria Wilhelmine Freiin Münch
                            • Johann (* 1797), Franz (* 1808, mit Kindern) und drei Töchter
                      • Maria Antonia (* 1685; † 1755) verh. Gräfin Czernin
                      • Maria Anna (* 1689; † 1726) verh. Gräfin Breuner
                      • Maria Josepha (* 1691) verh. Gräfin Korzenski
                      • Maria Elisabeth (* 1693; † 1713) verh. Gräfin Truchseß-Zeil
                      • Maria Ernestina (* 1704; † 1731) verh. Gräfin Arco
                    • Maria Anna (* 1653; † 1719), verh. Gräfin Attems
                    • Maria Theresia, verh. mit Johann Maximilian Grafen Kuenburg
                    • Franz Wilhelm; Johann Sigismund (* 1656; † um 1713)
          • elf jung verstorbene Kinder und eine verheiratete Tochter aus erster Ehe
          • Maximilian
            • fünf Töchter
            • Johann Christoph
              • Johann Max, Kammerrat
              • Reinprecht Moriz
              • sechs weitere Kinder, darunter Maria Anna, verh. mit Nikolaus Joseph Grafen von Lodron
          • Balthasar (III.), verh. mit Barbara von Haunsperg
            • Johann Ehrenfried, Bischof von Chiemsee
            • Kaspar, verh. mit Susanna von Kuenburg, welche vier Töchter und einen Sohn Wolfgang Dietrich hatten
            • jung verstorbene Kinder, ferner Margarete († 1640), Äbtissin
          • Gertrud verh. Zollner, aus 2. Ehe
          • Kaspar mit Söhnen Christoph, Adam und Kaspar
        • Philipp
          • Susanna, verh. mit Kaspar von Kuenburg
          • Philipp, verh. mit Susanna Ueberacker
        • Johann, Domherr
        • weitere Kinder
    • Dorothea verh. Freiin von Paradeiser
    • Kaspar († 1511)
    • Gandolf (I.)
      • Laurenz
      • Gandolf (II.)
        • Rudolf (Propst), Sigismund
        • Gandolf (III.) 1503
          • drei Töchter
          • Georg
            • Barbara, Erasmus, Gandolf (IV.), Domherr
            • Georg (mit Kindern und Enkeln)
        • Georg
        • Christoph, Pfleger auf der Festung Obersachsenburg[21], Stammvater der Prunseer Linie
          • zahlreiche jung gestorbene Kinder
          • Johann, Pfleger zu Moßheim
          • Christoph III.[22] (ab 1556) Pfleger zu Moosham)
            • Christoph IV.
              • acht unvermählt gestorbene Kinder
              • Wilhelm, Domherr
              • Georg, verh. mit Maria Gräfin von Wolkenstein
              • Karl, mit einem Sohn Franz
              • Richard, verh. mit Helena Gräfin von Wolkenstein
                • Christoph Sigismund, salzburgischer Kämmerer, und mehrere Töchter
            • Anna, verh. 1. mit Johann Lang von Wellenburg, 2. Conrad von Liechtenstein
            • Johann Jakob († 1607), Freiherr
              • Anna Katharina, verh. mit Johann Albert Freiherrn von Lamberg
              • Maria Christina verh. von Wagensberg
              • Barbara Maximiliana verh. Zollner von Massenberg
              • Johann Ferdinand († 1640), verh. mit Barbara Constantia Scheidt Freiin von Leitersdorf, Hohenburg und Schmirenberg[23]
                • Johann Ernst, Domherr zu Seckau
                • Sigismund Ludwig, Graf 1665
                  • Johann Maximilian (* 20. August 1658; † 19. September 1711)
                    • drei Töchter, darunter Maria Anna verh. mit Karl Joseph Grafen Lodron
                    • Maximilian Gandolf († 1740)
                      • Franz Ludwig (* 26. Mai 1705; † 4. Juli 1763)
                      • Maria Karolina (* 1730; † 1793)
                        • Johann Nepomuk (* 1732; † 1789), verh. mit Maria Anna Gräfin Lodron
                        • Maria Anna (* 1734; † 1790) und Maria Josepha (* 1735), Nonnen
                        • Gandolf Ernst (* 1737; † 1794), Fürstbischof von Lavant
                        • Karl Ludwig, Domicellar zu Passau
                        • Maria Aloisia (* 1747; † 1804), verh. mit Franz Ludwig Grafen Dietrichstein
                        • Johann Wilhelm (* 1741)
                          • fünf Kinder (* 1775 bis 1790)
                          • Alois (* 1776; † 1839)
                            • Wilhelm (* 1800), verh. mit Maria Theresia Gräfin Goeß
                            • Maria Karolina (* 1802) verh. Gräfin Cerrini de Monte Varchi
                            • Alois Joseph Ferdinand (* 1804)
                      • Max Sigismund († 1773), Kommandant der Festung Hohensalzburg
                • Polykarp Wilhelm Reichsgraf von Kuenburg († 1675), erzbischöflicher Oberststallmeister und Erbmundschenk, zuletzt Bischof von Gurk
                • Maria Katharina (* 30. Mai 1640 Graz; † 1682), verh. (1659 Graz) mit Preisgott I. Grafen von Kuefstein (* 1637; † 1701), salzburgischem Oberjägermeister
            • fünf weitere Kinder
            • Georg von Kuenburg (* 1530; † 1587), Erzbischof von Salzburg
          • Michael von Kuenburg (*1514; † 1560), Erzbischof von Salzburg
          • Erasmus (verh. mit Sabina von Lamberg)
          • Wolfgang (mit zwei Töchtern)
        • Barbara verh. von Weisseneck
      • Friedrich (Abt)

Sonstiges

Fürsterzbischof Max Gandolf verlieh der Familie, und zwar zunächst Polykarp Wilhelm Reichsgraf von Kuenburg, das Hofamt des Erbmundschenks des Erzstiftes Salzburg. Diese Würde hatten Angehörige des Geschlechts bis zum Ende der Selbstständigkeit des Fürsterzbistums inne.

Die Familie besaß

Die Kuenburger im Lungau

Christoph III. von Kuenburg wurde 1556 von Erzbischof Michael, seinem Bruder, als Pfleger von Moosham eingesetzt und begann, im Lungau Güter zu erwerben.

1560 schloß er mit seinem Bruder Erasam (Erasmus) und mit Zustimmung Erzbischof Michaels einen Erbvertrag. Darin wurde der Besitz auf die Linien Kuenburg-Neukirchen und Kuenburg-Tamsweg aufgeteilt. Auf Grund dieses Vertrages wurde 1681 ein Fideikommiss eingerichtet. Dieses wurde zwar 1812 von der Bayerischen Regierung aufgehoben, blieb aber praktisch bis 1954 in Wirksamkeit.

Auf Christoph III. folgten (jedenfalls auf dem Schloss Kuenburg):
1584 Christoph IV.,
1592 Georg, Karl, Reichardt, Erasam und Christoph V.
1640 Christoph VI. Sigmund,
1704 Johann Christoph VII. Maximilian,
1735 Johann Maximilian Sigmund.

1773 wurde die salzburgisch-kärntnerische Linie im Sinne der Fideikommissbestimmungen von der steirischen abgelöst.
Nach Johann Nepomuk Christoph Karl erbte
1789 Franz Kaspar Wilhelm, Bruder des Vorigen,
1809 Alois Johann Nepomuk,
1839 Wilhelm Kaspar Ludwig,
1870 Alois Josef Ferdinand,
1874 Therese Gräfin Kuenburg geb. Goes, Karoline Gräfin Cerrini geb. Kuenburg, Alois Graf Kuenburg,

  • 1884 nach Karoline und Karl Cerrini: Edmund Cerrini und Bertha Freiin Wucherer,
  • 1885 nach Alois Kuenburg: Marianne Baronin Buddenbrock, seine Tochter, und
  • 1886 nach Therese Kuenburg: Wilhelm Kuenburg, die 7 Kinder der Bertha Wucherer nach ihrer Mutter und Erich Baron Buddenbrock (Anteile durch Kauf),

1907 Marianne Buddenbrock allein,
1933 Siegfried Kuenburg-Ungersbach aus der böhmischen Linie,
1946 Eberhard Kuenburg durch Schenkung, 1954 Marktgemeinde Tamsweg durch Kauf.

Literatur

Quellen

  • Heinz Dopsch und Hans Spatzenegger (Hrsg.): Geschichte Salzburgs, Stadt und Land. Band 2, Teil 1, Neuzeit und Zeitgeschichte. Pustet, Salzburg 1988, ISBN 3-7025-0243-2
  • Zur Genealogie: Constant von Wurzbach, Biographisches Lexikon des Kaisertums Österreich, Dreizehnter Teil (Wien 1865), S. 318 ff. (mit Stammtafel)
  • Zum Lungauer Abschnitt: Friederike Zaisberger, Walter Schlegel: Burgen und Schlösser in Salzburg - Pongau, Pinzgau, Lungau, Birken-Verlag Wien, 1978, ISBN 3-85030-037-4. S. 68.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Riedl, Johann, Salzburg's Domherren. Von 1514-1806, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 7, 1867, S. 214.
  2. Riedl, Johann, Salzburg's Domherren. Von 1514-1806, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 7, 1867, S. 214.
  3. Riedl, Johann, Salzburg's Domherren. Von 1514-1806, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 7, 1867, S. 214.
  4. Riedl, Johann, Salzburg's Domherren. Von 1514-1806, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 7, 1867, S. 214.
  5. Riedl, Johann, Salzburg's Domherren. Von 1514-1806, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 7, 1867, S. 214.
  6. Riedl, Johann, Salzburg's Domherren. Von 1514-1806, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 7, 1867, S. 214.
  7. Riedl, Johann, Salzburg's Domherren. Von 1514-1806, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 7, 1867, S. 214.
  8. Riedl, Johann, Salzburg's Domherren. Von 1514-1806, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 7, 1867, S. 214.
  9. Riedl, Johann, Salzburg's Domherren. Von 1514-1806, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 7, 1867, S. 214.
  10. Riedl, Johann, Salzburg's Domherren. Von 1514-1806, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 7, 1867, S. 214.
  11. Riedl, Johann, Salzburg's Domherren. Von 1514-1806, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 7, 1867, S. 214.
  12. Riedl, Johann, Salzburg's Domherren. Von 1514-1806, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 7, 1867, S. 214.
  13. Riedl, Johann, Salzburg's Domherren. Von 1514-1806, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 7, 1867, S. 214.
  14. Riedl, Johann, Salzburg's Domherren. Von 1514-1806, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 7, 1867, S. 214.
  15. Riedl, Johann, Salzburg's Domherren. Von 1514-1806, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 7, 1867, S. 214.
  16. Riedl, Johann, Salzburg's Domherren. Von 1514-1806, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 7, 1867, S. 214.
  17. Riedl, Johann, Salzburg's Domherren. Von 1514-1806, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 7, 1867, S. 214.
  18. Hier gekürzt wiedergegeben nach Wurzbach aaO, der aber gewichtige Unsicherheiten einräumt.
  19. Studierte in Salzburg Theologie und Kirchenrecht, seit 1670 Domkapitular in Passau sowie in Salzburg, hier später auch Domscholastiker und Berater des Erzbischofs
  20. Samt Nachkommen hier gemäß www.geneall.net
  21. Artikel „Michael von Kuenburg
  22. Zählung nach Zaisberger/Schlegel.
  23. Vgl. die Artikel Polykarp Wilhelm Reichsgraf von Kuenburg und Kuefstein